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04.08.2016 – GA: Der Traum vom Weltkulturerbe-Titel

01.08.2016 – ARD Mediathek: Der Kampf um die Windräder

Juli 2016: Nicht nur Windkrafträder verursachen Infraschall. Überall dort, wo viel Luft in Bewegung gerät, entsteht Infraschall (der unhörbare Lärm), der aus wissenschaftlicher Sicht eindeutig schädlich ist. Strittig ist, ab wieviel Intensität (Dezibel) der Infraschall für wie viele Menschen schädlich wird. Einen schnellen und für fachfremde, interessierte Menschen guten Überblick bietet diese Site: INFRASCHALL. Weitere gute Seiten sind die Seite von Windwahn und die Seite der Fachärzte für Lärmschutz vor Infraschall .

08.07.2016 – BIRR: Newsletter

04.07.2016 – GA: Leserbrief Achim Baumgartner (BUND) zum Aus der Windparkpläne am Asberg

02.07.2016 – RZ: VG Rat beerdigt Windparkpläne auf Asberg

19.06.2016 – RZ: Kreis Neuwied Beschluss: Rheintal von Koblenz bis Bonn soll Dachmarke entwickeln und UNESCO Weltkulturerbe werden Der Kreistagsbeschluss wurde erzielt. Wie erwartet fühlen sich einige politische Parteien nicht gut genug abgeholt. Aus unserer Sicht gilt es den Prozess jetzt aus dem stabilen formellen Rahmen heraus möglichst breit zu Beginn aufzusetzen mit allen interessierten Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgern. Unsere BI will dieses von uns im Herbst diesen Jahres angekündigten Entwicklungsprozess der Region mit den wenigen Kräften unterstützen, die wir haben. Wenn Sie auch nur 2 Stunden pro Woche Zeit haben, reicht das absolut aus, um für die Region nachhaltige Lebensqualität zu entwickeln :o)

Artikel in Spektrum der Wissenschaft: Energiewende: Windkraft im Wald – mehr Schaden als Nutzen Die Windkraft ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Doch ihr Ausbau darf nicht weiter auf Kosten von Natur- und Artenschutz gehen, fordert Daniel Lingenhöhl, Redaktionsleiter von Spektrum und redaktioneller Beirat im Verband „Vögel – Magazin für Vogelbeobachtung“ zu Daniel Lingenhöhl . Zum Artikel   Was in diesem sehr klar positionierten wissenschaftlichen Artikel noch nicht genannt ist, ist die Wasserspeicherfunktion des Waldes: Was auf den Höhen des Rheins nicht gespeichert wird, läuft in den Bächen den Hang runter in die Ortschaften. Das dies gefährlich ist, wird von manchen erst verstanden, wenn es in der Region regnet und über 60 Liter/Sekunde auf die höhen niederprasseln. Folgen von unreflektierter Abholzung sind Erdrutsch und Überschwemmung. Zum Artikel

19.06.2016: Die Presseartikel im GA ‚Abschied von Windrädern am Asberg‘ und RZ ‚Aus für Windkraft auf dem Asberg‘ aufgrund der Pressemitteilung von VG Bürgermeister Fehr: Die Beschlussvorlage wurde natürlich schon mit den Parteien abgestimmt und erhält eine breite Zustimmung, was dann das AUS für die Windkraftpläne bedeutet. Unser dringlichstes Ziel zum Erhalt der Lebensqualität am Rhein ist damit erreicht. Verhinderung der Windindustrieanlagen am Rheintal.

