Gesundheit erhalten

Windkraftanlagen gefährden Ihre Gesundheit und Lebensqualität!

  • Die seelisch-körperlich negative Wirkung von Windkraftanlagen wurde in vielen Studien über den Anfangsverdacht hinaus vielfach nachgewiesen.
  • Symptome wie Schlafstörung, Depression, Konzentrationsstörung, Kopfschmerz, Gleichgewichtsstörung, Tinnitus treten verstärkt im Umfeld von Windkraftanlagen auf. Betroffenen Anwohnern bleibt nur die Möglichkeit wegzuziehen.
  • Betreiber und Politiker unterschätzen den Effekt auf die Gesundheit oder ignorieren diesen fahrlässig.
  • Die Gesetzeslage entspricht nicht den Forschungsergebnissen. Es gibt keine einzige Kausal-Studie über die Langzeitwirkung von Windkraftanlagen. Warum investiert man nicht in die Beseitigung der Gerüchte, dass der Infraschall der Windkraftanlagen Menschen krank macht? Hat man Sorge, dass die Gerüchte bestätigt würden und es dann Schadensersatzansprüche hageln würde und die Windanlagen in vielen Regionen wieder abgebaut werden müssten?
  • Wenn es Alternativen gibt, sollte man deshalb wegen der gesundheitlichen Folgen Windkraftanlagen nicht in engbesiedelte Gebiete bauen.
  • Deutschland hält die von der Weltgesundheitsorganisation geforderte Entfernung zu Windanlagen nicht ein.
  • International und innerhalb von Deutschland regelt jedes Bundesland die Entfernung unterschiedlich, da die „richtige“ Entfernung wissenschaftlich nicht begründbar ist.
  • Wir fordern mindestens 3km Abstand der Windkraftanlagen von Wohnsiedlungen. In Australien fordern Wissenschaftler sogar 10 Km.
  • Die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden werden geopfert für Wind-Wahn-Sinn! Die Folgen sind Krankheit und steigende Krankenversicherungskosten.

 

Aktueller Wissenschaftsstand zur gesundheitlichen Schädigung durch Windkraftanlagen.

Verschiedenste Ärzteverbände und –vereinigungen beschäftigen sich aufgrund der vermehrt auffallenden psychosomatischen Störungen im Umfeld von Windkraftanlagen mit der Frage, was schädigt die Menschen im Umfeld von Windindustrieanlagen. Das Ärzteforum zu diesem Thema liefert Antworten, auf das, was Unkel und Bad Hönningen bevorsteht, wenn man Mindestabstände nicht vergrößert. Die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert mindestens 3 Km Abstand von Windkraftanlagen zu Behausungen. In Mittelgebirgen wie in Rheinland-Pfalz, wirkt Infra- und tieffrequenter Schall noch schädlicher als in der Ebene. Für die Windkraftanlagen in Unkel und Bad Hönningen reicht 1 Km. Für Gehöfte sogar 300 Meter. Überraschend ist, dass die krankmachende Wirkung der „unhörbaren“ Schallwellen für Einzelpersonen ungefährlicher ist als für ganze Ortschaften. Es ist auch schleierhaft, warum Menschen aus unterschiedlichen Bundesländern unterschiedliche Abstandsregelungen haben. Sind Bayern weniger widerstandsfähig als Pfälzer oder Rheinländer? Die Politik eiert rum um das längst überfällige Forschungsergebnis der Infraschallstudie, die seit 3 Jahren durchgeführt wird. Unter folgendem Link finden Sie aber die Zusammenfassung von unabhängigen Ärzten, die sich der Symptomatik und Anamnese der ICD Diagnose „Windanlagen-Syndrom“ angenommen haben und unsere Position unterstreichen

Artikel DIE WELT: Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank?

