Bessere Lösungen prüfen

Die Bürger wollen die Energiewende und den Ausstieg aus der Atomkraft. Politik, Wirtschaft und Lobby suchen dafür nach erfolgreichen Lösungen. Mit Windkraft, Photovoltaik, Biomasseanlagen und Wasserkraftwerken haben wir erreicht, dass in relativ kurzer Zeit 8 Kernkraftwerke abgeschaltet werden konnten.

Die befürchtete Stromknappheit und der vorhergesagte Zusammenbruch der Netze ist nicht eingetreten. Im Gegenteil, wir haben einen Stromüberschuss von 22,8 Twh erreicht. Wir produzieren wesentlich mehr Strom als wir brauchen. Damit die Stromnetze nicht zusammenbrechen müssen wir derzeit preiswert Strom abgeben ins Ausland. Im März 2013 mussten wir sogar draufzahlen, damit man unseren Strom abnimmt. Für die Abnahme pro Megawattstunde wurden 50 € zugezahlt.

Die Überproduktion von Strom finanzieren die Bürgerinnen und Bürger mit. Steigt die Zahl der subventionierten Anlagen in Schwachwindregionen wie dem Rheintal, dann steigt automatisch die Pauschale auf der Stromrechnung.

Merke
Wir produzieren deutlich mehr Strom als wir brauchen! Windkraft in Schwachwindregionen verteuert den Strom!

Wir benötigen dringend intelligente Systeme der Stromspeicherung. Erforderlich ist, dass bei Überproduktion von Strom durch starken Wind und übermäßiger Sonneneinstrahlung die „Stromlagerung“ so erfolgt, das sie bei Bedarf abgerufen werden kann. Das würde den Betrieb von Atom- und Kohlekraftwerken als Stromreserve überflüssig machen.

Merke
Deutschland hat ein Energiespeicherproblem! Für dieses Problem helfen aber Windräder nicht, im Gegenteil! 

Windkraft ist eine anerkannte Alternative zu fossilen Energien, aber keine Alternative um jeden Preis. Das Bundesumweltamt hat, gestützt auf seriöse wissenschaftliche Untersuchungen, festgestellt, dass es in der Bundesrepublik Deutschland ausreichend Flächen zur Errichtung von Windkraftanlagen gibt und die Energiewende damit sichergestellt werden kann.

Dabei hat es mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass geschützte Flächen dazu nicht benötigt werden. Das bedeutet, dass Nationalparks, Naturparks, Naturschutzgebiete, FFH-Gebiete, Landschaftsschutzgebiete und andere durch das Bundesnaturschutzgesetz geschützte Flächen von Windkraftanlagen freizuhalten sind.

Merke
Das Gebiet „Asberg“ der Verbandsgemeinde Unkel sowie die Gebiete der VG Bad Hönningen oder anderen Regionen im Naturpark Rhein-Westerwald wird für die Energiewende nicht benötigt, aber zur Erholung und für den Tourismus! 

Die Aussage des Umweltbundesamtes schränkt das Ermessen der Regionalplanung und der Stadtplanung ein. Planungsrechtlich sind damit alle naturschutzrechtlich geschützten Flächen von Windkrafträdern freizuhalten. Da Art. 20a Grundgesetz zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen an erster Stelle den Staat verpflichtet, eigene Eingriffe in die Umwelt zu unterlassen, sind die Planungsdienststellen und Behörden verpflichtet die Erkenntnisse des Bundesumweltamtes zu beachten.

Merke
Verwaltungsvorschriften und Richtlinien des Landes können nicht gesetzesstellvertretend wirken!

Die energiepolitischen Alternativen am Rhein müssen die schutzwürdigen Gegebenheiten der Region und des Rheinpanoramas sowie der Nachbargemeinden beachten. Dazu gehört in erster Linie die Erhaltung des Landschaftsbildes, der umfassende Naturschutz und die Ausprägung des Tourismus.

Merke
Wir haben genügend Energie, wenn wir Stromsparen belohnen und mehr Strom speichern!

Objektive Fakten zum Thema Stromverbrauch, Import/Export:

http://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt#Import-_und_Exportmengen

 

Welche Alternativen gibt es,

um die Energiewende im Einklang

mit Natur und Mensch zu meistern?

