Umwelt/Tiere schützen

Wer es immer noch nicht glaubt – Vögel und Fledermäuse fliegen in Windräder und werden zerschreddert:

  • In welchem Maße Windkrafträder als Vogelschreddermaschinen fungieren wollten wir eigentlich nicht auf dieser Seite darstellen. Da Leute aber immer noch glauben, die Vögel fliegen da nicht rein zeigen wir Ihnen folgende Kurzaufnahmen:Folgende Kurzaufnahmen zeigen Ihnen, dass Großvögel, Singvögel, Insekten und Fledermäuse von den Rotoren in großer Anzahl vernichtet werden.Die Vogelschutzwarte Brandenburg hat in einer Studie nachgewiesen, dass die Quote 10 Windräder = 1 toter Rotmilan beträgt. Der Rotmilan ist kurz vor dem Aussterben und nur noch in Deutschland in größerer Stückzahl vorhanden. VIDEOS SIND NICHT FÜR SENSIBLE MENSCHEN GEEIGNET: BITTE NUR ANSEHEN; WENN SIE NICHT GLAUBEN; DASS VÖGEL VON WINDRÄDERN ERSCHLAGEN WERDEN.Film über einen großen Greifvogel, der in ein Windrad fliegt:
  • Bezüglich Fledermäuse. Studie des Fraunhoferinstitut:  Neu ist die Information, dass Insekten, Nachtfalter in die Blinklichter fliegen, die Rotoren sogar stark verklebt sind aufgrund der Menge an toten Tieren auf den Rotoren. Die Folge für das Ökosystem ist fatal und noch lange nicht komplett erkannt. Z.B. die Anzahl an Stechmücken dürfte massiv zunehmen, da die Fledermäuse diese normalerweise fressen.
  • Zusammenstellung diverser toter Vögel am Boden von Windrädern. Normalerweise sind diese Tiere schnell verschleppt von Aasfressern auf dem Boden.
  • Hier finden Sie die Statistik toter GEFUNDENER Vögel in den einzelnen Bundesländern. Da in Rheinland-Pfalz keiner abgestellt wird, um tote Vögel an Windrädern zu beobachten, gibt es in Rheinland-Pfalz kaum Funde. Rheinland-Pfalz ist das Bundesland, das die meisten Windräder in 2013/2014 nach Schleswig Holstein gebaut hat (wo wirklich Wind ist). Die grüne Wirtschaftspolitikerin Frau Lemke leistet ganze Arbeit für die mit ihr verquickte Windkraftlobby. In dem Artikel finden Sie ebenfalls den Hinweis auf den Rotmilan, der im Unkeler Planungsgebiet vorkommt. Der sogenannte Mythos wird durch Zahlen bestätigt und nicht beseitigt, wie die Bundesregierung mit der von ihr beauftragten Studie hoffte.
  • Rebhuhn-Schwarm fliegt in Bubenheimer Windrad welches im Vogelschutzgebiet steht Dutzend tote Tiere
  • Sie können sich aber von der Grausamkeit und den messerscharfen Folgen der Rotorblätter selbst auf den Seiten der Brandenburger Vogelschutzwarte überzeugen. Zu den Opfern falsch genutzter Opferbereitschaft gehören Rotmilan, Adler, Störche aber auch Singvögel und Fledermäuse. Andere Tiere werden verscheucht oder entwickeln sich hervorragend als Aasfresser. Wir warnen vor der Grausamkeit, die sich in diesen Bildern offenbart aber tagtäglich an jedem Windrad zwangsweise geschieht. Das Ausmaß des Gemetzels hat ein Ingenieur, Mitglied unserer Bürgerinitiative, nachvollziehbar berechnet. Mit einer Geschwindigkeit von 300 km/h auf einer Fläche eines Fußballfeldes hat weder Vogel noch Fledermaus eine Chance:
  • 19.08.2013: Stern: Aktuelle Studie in 42 deutschen Windparks. Windräder sind tödliche Falle für jährlich eine Viertel Millionen bisher streng geschützter Fledermäuse.