 

Mehr zu den gesundheitlichen Folgen und deren Ursachen:

  1. Infraschall und die seelisch-körperliche Wirkung: Dass Windräder Infraschall produzieren ist unbestreitbar. Dass Infraschall für viele Menschen schädlich ist, ist in zahlreichen Studien von unabhängigen Instituten, z.B. Robert Koch Institut oder auch Landesstelle für Immissionsschutz belegt. Die Einschätzung des Ausmaßes und der daraus abzuleitenden Konsequenzen für die Entfernung von Windkraftanlagen wird von Wissenschaftlern und Ärzten zunehmend stärker eingefordert. Zu den Fakten , Studie Landesgesundheitsamt Ba-Wü, Studie Ärzteforum, Studie tieffrequenter Lärm
  2. „Wind-Turbine-Syndrom“: Symptome wie Schlafstörungen, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Tinnitus treten verstärkt im Umfeld von Windkraftanlagen auf. Die Diagnose ist im Diagnoseschlüssel ICD bereits aufgenommen worden, was an der hohen Anzahl der Fälle liegt. Weitere Fakten finden Sie hier:
  3. Schattenwurf: Der Schatten der sich drehenden Rotorblätter verursacht ein flckerndes Licht für Mensch und Tier. Der ständige Wechsel von Licht und Schatten bewirkt bereits nach kurzer Zeit eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens und nach weiteren Minuten der körperlichen Gesundheit. Die dauerhafte Beeinträchtigung von Schattenwurf ist in Laborversuchen der Universität Kiel als eine „erhebliche Beeinträchtigung“ bewertet worden. Lesen Sie hier weitere Informationen zum Schattenwurf.
  4. Optische und akustische Beeinträchtigung in direkter Nähe: Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz versucht in Veranstaltungen und Briefen an Tourismusverbände für die touristische Qualität von Windkraftanlagen zu werben. Bestimmt gibt es bald die ersten Postkarten und expliziten Reiseangebote in Windparks. Der hörbare Schall der Windräder ist je nach Windrichtung und Wetterlage wenig bis sehr beeinträchtigend für den Wanderer in der Region. Optisch finden insbesondere manche technisch orientierten Menschen die Anlagen sogar schön. 2/3 der Befragten finden hingegen, dass Windkraftanalgen die Gegend negativ beeinträchtigen.
  5. Wohlbefinden und Erholungsraum Das Siebengebirge und der daran anschließende Naturpark Rhein-Westerwald gilt als Naherholungsgebiet für die Städte Koblenz, Köln, Bonn. Der Ballungsraum braucht Schutzzonen, in denen die Menschen sich in nächster Umgebung erholen können und nicht ins entfernte Ausland. Einer der meistbesuchtesten Berge in Deutschland ist der Drachenfels. Er liegt in Blickentfernung nur ca. 5 Km Luftlinie von den 200 m hohen Giganten. Die bewusste Nutzung der Natur als Quelle für Lebensenergie und die Renaissance der heimischen Urlaube in Naturumgebung wird somit gefährdet. Ja, wir haben genügend Wald zur Erholung. Um die CO2 Bilanz zu verbessern sollen Bäume gefällt werden? Um die Erde für Menschen bewohnbar zu halten sollen die Erholungs- und Lebensräume zerstört werden?

Weiteres zum Infraschall

Windkraftanlagen produzieren tieffrequenten Schall und Infraschall. Dass tieffrequenter Schall und Infraschall für viele Menschen schädlich ist, ist in zahlreichen Studien von unabhängigen Instituten, z.B. Robert Koch Institut oder auch der Landesstelle für Immissionsschutz belegt. Das ist nicht strittig. Was sind die Fakten der Wissenschaft:

Mit Infraschall bezeichnet man Wellen von 0-20 Hz ist. Diese akustischen Wellen sind für Menschen nicht hörbar aber körperlich spürbar. Die von einer zunehmenden Anzahl von Ärzten geschilderten Symptome von windkraftgeschädigten Menschen sind: Angst, Benommenheit, Ermüdung, Konzentrationsminderung, Kopfschmerz, Verminderung der Leistungsfähigkeit, Ohrendruck, Reizbarkeit, Schlafstörungen.

(Quelle: Veröffentlichung des Infraschall Experten Dr. Ing. Reinhard Bartsch (15 Jahre Forschung an der Universität Jena zu Infraschall) oder siehe auch Dr. Schust, Biologische Wirkung von vorwiegend luftgeleitetem Infraschall, Institut für Hirnforschung, St. Wedel (2005).