18.06.2016 Pressemitteilung BIRR: Wir hatten schon vor einem halben Jahr, nachdem die Gutachten von vielen Fachleuten auseinander genommen worden sind, gehofft, dass die Gemeinde und das Energieunternehmen Abstand nehmen von der Planung zu Windkraft auf den Rheinhängen. Aufgrund der hohen Investitionen haben EVM aber weiter gemacht. Das brachte VG Bürgermeister Karsten Fehr in arge Bedrängnis, hatte er doch schon für den Einstieg in den Ausstieg aus der Planung plädiert. So zog sich nun das Flächennutzzungsplanverfahren (FNP) in die Länge. Am 30.06.2016 tagt der VG-Rat und kann dem Spuk ein Ende machen und aller Wahrscheinlichkeit nach, wie wir aus erster Hand wissen, entscheiden auch die ehemals unterstützenden Räte gegen die Windkraftanalgen im Wald des Naturparks. Ein langer Weg kommt endlich zu seinem glücklichen Ziel.
Leider ist das nur bei uns gelungen. Wir sehen weiterhin, dass Windkraft nur zusätzliche Kosten verursacht und der Ausstieg aus der Atomkraft so nicht gelingt. Wer rechnen kann und sich informiert, weiß das schon lange -> siehe dazu den Vortrag von Dr. Sinn vom Forschungsinstitut

 09.06.2016 – Thür./A: Umweltverbände – Windkraft im Wald nicht mehr erforderlich.

08.06.2016 – GA: Windräder am Asberg werden immer unwahrscheinlicher.

07.06.2016 – BR: Bürgerinitiative sieht Ende des Windparks: Die offizielle Pressemitteilung lautete: Die Luft ist raus aus der Windkraft am Rhein, auch wenn man wachsam bleiben muss, da z.B. Waldbesitzer im Naturpark Rhein-Westerwald weiterhin auf hohe Pachteinnahmen auf Kosten der Steuerzahler hoffen. So schätzen die Anwesenden der Bürgerinitiative Romantischer Rhein die Lage am Mittelrhein ein. Mittlerweile gäbe es genügend politische Kräfte in und um Unkel, die von der Ineffizienz und der mangelhaften Wirksamkeit von 3-5 Windkraftanlagen zur angeblichen Klimarettung überzeugt sind. Auch wenn der Stromerzeuger evm sich noch nicht offiziell von den Plänen losgesagt hat, gilt die praktische Umsetzung der WKA-Pläne als äußerst unwirtschaftlich für alle Beteiligten und damit als höchst unwahrscheinlich. Auch der VG Bürgermeister Karsten Fehr hat sich mit der örtlichen CDU des VG-Rats eindeutig gegen einen Windpark am Asberg positioniert. Aber auch die rechtliche Umsetzbarkeit der Windkraftpläne schätzt der Jurist und Mitbegründer der Initiative Karl-Heinz Merten aufgrund der nicht vorliegenden Umweltverträglichkeitsprüfung und nachgewiesener Mängel der durch evm finanzierten Gutachten als nicht umsetzbar ein. Theoretisch ist aber weiterhin alles möglich, da das FNP noch nicht abgeschlossen ist. Für diesen Fall wären alle Gegner binnen kürzester Zeit wieder reaktivierbar.

03.06.2016 – FAZ: FAZ-Kommentar zur EEG Anpassung: EEG gleicht einem finanziellen Fiasko. Die Anpassung und der Ausbaustopp der Windkraft kommen zu spät

01.06.2016: 5-minütige hervorragende Rede des Koblenzer CDU Abgeordneten im Bundestag: in einer von den “Grünen” beantragten Aktuellen Stunde des Bundestags zum Thema „Haltung der Bundesregierung zur Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa“ hielt der Koblenzer MdB Dr. Michael Fuchs (CDU) eine recht bemerkenswerte ca. fünfminütige Rede. Herr Fuchs ist im Vorstand der Bundes-CDU und kennt offensichtlich die finanzielle Geldverbrennung ohne jeglichen Nutzen für die Klimarettung oder deutsche Steuerzahler. Wieviel Lehrer oder Sozialarbeiter könnte man für 900 Mio. € einstellen, die alleine durch nicht genutzte Leitungen von den Windrädern zu See kosten, weil die Seeleitungen blind enden, weil die Netze nicht ausgebaut wurde. 25.000 Millionen Jahr kosten die erneuerbaren Energien jedes Jahr den Steuerzahler. Herr Trittin meinte mal wir bekämen das für ein Eis je Bürger hin. 500 € je Steuerzahler für alleine erneuerbare Energien:

Seite für Infraschallopfer: Du bist nicht allein!