A)    Da wir genügend Strom produzieren müssen wir weiter Möglichkeiten der Einsparungen in privaten Haushalten und Firmen fördern. Hier sind mindestens 20% weniger Stromverbrauch möglich, wenn es sich für alle Beteiligten lohnt!

B)    Da wir genügend Strom produzieren, diesen aber nichtausreichend speichern können, sollten wir uns auf die Speicherung von Strom konzentrieren.

1.     Überschüssigen Strom durch intelligente Verteilertechnologien und Preisanreize nutzen.

Jeder kann heute über sein Handy von jeder Stelle der Welt seine Heizung an- oder abschalten. Menschen könnten heute schon Heizen, Tiefkühlen, Spülmaschine laufen lassen, Waschmaschinen laufen lassen, Warmwasserspeicher elektrisch aufladen, Autobatterien von Stromautos laden. Wenn es sich lohnt, nutzen Menschen das Angebot und nehmen den Zusatzaufwand auf sich.

Mehr:

Was sagen kluge Forscher dazu:

http://www.fraunhofer.de/de/fraunhofer-forschungsthemen/energie-wohnen/wohnen.html

http://www.fraunhofer.de/de/fraunhofer-forschungsthemen/energie-wohnen/speichern.html

 

Energieeffizienz der Kommunen: 300 Mio. € könnten Kommunen alleine durch Straßenbeleuchtung einsparen.

http://www.stromeffizienz.de/dienstleister-oeffentliche-hand/beleuchtung/strassenbeleuchtung.html

Tolle Tipps für den persönlich optimierten Haushalt finden Sie hier:

http://solar.bimaq.de/werner/rw/EnergieimHaushalt/EnergieimHaushalt.html#Computer

Eine staatliche Unterstützungsseite gibt es auch: http://www.stromeffizienz.de/private-verbraucher.html

Echte Effizienzbolzen – die Kugel-Strom-Speicher:

Die Idee ist so einfach, dass bislang niemand darauf gekommen ist: Demnächst wird Strom in Kugeln gespeichert. Das Prinzip kennt jeder aus Kindertagen – das Spiel mit der leeren Flasche in der Badewanne. Der Wirkungsgrad ist mit 80% sehr hoch und besser als andere Speicherideen.

 

 

 2.     Wasserstoff und Brennstoffzellen

Je höher der Anteil an erneuerbaren Energien wie Solar- und Windkraft, desto stärker sind die Schwankungen im Stromangebot. Die Herstellung von Wasserstoff in Phasen der Stromüberproduktion ist ein wichtiger Baustein zur Lösung des Problems der Energiespeicherung. Der für die Nutzung einer Brennstoffzelle notwendige Wasserstoff ermöglicht die Direktnutzung im Haus oder die Mobilität am Auto. Die Brennstoffzelle wird bereits in deutschen U-Booten seit vielen Jahren genutzt. Im Automotive-Bereich wurde lange damit geforscht. Nun ist es doch keine deutsche Marke sondern Hyundai, die das erste serienreife Fahrzeug auf den Markt bringt.

Mehr:

Das Prinzip ist einfach. Wasserstoff und Sauerstoff wollen zusammen kommen, ziehen sich an. Durch eine Platte wird diese „Anziehungskraft“ als Energie aufgenommen und als Strom zur Verfügung gestellt. Problem: Man benötigt dazu Wasserstoff, was man nur durch Elektrolyse gewinnt. Diese besteht darin, dass man Wasser (H2O) in H (Wasserstoff) und O (Sauerstoff) trennt. Die derzeitige Methode verwendet dazu Strom. Wenn zu viel Strom produziert wird, kann man damit Wasserstoff erzeugen und dann in Zeiten, in denen durch Solar- oder Wind keine Energie erzeugt wird, nutz man die Brennstoffzelle. Eine hierfür in Unkel gegründete Firma könnte nachhaltig Arbeitsplätze schaffen, ist auch ohne Subventionen überlebensfähig und schafft für die Region Gewerbesteuer und Arbeitsplätze ohne Umweltzerstörung.