  • Große Vogelschutzstudie 2012 Zusammenfassung
  • 16.08.2013: Kreiszeitung Niedersachsen: In Deutschland töten einer Studie zufolge Windkraftanlagen regelmäßig hunderte, womöglich sogar tausende Fledermäuse. Die Studie birgt Sprengstoff, weil sie Einschränkungen für die Mühlen nach sich ziehen könnte. Doch die Wissenschaftler dürfen die Details nicht rausrücken.
  • Wir möchten Sie einladen, Mutter Natur und Vater Rhein bewusst zu genießen. Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir mehr und mehr Menschen werden, die sich an die Liebe und unendliche Geduld der Natur mit uns Menschen erinnern. Einige Eindrücke und Film zum traumhaften Gebiet am Asberg finden Sie hier: Link
  • Wieder ist es der NABU, der anders als der BUND klare Kante zeigt und Windkraft nicht über Tierschutz und Umweltschutz stellt. Die Ignoranz der Energiepolitiker gegenüber den Naturschutzverbänden führt endlich zu einer klaren Aufteilung der Verbände in Windkraftideologen und echten Tierschützern/Umweltschützern. Und das alles für 1,5% des Energieverbrauchs.
  • In einer zunehmend schnelllebigen und belastenden Zeit braucht der Mensch umso wichtiger Ruhe, Erholungs- und Lebensraum, der frei ist von künstlichen Geräuschen. Ein Raum der Besinnung, der Stille und natürlichen Friedens.
  • Dieser Erholungsraum sollte in der Nähe von Ballungsgebieten und enger besiedelten Regionen liegen.
  • Das Rheintal ist eng besiedelt und leidet bis heute unter dem Bahnlärm. Die Höhenzüge und der Naturpark Westerwald-Rhein bieten eben diese Naherholungsgebiete in direkter Nähe zu Städten wie Mainz, Koblenz, Neuwied, Andernach, Bad Godesberg, Bad Honnef, Bonn, Köln, Düsseldorf, Duisburg.
  • Das Rheintal ist als zusammenhängender Landschaftsraum zu sehen. Das Rheintal zwischen Koblenz und Bonn ist umgeben vom UNESCO-Weltkulturerbe Mittelrhein und dem ältesten Naturschutzgebiet „Siebengebirge“.
  • Windkraftanlagen in Bad Hönningen, Unkel oder Remagen hätten zur Folge, dass das gesamte Landschaftsbild verunstaltet wird und für den Tourismus mit 15% bis 30% Rückgang zu rechnen ist. Das bedeutet das AUS für viele Anbieter, die jetzt schon knapp kalkulieren müssen.
  • Die Konsequenz von nur einer Windkraftanlage wäre ein Dominoeffekt am Rhein. Die anderen Gemeinden würden ebenfalls nachziehen, da man dann auch vom „Goldrauschder subventionierten Windkraftanlagen partizipieren möchte.
  • Auf dem bei Unkel geplanten Naturpark „Asberg“ ist ein als hochschützenswertes Fauna Flora-Habitat (FFH-Gebiet) definiertes Gebiet durch die Windkraftbeschlüsse der Verbandsgemeinde bedroht.
  • Tiere, die auf der roten Liste von Europa, Deutschland und dem Land Rheinland-Pfalz stehen sind dort beheimatet. Die Flugrichtung des als besonders schützenswert definierten Schwarzstorch geht mitten durch die Windkraftanlagen. Gesetzlich sind mindestens 2 Km Pufferzone vom Horst im Siebengebirge einzuhalten. Die Planungen ignorieren diese gesetzlich verbindlichen Empfehlungen der Vogelschutzwarte.
  • Wir sind stolz auf unser Grundgesetz, Artikel 20a: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere…“. Es wird so getan als würde die Welt untergehen, wenn wir jetzt nicht sofort die Tiere, den Naturschutz opfern. UNSINN! Es gibt keinen Grund das Grundgesetz auszuhebeln und eine Notverordnung im Schweinsgalopp zu verabschieden. So hätte es gerne unsere grüne Ministerin Frau Lemke und ihre „rote“ Chefin Frau Dreyer, die den Unsinn nicht stoppt.