20.05.2016 RZ: Unterer Mittelrhein soll Weltkulturerbe werden

19.05.2016 RZ: FDP und Grüne bei Windkraft nicht „grün“

19.05.2016 RZ: Wie ist es um die Akzeptanz der Energiewende bestellt?

18.05.2016 RZ: Eveline Lemke rückt wieder näher an die Basis

10.05.2016 FAZ: Wunsch und Wirklichkeit von der Energiewende zum Windindustriepark

01.05.2016 Süddeutsche Zeitung: Wie die Windenergie die Ökoszene spaltet

Videos zu Infraschall: In dem ersten Video wird erklärt, was den Unterschied von natürlichen und technischen Infraschallquellen ausmacht. Es fasst bildhaft gut verständlich zusammen, was Infraschall so gefählrich macht und warum voraussichtlich 10-30% der Anwohner gesundheitliche Beschwerde davon erleiden. Die Erklärung liegt in den Unterschieden von symmetrisch zyklisch und unsymmetrischem Infraschall. Die Firma arbeitet an einem Gerät, das in Häusern den symmetrischen Infrasound wieder unsymmetrisch macht. Als gefährliche Schallquellen sind auch Klimaanalgen, Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen bekannt. Bei diesen Quellen kann man aber laut Fachmann Johannsen (GUSZ) aber etwas durch die richtige Installation machen. Das Video stammt aus Kanada, ist in englisch mit deutschem Untertitel: Infrasound and Motion Sickness Weiteres gutes Video auf Spiegel-TV aus Deutschland: Infraschall von Windkraftanlagen – Beitrag in Spiegel TV Magazin

Infraschall: Eines der bedeutsamsten gesundheitsschädigenden Ursachen unserer Zeit?! Lange Zeit wurde das Thema Infraschall, der unhörbare Schall, der uns krank macht, ins Reich der Mythen und „eingebildeten Kranken“ geschoben. Endlich hat das Bundesministerium für Wirtschaft anerkannt, dass die aktuelle internationale Forschungssituation und die gemeldeten Gesundheitsbeschwerden von Anwohnern und Ärzteverbünde (z.B. AEFIS) genauere und tiefergehende Studien notwendig machen zum Thema Infraschall, Körperschall (Vibration) durch WKA.  Eine 1,85 Millionen schwere Studie soll nun darüber Auskunft geben, wieso im Umkreis von Windkraftanlagen Menschen über gesundheitliche Beschwerden klagen, obwohl dies laut DIN-Normen gar nicht sein kann. Das Gutachterbüro GUSZ, was vielen Betroffenen Anwohnern schon im Klageweg dazu verhelfen konnte, dass Windräder nicht gebaut werden durften, hat dazu viele belastbare Beweise geliefert, dass Infraschall und seismische Vibration (Körperschall) daran beteiligt sind. Die Forschungsgelder gingen hingegen an den Forschungsverbund TremAc. Dieser wurde initiiert vom Windenergieforschungscluster WindForS. Die Ziele der Organisation sind eindeutig auf die Unterstützung der Windindustrie ausgerichtet. Daran beteiligt sind 8 Institute von renommierten Universitäten sowie die Firma Mesh Engineering (Experten für WKA-Messungen). Windkraftanlagen-Betreiber und -Hersteller sollen das Projekt ergänzen. Das BMWi fördert den Projektverbund TremAc zwischen 2016 und 2019 mit 1,85 Millionen €.

Ein sehr guter Film von Spiegel TV zur Thematik Infraschall, da er sowohl führende Wissenschaftler und Gutachter (wie den Gutachter der GUSZ, Herrn Johannsen) als auch Betroffene zu Wort kommen lässt

15.04.2016 RZ: Aktuelles von den Koalitionsgesprächen in Rheinland-Pfalz: Gibt die FDP dem Druck der Grün-roten Windkraftpolitik nach? Viele Windkraftgegner haben losgelöst davon, was sie sonst wählen die Partei gewählt, die am eindeutigsten einen sofortigen Stillstand des Windkraftausbaus gefordert hat, um neu zu bewerten, wie sinnvoll oder unsinnig der weitere Ausbau und die Finanzierung mit Subventionen für die Energiegewinnung sei. Viele schauen sehr gespannt, ob die FDP Wort hält oder einknickt in den Verhandlungen. Fragt man die Wähler in Rheinland-Pfalz so kam der Wunsch nach einer großen Koalition von CDU und SPD als Wunsch heraus. Würde die SPD über ihren Schatten springen und die Verhandlungen auch in die Richtung aufnehmen? Der Rheinzeitungsartikel stellt das Dilemma in der Ampel-Koalition dar.