„Statt die Vorreiterrolle zu übernehmen, droht Deutschland ein Entwicklungsland für E-Autos zu werden.“
Ferdinand Dudenhöffer, Professor an der Uni Duisburg-Essen, zur Einstellung zahlreicher Elektroautopläne in Deutschland, Februar 2013

Brennstoffzelle kurz vor dem Durchbruch zum wirtschaftlichen Serienprodukt ohne Platin. Bis 2015 wird die Forschergemeinschaft aus USA und Fraunhoferinstitut in Deutschland eine leistungsstarke Brennstoffzelle serienfertig entwickelt haben. Das Prinzip „Brennstoffzelle“ nutzt
Sauerstoff und Wasserstoff zur Energiegewinnung ohne die Umweltzerstörung der Windradindustrie. Die Brennstoffzelle kann dort aufgebaut werden, wo der Strom benötigt wird. Überlandleitungen an die Industriezentren werden nicht benötigt! Mehr zu dem aktuellen Stand der Forschung, wie due Brennstoffzelle ohne Platin und andere seltene Metalle auskommt:

Links zu Vor- und Nachteilen der Brennstoffzelle:

http://energieberater.harzenergie.de/Default.aspx?mpid=1449&ch=4

http://www.vaillant.de/brennstoffzelle

www.zeit.de/auto/2013-06/hyundai-brennstoffzelle-Elektrofahrzeug

http://brennstoffzellenfoerderung.de/brennstoffzelle/brennstoffzelle-und-was-habe-ich-davon/

Video:

Wie funktioniert eine Brennstoffzelle: Genial einfach erklärt bei einem Schülerwettbewerb.

Hierbei wird auch deutlich, warum die Brennstoffzelle DIE LÖSUNG für das Problem der Spitzenzeiten von Energiebedarf ist.

Brennstoffzellen sind zeitlich flexibel nutzbar. Wenn zu viel Strom da ist, nutzt man den Strom zur Trennung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Wenn zu wenig Strom da ist, nutzt man die produzierte Energie der Brennstoffzelle:

Die Brennstoffzelle wird genutzt….

„Im Unterschied zu einem Blockheizkraftwerk erzeugt die Brennstoffzelle in einem BZH den Strom nicht über einen Motor, sondern auf elektrochemischen Weg. Der Vorteil liegt darin, dass die Anlage sehr bedarfsgenau dem Verbrauch einer Familie …

Denn Toyota konzentriert sich bei seinem diesjährigen IAA-Auftritt ganz auf das Thema Hybrid, ergänzt durch die Brennstoffzelle. In letzterer sieht Toyota die perfekte Energiequelle für den Langstreckeneinsatz. Die Brennstoffzelle soll also langfristig …

16.09.2013: Berliner Zeitung: Die Brennstoffzelle ist die Hoffnung im Einklang mit der Natur Energie zu gewinnen und diese speichern zu können.

U-Boote, LKWs und Autos fahren bereits damit. Nachteil: Die Platine der Brennstoffzelle wird bisher aus teurem Platin hergestellt. Die Investition ist daher sehr teuer. Nun ist der Durchbruch gelungen. Man hat von der Natur gelernt, wie es Bakterien schaffen Wasserstoffgas zu erzeugen. Auf diesem Wege könnte preiswert und in einem überschaubaren Zeitrahmen, wenn es die Politik will, die ECHTE ENERGIEWENDE einsetzen.

 

3.     Stromspeicherung bei Überproduktion von Strom in Kühllagern und Tiefkühltruhen

Alle Geräte, die Strom in Kälteenergie umsetzen, können nachts die zu viel vorhandene Energie in Form von tieferen Temperaturen speichern und am nächsten Tag den Strom einsparen, indem sie wieder wärmer werden. Die Speicherung der Energie findet also sozusagen im Tiefkühlfach statt.

4.     Biomasse-Heizkraftwerk oder Kraft-Wärme-Kupplung mit z.B. Holzhackschnitzel oder Inhalten der braunen Tonne

Vernichten wir damit nicht Nahrung für den Menschen?

Nein, wenn wir es richtig machen. Definitiv ist Biomasse eine gute Alternative zu Windkraft an Schwachwindstandorten

Die Alternative zu Atomkraft und zur Landschaft-Tierzerstörenden Windkraft wäre Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis von Gas. Der Vorteil von diesen Kraftwerken ist, dass man sie anders als Kohlekraftwerke betreiben kann, wenn die Stromspitzenzeiten sind und dann wieder ausschaltet. Die Kohlekraftwerke müssen durchlaufen. Dadurch, dass Windkraft & Sonne maximal zusammen nur 25% der zeit verfügbar sind, um Strom zu liefern, muss also die klassische Energieversorgung weiterlaufen. Ergebnis: Kohlekraftwerke produzieren so viel wie nie zuvor. Gleichzeitig werden Gaskraftwerke abgeschaltet, da es sich nicht lohnt diese zu betreiben. Mehr dazu am Beispiel in Pirmasens.