Der Infraschall versetzt Menschen und deren Organe in Schwingung. Ärzte und Psychologen vermuten, dass er auf unser Warnzentrum, das Stammhirn einwirkt und somit unterschwellig das Signal gibt „Vorsicht, gleich kann Gefahr kommen“. Dieser spezifische Schall wird nicht wie der hörbare Schall nach 1 oder 2 Km durch Luft, Laub oder Wände gebremst. Unbestritten von allen Wissenschaftlern ist, dass der Infraschall auch durch Hauswände dringt. Er reicht bei Windanlagen mit mehreren Windrädern über 10 Km weit.

(Quelle unter anderem: Studienzusammenfassung des Robert-Koch-Instituts: http://www.apug.de/archiv/pdf/infraschall.pdf)

„An Hand der theoretischen Abschätzung zeigt sich, dass die Schallemission moderner und großer Windkraftanlagen mit Leistungen von mehr als 600 kW bei etwa 1 Hz Reichweiten von über 10 km hat. Diese Entfernung steigt im Falle von Windparks auf ein Vielfaches.“

Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.

Merke
Die Windindustrieanlage der VG Unkel ist somit keine alleinige Verantwortung der Räte der VG sondern hat gravierende gesundheitliche, ökologische und ökonomische Folgen für die gesamte Region im Umfeld.

Zu den aktuellen, kritischen Infraschall-Beiträgen zählt der Bericht der australischen staatlich geförderten „Waubra“-Foundation, die aufgrund zahlreicher gesundheitlicher Schädigungen im Umkreis von Windkraftanlagen gegründet wurde. Nach intensiver Forschung kam diese zum Schluss, dass ein Mindestabstandes zu Windrädern von bis zu zehn Kilometern gefordert wird. In den USA in Großbritannien und von der UNESCO Gesundheitsabteilung stehen derzeit drei Kilometer zur Diskussion.

Merke
Trotz der Feststellung vorgenannter Fakten z.B. durch das Robert-Koch-Institut, welche über einen Anfangsverdacht hinausgehen, werden diese gesundheitlichen Gefahren von den Betreibern und den Genehmigungsbehörden ignoriert.

Dazu wird stets auf die fehlenden Sofortwirkungen in der Nähe der WKA verwiesen. Dies wird durch die derzeitig unzureichende Gesetzgebung unterstützt. Es wird die menschliche Hörschwelle fälschlich als körperliche Wahrnehmungsgrenze angesetzt. Bei den derzeitigen Erkenntnissen ist dies mehr als fahrlässig. Die körperliche Wahrnehmung wird durch die Hörfähigkeit nicht begrenzt.

Wenn wir da so sensibel sind, dann müssten wir auch Handies abschaffen?

Im Vergleich zum Mobilfunk, der schon viele Leben gerettet hat, gibt es zur gesundheitlichen Bedrohung durch Atom- oder Windkraft Alternativen, die ökologisch, ökonomisch und gesundheitlich verträglicher sind. Lesen über die Alternativen unter diesem Link.

Was sagen die Gerichte dazu? Die Beweispflicht wird an den Bürger übergeben. Es braucht trotz erhärtetem Verdacht von Betreibern und Gesetzgerbern nicht nachgewiesen werden, dass der Infraschall der Windkraftanlagen dem Menschen nicht schadet. Zitat: „Deshalb ist der Verordnungsgeber nicht verpflichtet, Grenzwerte zum Schutz von Immissionen zu verschärfen (oder erstmals festzuschreiben), über deren gesundheitsschädliche Wirkungen keine verlässlichen wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen.“ (VG Würzburg Urteil vom 7. Juni 2011, AZ W 4 K 10.754)

Merke
Indirekt geben die Gerichte mit den Urteilsbegründungen zu, dass es keinen Nachweis darüber gibt, dass der WKA-Infraschall für Menschen unschädlich ist!