17.04.2016 – FAZ: 2015 wurden bis zu 80% weniger Insekten als 1995 erfasst Im Umweltausschuss des Bundestags wurden die Ergebnisse eines seit 1989 laufenden Monitoring-Projekts präsentiert. An 88 Standorten in Nordrhein-Westfalen hat ein Verein zusammen mit dem Naturschutzbund (Nabu) ähnliche Untersuchungen vorgenommen. Während man 1995 noch durchschnittlich 1,6 Kilogramm Biomasse aus jeder Untersuchungsfalle gesammelt habe, sei man heute froh, wenn es 300 Gramm seien, sagt Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des Nabu Nordrhein-Westfalen. Der Rückgang von bis zu 80 Prozent umfasse auch Schmetterlinge, Bienen und Schwebfliegen. Jürgen Deckert, Kustos am Museum für Naturkunde in Berlin, führt als Erklärung Punkte der derzeitigen Energiepolitik an: Monokulturen durch Energiepflanzen, um Biogasanlagen zu füllen, Windenergierotoren, an denen die Insekten kleben bleiben. Darüber hinaus die Agrarwirtschaft mit Überdüngung, Flächenverbrauch, Pestizideinsatz.

Bundesinstitut beweist, dass uns auch Schallwellen belasten, die wir nicht „hören“! Menschen „hören“ unbewusst deutlich mehr Schallwellen als bislang von Forschern und staatlichen Zulassungsstellen für Windkraftanlagen angenommen wurde. Die bewies jetzt ein internationaler Forschungsverbund der Physikalisch-technischen Bundesanstalt, dem Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am UCL (University College London). Sie untersuchten drei Jahre lang die Grundlagen des Hörens von „unhörbarem“ Schall. Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen sondern auch in Blockheizkraftwerken, Klimaanlagen, also immer da, wo viel Luft intensiv in Bewegung gesetzt wird. Bekannt ist, dass Infraschall sich negativ auf Herz-Kreislaufsystem, Hörfähigkeit, Übelkeit/Schwindel, Angstempfinden, Schlafqualität, Lebensqualität auswirkt. Unterschiedliche Bewertungen gibt es dahingehend, ab welcher Lautstärke Infraschall mit Dauerbeschallung schädlich für Menschen ist. Da bisher die offizielle Rechtsprechung sich an gesetzliche Normvorgaben hält, diese aber schon lange nicht mehr den aktuellen Forschungsstand entsprechen, ist das Studienergebnis einer Bundesstelle sehr ermutigend aus unserer Sicht. Bislang war die offizielle Position staatlicher Stellen, dass der Mensch nur ab 20Hz hören kann. Nun bewies man mit der Studie, dass bereits ab 8Hz deutliche Reaktionen der Menschen messbar waren. Zur Studie.

Spiegel Artikel 2016 Heft 14: Heiligt der Weg die Mittel?  „GRÜNER FILZ“. Viele Ökoveteranen kritisieren das Geflecht aus Naturschutzverbänden, Betreibern, Behörden und Politik. Schon ist vom Windstaat die Rede. Haben die Grünen die Lobbyisten der Atomkraft eingekauft, um einen ähnlichen Filz aufzubauen wie einst die Atomkraft? Abgesehen davon, dass die Windkraft nicht zum Abschalten der Atom- und Kohlekraftwerke führen kann (rein rechnerisch unmöglich!) ist die Art und Weise so verwerflich und an der Grenze des Erträglichen, dass die Partei sich gerade selbst „wertelos“ macht. Zielorientiert ohne Mitgefühl und Nächstenliebe, führt – egal bei welcher Lösung – immer in die Maßlosigkeit und Überheblichkeit.