Mehr:

http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/tx_nawikeebasket/Aufsatzsammlung_Bioenergie.pdf (erschienen im Feb/März 2013)

http://www.unendlich-viel-energie.de/uploads/media/RenewsKompakt_Agrarmaerkte_Maerz_2013_01.pdf

 

Biogasanlagen in Kooperation mit Gemeinden östlich des Rheinhangs.

 

Unter Folgendem Link finden Sie einige Berechnungsformeln zur Wirtschaftlichkeitsberechnung von Biogasanlagen.

Übrigens: Stinken tun die Biogasanlagen auch nicht mehr seit den neuen Auflagen des EEGs.

 

Zu Biogasanlagen- Hersteller oder Vertrieben in Rheinland- Pfalz kommen Sie hier:

 

Firma UTS – Biogas mit Niederlassung in Lippetal (in der Nähe von Hamm, NRW): http://www.uts-biogas.com/de/home.html

UTS Products GmbH
Oestinghausener Str. 12
59510 Lippetal
T: +49 2923 61094-0
F: +49 2923 61094-100

 

Firma ÖKOBIT Biogas in Föhren (Kreis Trier):   http://www.oekobit-biogas.com/kontakt-anfahrt.html

Vertriebsassistentin Frau Anja Schönhofen:

Tel. +49 6502 93859-12
Fax +49 6502 93859-712

ÖKOBIT GmbH
Jean-Monnet-Str. 12
54343 Föhren/GERMANY

Folgende Datei zeigt die Entwicklung von Biogasanlagen in Rheinlad-Pfalz auf.

 

Videos:

http://www.unendlich-viel-energie.de/de/service/mediathek.html.

 

 5.   Wasserkraft

Die Möglichkeit wurde nie richtig geprüft. Wasserkraft ist mit 90% Anteil der Klassiker unter den erneuerbaren Energien in Deutschland. Mit einer Stromerzeugung von rund  20 Milliarden kWh pro Jahr macht die Wasserkraft in Deutschland knapp fünf Prozent des derzeitigen Strombedarfs im öffentlichen Netz aus. In der Schweiz werden über 60 Prozent des Stroms durch Wasserkraft erzeugt, in Frankreich sind es immerhin 13 Prozent.

Die Ökobilanz und CO2 Bilanz der Wasserkraft ist unschlagbar: Sehen Sie selbst!

http://www.swv.ch/Fachinformationen/Wasserkraft-Schweiz/Umweltauswirkungen

 

6.     Ein Blockkraftwerk erzeugt Strom und bei der Stromerzeugung gleichzeitig Wärme.

Diese Wärme kann zum Heizen des Gebäudes oder auch zum Heizen von Wasser verwendet werden. Das Blockkraftwerk basiert auf dem Prinzip der Kraft-Wärmekopplung und besitzt im Gegensatz zu anderen Wärmekraftwerken einen viel höheren Wirkungsgrad. Ein Verbrennungsmotor erzeugt den Strom über einen Generator. Dabei entsteht die Wärme zum Heizen mit einem Wirkungsgrad von 80 Prozent. Der erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, aber auch gegen eine Vergütung in öffentliche Netze eingespeist werden.

 7.     Solarthermie

Die Preise für Erdöl und Erdgas explodieren, Heizen wird für jeden zum Luxus. Fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle werden immer knapper. Die CO2-Belastung der Atmosphäre führt zur Klimakatastrophe und die Luftverschmutzung erreicht einen kritischen Punkt.

 

8.     Photovoltaik

Leben auf der Erde ist ohne Sonne undenkbar. Sie gibt uns Licht und Wärme, steuert Wetter und Klima und liefert die Energie für das Pflanzenwachstum. Und obwohl nur etwa ein Milliardstel der abgestrahlten Sonnenenergie bei uns auf der Erdoberfläche ankommt, liefert sie in 30 Minuten mehr Energie, als alle Menschen auf der Welt zusammen in einem Jahr verbrauchen können.