  • Das Bundesumweltamt erklärt hingegen 2013, gestützt aus fundierten wissenschaftlichen Untersuchungen, dass die Windkraftziele der Energiewende ohne Inanspruchnahme von Schutzgebieten (Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, FFH-Gebiete usw.) problemlos erreicht werden können. Opferbereitschaft wird also unnötig eingefordert!
  • Lokalpolitiker versuchen aufgrund von Geldnot der Gemeinden die Windkraftanlagen trotzdem zu bauen. Dazu werden die Naturschutzeinwände skrupellos beiseite geräumt. Dies gelingt durch ein Gutachten, das nicht von der Regierung, Kreis oder Gemeinde bezahlt wird, sondern von dem Energieunternehmen EVM, das von der Windindustrieanlage profitieren würde.
  • Ein Gebiet, in dem zuvor kein Wanderer Pilze sammeln durfte, kein Hundebesitzer den Hund laufen lassen durfte, soll freigegeben werden für Windkraftanlagen von gigantischer Höhe von 200 m mit 1400 t Beton je Anlage im Waldboden.
  • Bestehende Regelungen – abgeleitet aus dem Landesentwicklungsplan IV (LEP) – besagen, dass bis zu 6 Km Abstand zur Hangkante des Rheins einzuhalten sind in Abhängigkeit der Steilheit des Hangs. Die Planungen ignorieren sowohl diese Vorgabe als auch die Beschlüsse der 10 führenden Naturschutzverbände.
  • Auf Widerspruch des Tourismusverbandes, des Wanderverbands, der Jäger, der Bürger in den Gemeinden und der daraus entstandenen Bürgerinitiativen, europäischer Institutionen wie der Europa Nostra, der Vereine für Landschafts- und Denkmalschutz wird nicht weiter eingegangen. Freundliches, unverbindliches, aalglattes abgleiten lassen ist die Reaktion.
  • Das Entsetzen der Bevölkerung, zunehmende Proteste und Klageandrohungen der Nachbargemeinden beeindrucken die Windkraftakteure in den Gemeinderäten offensichtlich wenig. Um einvernehmliche Lösungen ist man nicht bemüht. Die Durchhalteparolen von Ortsbürgermeisterin Adenauer in Erpel und Verbandsbürgermeister Fehr in Unkel zeugen von zunehmender Nervosität und Unsicherheit. Alle Ratsmitglieder können Fehler machen. Der zweite Fehler ist, sich den ersten Fehler nicht einzugestehen und sich auf die möglichen hohen Kosten der selbstverursachten Gutachten zurückzuziehen. Deshalb: Respekt vor denen, die zugeben eine Fehlentscheidung getroffen zu haben.
  • Die Baumaßnahmen und die Art der Vernichtung von Natur sind beispiellos seit Ende des 2. Weltkriegs. Ach ich vergaß, die EVM baut natürlich alles wieder zurück nach 20 Jahren …, wer es glaubt. Die jetzt handelnden Personen bedenken dies scheinbar nicht. Geht die Betreiberfirma in die Insolvenz, tragen die Bürger die Lasten, die Bürgschaften sind dann nichts wert. Das Muster ist nicht mehr neu. Auch im Fall AKW Mühlheim-Kärlich wurden schnell Verträge abgeschlossen, die heute noch von den Bürgern abbezahlt werden müssen.
  • Die Windkraftanlagen bedrohen Landschaftspanorama, Umwelt und vor dem Aussterben bedrohte Tiere in einem noch nie dagewesenen Maße. Das war auch nicht Sinn der Energiewende!
  • Natur- und Landschaftsschutz, Bürgermeinung, Verhältnismäßigkeit und demokratische Grundsätze kommen so unter die Windräder.
  • Unten aufgeführt finden Sie die Tiere, die in dem Gebiet am Asberg kartiert und bedroht sind.
  • Kraniche sterben an Hochspannungsleitungen. Deshalb dezentrale Stromerzeugung mit Energien, die das Artensterben nicht noch zusätzlich erhöhen.

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