31.03.2016 – RZ: Stadtrat lehnt EVM Vertragsänderung ab

März 2016: Die Verbandsgemeinde Rengsdorf (Neuwied) hat sich gegen Windkraftanlagen im Gebiet K 9 (zwischen Rengsdorf/Anhausen) entschieden! Eine gute Nachricht, da durch den Beschluss nur noch Unkels Windkraftplanungsverfahren – als einzige Gemeinde im Kreis Neuwied-  noch als Risiko für den Ausbau einer Erholungs- und Gesundheitsmarke im Naturpark/unterer Mittelrhein existiert.

15.03.2016 – Die RP-Rundschau: Die Energiewende wird immer unkalkulierbarer hinsichtlich seiner Auswirkungen. Nun stehen Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht an seitens der Atomkraftbetreiber, die ihr Geschäftsmodell natürlich auf ein anderes Szenario aufgebaut haben. Die weltweiten Schiedsgerichte, die von Vattenfall angefragt werden spielen dabei eine zwielichtige Rolle. Es lohnt sich das mal zu recherchieren, wie hier die Konzerne Macht über die Politik der Länder gewinnen. Freier Entscheidungswille der Bürger wird existentiell gefährlich, wie wir an diesem Fall sehen.

12.03.2016 – RZ:  „Unkeler VG-Rat lehnt EVM-Vertragsänderungen ab“ 

12.03.2016 – GA: Windkraft: Planung zahlt allein EVM

Leserbrief zu „Unkeler VG-Rat lehnt EVM-Vertragsänderungen ab“: Der VG-Rat in Unkel lehnte am 10.03.2016 die Vertragsänderungen des Koblenzer Energieunternehmens EVM ab. Als kommunaler Träger am Mittelrhein hat EVM noch größere Verantwortung als ein privatwirtschaftliches Unternehmen, um zum Wohle der Bürger dieser Region zu handeln. Dass das Unternehmen einen Vorschlag macht, der den Bürger der Gemeinden von Unkel entgegen der bestehenden Verträge zur Kasse bittet, das haut dem Fass den Boden aus. Ein schwerwiegender Vertrauensbruch zwischen EVM und den Gemeinderäten. Gleichzeitig versuchte EVM die Rechte an dem Vertrag an einen größeren Vertragspartner abzutreten, der im Klagefall einen längeren „Geld“-Atem gegen eine kleine, klamme Gemeinde hätte, falls es zu Rechtsstreitigkeiten kommt. Auch eine Einflussnahme über den Koblenzer Aufsichtsrat wäre nicht mehr möglich. Ein schwerwiegender Image- und Geldschaden, der dem Koblenzer Unternehmen widerfahren ist, das damit wirbt familienfreundlich und bürgernah entlang der Rheinschiene zwischen Koblenz und Bad Honnef zu sein. Es bleibt zu hoffen, dass EVM und andere Energiefirmen aus dem Stück der letzten drei Jahre lernt, dass es sich lohnt, die Bürgerinnen und Bürger wirklich zu überzeugen und nicht ehrenamtliche Gemeinderäte durch eine Goldrausch-Stimmung zu vorschnellen Vertragsabschlüssen zu verführen. Die VG-Räte haben nun die Möglichkeit auf dem aktuellen Stand der Informationen eine letzte unabhängige, gutachterliche Einschätzung einzuholen (wie die Potenzialanalyse in Bad Hönningen), um damit für EVM und die Bürger ein Ende mit Schrecken anstatt ein Schrecken ohne Ende einzuläuten. Wie von der Bürgerinitiative Romantischer Rhein seit Vorliegen der Gutachten begründet dargestellt, gibt es aufgrund verschiedenster Gründe am Asberg und Auge Gottes keine substanzielle Fläche für Windkraftanlagen. Keine Gemeinde kann gezwungen werden gegen geltendes Recht Industrieflächen auszuweisen. Der Ausstieg kann also auch ohne weitere Gutachten allein aufgrund einer Experteneinschätzung auf der jetzt vorliegenden Basis beschlossen werden. Alternativ müsste EVM die Fortführung des Flächennutzungsplans bezahlen, der aber zur Klage durch Nachbargemeinden führt, falls dort Industrieflächen für WKA’n im Naturpark an FFGH-Gebieten ausgeschrieben werden. – Dr. Dirk Volker Seeling – Sprecher Bürgerinitiative Romantischer Rhein