Weitere Fachvorträge und wissenschaftlich fundierte Analysen zu Infraschall:

Der Physikochemiker Martin Lauffer fasst die Situation zum Thema Infraschall sehr gut zusammen in diesem Interview mit der badischen Zeitung (2011) http://www.badische-zeitung.de/herrischried/dauerbelastung-ist-am-gefaehrlichsten–52147808.html

Hier geht’s zum sehr fundierten Fachvortrag von Dr. med. Holger Repp, Pharmakologe/Toxikologe, (2013): Im 25 minütigen Videobeitrag des Toxikologen und Universitäts-Oberarztes Dr. Holger Repp könnt Ihr euch ein umfassendes Bild machen. Wem das zu lang dauert kann von Min. 15-20 schauen. Es lohnt sich aber das ganze anzusehen, da der Redner direkt auf den Punkt kommt und viele internationale Studienergebnisse und Gesetzliche internationale Regelungen dazu zitiert. Deutschland hat weltweit die kürzeste Distanz zwischen Windanlagen und Wohnraum. Eine fahrlässige Gefährdung der Gesundheit!

http://www.windwahn.de/index.php/krankheit/infraschall/fachvortrag-infraschall

Die Site der BI Gegenwind hat weitere Studien: http://www.gegenwind-mudau.de/19.html

Für den interessierten Leser:

Weiteres zum Schattenwurf:

Der Schattenwurf bei Windkraftanlagen kommt dadurch zustande, dass die Sonne insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang ihre Strahlen auf das 200 m hohe Windrad wirft. Der Schatten der Anlage und der sich drehenden Rotorblätter sind dann auch in einem Abstand von über 1000m Entfernung im Garten und Fenster zu sehen. Der Schattenwurf wird von Mensch und Tier als sehr unangenehm erlebt und führt schon nach kurzer Dauer zu Leistungseinschränkungen, Ermüdung, verstärkter Schweißdrüsenaktivität und anderen Stressreaktionen.

Die Universität Kiel fasst Ihre im Auftrag für das Wirtschaftsministerium Schleswig-Holstein durchgeführt Pilotstudie im Jahr 2000 folgendermaßen zusammen: „Der …periodische Schattenwurf führte insgesamt betrachtet nicht zu Belästigungen, die als erheblich angesehen werden können. Jedoch sind die nachgewiesenen erhöhten Anforderungen an psychische und physische Ressourcen ein Hinweis darauf, dass kumulative Langzeitwirkungen die Kriterien einer erheblichen Belästigung erfüllen könnten.“. Auch zu diesem Thema gibt es keine Studien, die belegen, dass der Schattenwurf keine gesundheitlichen Schäden für die menschliche Gesundheit hat. Für Tiere bedeutet der Schattenwurf, dass ein großer Vogel von oben droht. Natürlich werden Tiere immer nachlässiger, da die Rotoren ja dauernd Schatten werfen. Leider werden Sie damit auch nachlässiger, wenn tatsächlich Gefahr von oben durch einen Vogel droht.

Merke
Die einzigen wissenschaftlich belastbaren Studien weisen nach, dass der Schattenwurf der Windanlagen (Wechsel von Licht und Schatten) auf Dauer eine erhebliche Belastung darstellen.

Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz darf der Schattenwurf von Windenergieanlagen nicht länger als 30 Stunden pro Jahr (theoretisch, das entspricht etwa 8 Stunden / Jahr tatsächlich) und 30 Minuten am Tag auf ein Wohnhaus wirken. Bei Überschreitung dieser Dauer müssen die Windenergieanlagen abgeschaltet werden, solange ihr Schatten auf den Immissionspunkt fällt. Da die Anlagen 200 m hoch sind wird der Schattenwurf länger sein als bei alten Anlagen, die meist nur ca. 160 m hoch waren. Wenn also grad mal Wind ist und die Sonne zu viel scheint, muss die Anlage wieder abgeschaltet werden.

Merke
Wenn Windkraft überhaupt sein muss, dann nicht in engbesiedelte Gebiete wie am Rhein!

Links zu Schattenwurf:

Schattenwurf und Gesundheit: http://de.scribd.com/doc/32951825/I-Belaestigung-durch-periodischen-Schattenwurf-von-Windenergieanlagen

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