 

9.     Kleinwindkraftanlage

Kleinwindkraftanlagen für private und gewerbliche Zwecke erfreuen sich in den letzten Jahren bei steigenden Energiepreisen immer größerer Beliebtheit. Windkraft als eine der wichtigsten regenerativen Energieformen, schont die Umwelt und ist 24 Stunden, 365 Tage im Jahr einsetzbar.

Kleinwindanlagen als Vertikalturbinen

Diese Form der Windnutzung hat einen um eine vielfaches höheren Wirkungsgrad, ist preiswerter, verschandelt nicht die Landschaft, da sie wesentlich kleiner sind, hat keinen Schattenwurf, Eiswurf, ist noch dezentraler nutzbar für Privathaushalte und im gewerblichen Bereich. Wenn Windkraft, dann im Einklang mit Natur.

 

Weitere Ideen im Klimaschutzkonzept des Kreis Neuwied (23.01.2013).:.

Die Vorschläge aus einem aus Steuermittel finanzierten Klimaschutzkonzept wurden weder diskutiert noch geprüft. Es wurden keine Experten der oben dargestellten erneuerbaren Energien eingeladen.

Wir sind der Meinung:

A)     Räte haben sich zunächst zu informieren bevor sie entscheiden.

B)      Dabei ist das Wohl aller Betroffenen – dazu gehören auch Nachbargemeinden – zumindest anzuhören und dann auf der Basis zu entscheiden.

C)      Erst nach dem Anörungsprozess sind Verträge mit Energieunternehmen abzuschließen. Räte wollen sonst Fakten schaffen bevor die staatlich, gesicherte Anhörung stattgefunden hat.

Zusammengefasst

Zusammengefasst lässt sich definitiv eine alternative Lösung finden, die man mit allen Betroffenen diskutieren, bewerten und dann kooperativ umsetzen kann. Energieprobleme können somit wirklich nachhaltig und wirtschaftlich ohne Nachteile für Tier-, Naturschutz sowie menschliche Gesundheit umgesetzt werden. Der Tourismus bleibt weiterhin als auszubauende Chance in der Rhein-Region erhalten. Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hat versprochen ein zentrales Konzept zur Umsetzung der Energiewende vorzulegen. Stattdessen hat sie die Verantwortung an die Gemeinden delegiert- Die Mehrausgaben für die Umsetzung der Energiewende wird aufgrund der dezentralen Verantwortungsübergabe um ein Vielfaches teurer. Zahlreiche Naturparks, Tiere und unser Geld ließen sich schützen, wenn man das Thema Energiewende anders umsetzt.

Links zur eigenen Recherche:
http://www.ingenieur.de/Politik-Wirtschaft/Energie-Umweltpolitik/Trotz-AKW-Abschaltung-Deutschland-exportiert-Strom

http://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt
Wie viel Energie brauchen wir zum Duschen, Licht, Kühlschrank, EDV?

http://gfx.sueddeutsche.com/wirtschaft/2012-10-15_Stromverbrauch/
 Aktuelle Artikel

  • 24.06.2013 Zeit-Online:
    Wenn die Automobilindustrie grüner wird, könnten in der EU mehr als eine Million neue Jobs entstehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die European Climate Foundation an diesem Montag in Brüssel vorstellt. Demnach könnten bis 2030 etwa 1,1 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen, wenn konsequent vom reinen Verbrennungsmotor auf Plug-in-Hybridtechnik sowie auf Elektroantrieb – batteriebetrieben oder mit Strom aus einer Brennstoffzelle – gewechselt würde. Ferner könnten bei einer ambitionierten Umstellung auf neue Antriebstechnik bis zum Jahr 2050 die CO2-Emissionen durch Autos und Nutzfahrzeuge um bis zu 93 Prozent sinken. Der Ausstoß von Luftschadstoffen wie etwa Stickoxiden könnte um mehr als 70 Prozent reduziert werden. Der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD) sieht durch die Studie seine Forderung nach möglichst strengen CO2-Obergrenzen bestätigt. „Diese Studie zeigt, dass Investitionen in effizientere Autos nicht nur zum Klimaschutz beitragen, sondern auch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen“, sagt Kerstin Meyer vom VCD. „Damit das gelingt, muss sich die Bundesregierung jetzt in Brüssel für ambitionierte CO2-Grenzwerte für Pkw ab 2025 einsetzen.“
    http://www.zeit.de/auto/2013-06/elektroauto-brennstoffzelle-arbeitsmarkt-europa

 

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