10.03.2016 – RZ: Studie: Ökostrom schadet Klimaschutz

Rede von ifo-Präsident H.W. Sinn – Energiegipfel Schloss Johannisberg – am Samstag, dem 27. Februar 2016. Mit Zahlen fundiert dargestellt, warum das jetzige Energiekonzept nicht klappen kann und warum die Windkraftanlagen keinen Ausstieg aus Kohle sichern können. Einer der besten, weil wissenschaftlich am besten recherchierten Vorträge zu dem Thema „Verfehlte Energiewende“.

09.03.2016 – RZ: Unkel, Energieunternehmen evm will weiterhin Windräder am Asberg und Auge Gottes gegen den Willen der Bevölkerung und mittlerweile auch führender Politiker im Rat durchsetzen. Als kommunaler Träger ein klarer Imageverlust, da man doch als „Gutunternehmen“ dastehen wollte, das gegen den Willen der Bürger keine Projekte startet. Dazu kommt noch ein starker finanzieller Verlust von kommunalen Geldern. Zwar sind das nicht die Gelder von Unkel aber die von Gemeinden wie Koblenz und Umgebung. Der Betrag geht in mehrere Hunderttausend Euro für Planung, Rechtsberatung, Gutachten etc. Die Geschäftsführung meldet sich im Falle Unkel weiterhin nicht zu Wort.

27.02.2016: Pressemappe der Verfassungsbeschwerde gegen WKA´s

Warum die Energiewende gelogen ist

18.02.2016 – RZ: Endlich Alternativen: Wasserkraft am Rhein statt Windkraft im Schwachwindgebiet

Smart Villages für echte Energiewende statt etwas Stromwende durch Windkraft: Der Kreis Neuwied versucht die Gemeinden wach zu küssen, die bislang nur auf Windkraft gesetzt haben. Dabei liegt das Fördergeld auf der Straße und braucht nur beantragt zu werden. Die Gemeinden sind aber mit Abwägungen und Anträgen für Windkraft völlig überfordert.

18.02.2016 – RZ: Buga 2031 – Vorstudie startet jetzt. Bis April sollen die Details stehen.

18.02.2016: Buga 2031 – Der Norden will dabei sein.

18.02.2016 – maz-online: Der Kreis Nauen in Brandenburg hat 177 Windräder und diverse Solarfelder, um sich mit Strom zu versorgen. Von der Nennleistung (Was die Erzeuger angeblich herstellen) an Strom weit mehr als der Kreis braucht. Die Fachbereichsleiterin für Ordnung und Sicherheit rechnet aber aufgrund der Energiewende mit Blackouts. „Man hört von Experten, dass mit der Abschaltung der Kohlekraftwerke und dem Setzen auf alternative Energien immer mehr die Sicherheit einer gleichmäßigen Versorgung beeinträchtigt wird.“ Brandenburg ist Rheinland-Pfalz und NRW, was Windräder angeht, weit voraus. Die Angestellte ist in einer Gemeinde, die überall Windräder hingesetzt hat, wo es ging. Sie kann also davon berichten, was die grüne Ministerin Lemke als Plan für Rheinland-Pfalz vorhat: „Wollt Ihr die Totale Energiewende?!“ Total nicht“! Gerne mit Vernunft und ohne Verquickung mit dem Öko-Kartell. Trotz Windkraftausbau haben Kohlekraftwerke mehr Energie verkauft als je zuvor. Schaltet man sie ab, geht das Licht aus. Der Artikel verdeutlicht das ganze Dilemma: egal wie viele Windräder oder Solaranlagen wir aufstellen, sie werden nie eine Stromversorgung gewährleisten können – geschweige denn eine Energieversorgung. Doch nicht nur, dass sie uns im Notfall nicht versorgen, sie können auch die Ursache für Blackouts mit all ihren Folgen für Mensch und Tier sein.

18.02.2016 – Presseeinladung für den 25.02.2016 Verfassungsklage: Infraschall macht krank. Ob speziell der Infraschall der Windkraftanlagen krank macht ist nicht sicher nachgewiesen, ist aber auch nicht sicher widerlegt. Eine Studie ist überfällig. Es gibt auch vom Bundesumweltamt und dem Geologischen Institut des Bundes dazu klare Aussagen. Nun gibt es eine Verfassungsklage wegen Gefährdung der Bürger.

11.02.2016 – Demo in Montabaur: Demonstration in Montabaur: Windkraft in Ortsnähe -Nein Danke. Einige Eindrücke und Banner der durchweg friedlichen Demonstration, die hoffentlich trotzdem Aufmerksamkeit bei der Kanzlerin und zukünftigen Landeschefin der CDU bekommt.

Januar 2016: Folgende Analyse wurde von einem uns nah stehenden Autor erstellt und entlarvt, warum die grüne Ministerin niemals auf eine Versorgung mit 100% erneuerbaren Energien kommen kann. Ein Text für Insider der Energiebranche und Zahlen statt Wahlsprüchen.

27.01.2016 – Lokal Anzeiger: Die nächste BUGA kann kommen

27.01.2016 – Lokal Anzeiger: Kommunen fordern Gleichberechtigung

26.01.2016: Energiewende in Rheinland-Pfalz: Kein Ausbau von Windkraft ohne Plan – Moratorium jetzt – Heute hat die CDU-Landtagsfraktion zu den Ersatzzahlungen für Windkraftbetreiber und zum aktuellen Stand der Energiewende in Rheinland-Pfalz Vertreter von Verbänden, Naturschutz- und Bürgerinitiativen zum Gespräch eingeladen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf:

25.01.2016 – RZ: Rheinromantik wird immer mehr digital vermarktet

Wieder ist es der NABU, der anders als der BUND klare Kante zeigt und Windkraft nicht über Tierschutz und Umweltschutz stellt. Die Ignoranz der Energiepolitiker gegenüber den Naturschutzverbänden führt endlich zu einer klaren Aufteilung der Verbände in Windkraftideologen und echten Tierschützern/Umweltschützern. Und das alles für 1,5% des Energieverbrauchs.

21.01.2016 – RZ: Der Landesrechnungshof von Rheinland-Pfalz legt den Verdacht nahe, dass das  grüne Ministerium Windkraft-Projektplanungsgesellschaften bevorzugt behandelt auf Kosten von Landesmitteln. Auf gut deutsch. Die Windkraftplaner zahlen weniger für den abgeholzten Wald und die Steuerzahler zahlen neben den erheblich gestiegenen Strompreis auch dafür noch. Lesen Sie hier mehr dazu, wie sehr sich das Ministerium abstrampelt aus dem Verdacht zu kommen, die Windkraft massiv zu bevorzugen und rechtswidrig zu handeln.

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20.01.2016 – ZDF heute: Windenergie – ein Minusgeschäft? ZDF heute Redaktion greift auf, was lange befürchtet wurde und nun von einem Steuerberater nach der Auswertung von 200 Windparks bestätigt wurde. 2/3 der Anleger bei Windkraftanlagen bekommen nicht das ausgezahlt, was sie erwarten konnten. Das Kapital, das die Anleger eingezahlt haben kommt möglicherweise nicht in voller Höhe zurück.

 Entzückend. Der BUND Landesvorstand von Rheinland-Pfalz warnt vor den windkraftkritischen BI‘n. In dem uns zugespielten Brief an die Kreisverbände warnt er vor der Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Energiewende für Mensch und Natur“, das BI’n, die kritisch gegenüber Windkraft in Rheinland-Pfalz und Saarland sind vernetzt. Das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natur e.V.“, in dem 52 rheinlandpfälzische und saarländische Bürgerinitiativen mit zusammen mehr als 12 000 Mitgliedern und ungezählten Unterstützern zusammengeschlossen sind, wird aktiv ausgegrenzt.

18.01.2016 – NDR: Schreiadler sterben in Windradrotoren: Die Deutsche Wildtierstiftung schreibt in Ihrem im NDR zitierten Beitrag: „Immer wieder kommt es zu tödlichen Zusammenstößen der Vögel mit den Rotorblättern der Windenergieanlagen. Die Jungvögel verunglückter Adler verhungern!

 17.01.2016 – heise online: Es lohnt sich als Bürger klar zu machen, was wir wollen und was nicht. Durch die Bürgerproteste während der Planung der Überlandleitungen von Norden nach Süden, wurde die wesentlich teurere Lösung von Bodenkabeln präferiert, da das immer noch schneller und kostengünstiger wird als die Klagen der Bürgerinitiativen. Wir haben nichts gegen eine gute Einbindung und gute faire ausgewogene Vor- und Nachteilsabwägung. Aber sehen Sie, wie sehr schon jetzt die Netzagentur Kohlekraftwerke dauernd hoch und runter fahren müssen. Die Zeche zahlt der Steuerzahler. Das Geld fehlt für Kita, Schule, Straßenbau, Integration, Wohlbefinden der Menschen. Gleichzeitig retten wir damit nichts außer den Kontostand der Windkraftprojektierer.

14.01.2016 FAZ: Kurzbeitrag in der FAZ: 2015 hat die Energiewende 2400 Millionen Euro gekostet. Energieminister Siegmar Gabriel (SPD) hatte uns eine Senkung der Ausgaben versprochen. Das Gegenteil ist der Fall. Windenergie an Land laufe völlig aus dem Ruder“ meint auch der stv. CDU Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs.

11.01.2016 Schleswig Holstein Magazin: Ein Allgemeinarzt aus Schleswig-Holstein im NRW-Interview beschreibt die mangelhafte Studiensituation zum Thema Infraschall von Windkraftanlagen und dessen Folgen für die menschliche Gesundheit.

Wieder ein Windrad, das abbrennt. Die Feuerwehr kann es dann nur gesichert abbrennen lassen. Im Wald ein spannendes Unterfangen. Wer denkt, dass dies nur Einzelfälle sind kann in Wikipedia die dokumentierten Unfälle nachlesen und erkennt, dass es ein realistisches Risiko ist, was die lokale Feuerwehr einkalkulieren muss.

Gute Zusammenfassung einiger aber nicht aller negativen Folgen für die Ökobilanz von Windrädern im Wald.

05.01.2016 SZ: Bericht in der Süddeutschen Zeitung über die Maßlosigkeit der Windkraftausbaus, der zu den erpresserischen Folgen auf Entscheidungsträger und Windkraftgegnern sowie Umweltschutzverbänden führt: „Zur selben Zeit liegen im Hardisser Moor vier tote Rotmilane, vergiftet mit E605, Parathion. Sie sind nicht die Ersten, sie sind nicht die Letzten. Wieder schreiben die Zeitungen. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Zusammenhangzwischen der Morddrohung gegen den Beamten und den vergifteten Vögeln im Moor.“

Neue Naturschutz-Initiative von Ex-BUND-Vorsitzenden Harry Neumann gegründet! RHZ: Artikel 1Artikel 2, Siegener Zeitung Artikel 3

aktuelle Veranstaltungen vom NABU

23.12.2015 Lokal Anzeiger und Blick Aktuell 02/2016: Das Wiedtal hat einen Wachstum von über 60% im Campingbereich. Aus verschiedensten Quellen wissen wir, dass Windräder in den Gebieten zu 15-25% Touristenverlust führt. Die Mittelstandsförderung vom Kreis Neuwied weist zurecht darauf hin, dass der Tourismus am Romantischen Rhein einer der Hauptpotentiale ist.   Siehe Finanzen

Fledermäuse spielen in vielen Ökosystemen eine größere Rolle, als Wissenschaftler lange angenommen haben. Sie vertilgen Unmengen von Insekten, düngen Bäume, verbreiten Samen und bestäuben Blüten. Einige dieser Dienstleistungen sind Millionen Dollar wert.

Fledermäuse – Implosion durch Windräder.

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