Wirtschaftlich planen

Windanlagen am Rhein sind windige Geschäftemacherei

21.01.2016 – RZ: Der Landesrechnungshof von Rheinland-Pfalz legt den Verdacht nahe, dass das  grüne Ministerium Windkraft-Projektplanungsgesellschaften bevorzugt behandelt auf Kosten von Landesmitteln. Auf gut deutsch. Die Windkraftplaner zahlen weniger für den abgeholzten Wald und die Steuerzahler zahlen neben den erheblich gestiegenen Strompreis auch dafür noch. Lesen Sie hier mehr dazu, wie sehr sich das Ministerium abstrampelt aus dem Verdacht zu kommen, die Windkraft massiv zu bevorzugen und rechtswidrig zu handeln.

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17.01.2016 – heise online: Es lohnt sich als Bürger klar zu machen, was wir wollen und was nicht. Durch die Bürgerproteste während der Planung der Überlandleitungen von Norden nach Süden, wurde die wesentlich teurere Lösung von Bodenkabeln präferiert, da das immer noch schneller und kostengünstiger wird als die Klagen der Bürgerinitiativen. Wir haben nichts gegen eine gute Einbindung und gute faire ausgewogene Vor- und Nachteilsabwägung. Aber sehen Sie, wie sehr schon jetzt die Netzagentur Kohlekraftwerke dauernd hoch und runter fahren müssen. Die Zeche zahlt der Steuerzahler. Das Geld fehlt für Kita, Schule, Straßenbau, Integration, Wohlbefinden der Menschen. Gleichzeitig retten wir damit nichts außer den Kontostand der Windkraftprojektierer.

Die ausführlichste und aktuellste öffentliche Studie zum Thema „Wirtschaftlichkeit von Windparks“ hat der Lobbyverband der Windkraftindustrie selbst gemacht. Das Ergebnis der umfassenden Analyse zur Wirtschaftlichkeit der letzten 10 Jahre bei 1150 Windparks ist vernichtend genug für die wirtschaftlich unzureichend ausgebildeten Bürgermeister und Räte:

  • Nach 10 Jahren haben im Durchschnitt 140% der erhofften Jahresumsätze gefehlt. (Folie 12)
  • 82% der Jahresabschlüsse lagen die Umsatzerlösen unter den im Prospekt versprochenen Werten. (Folie 12)
  • 37% der Jahresabschlüsse weisen einen negativen Cash-Flow aus. Das bedeutet, sie haben weniger Einnahmen als sie an Darlehn zahlen müssen. (Folie 17)
  • 50% der Onshore-Windparks (auf dem Festland) laufen so schlecht, dass die Anleger froh sein können, wenn sie das Geld wieder zurück bekommen. (Folie 22)

Quelle: Februar, 2013: Bundesverband WindEnergie e.V.

Die Kosten für den Rückbau der Fundamente und Windkraftanalgen sind von den Bürgern zu tragen, wenn der Betreiber insolvent wurde. Da die Betreiber oft getrennt sind von den Planungs- und Baufirmen wird somit eine Firma als „good“ und eine als „bad“ WKA-Firma gehalten. Die einen verdienen die Gelder, die anderen lässt man insolvent gehen. Der Bürger kann ja doppelt und dreifach zahlen. Erst für die Stromkosten, dann für die Fördermittel, dann für den Abbau der unwirtschaftlichen Industrieanlagen! Das Thema der Fundamente ist ein ganz besonderes. Es ist nahezu unmöglich ein 6000t schweres Stahlbeton Fundament wieder rückzubauen. Es handelt sich um 10-15m dicke Stahlbeton Decken. Alle Versuche Bunkeranlagen aus dem 2 WK rückzubauen sind schon bei Deckenstärken von 4-6m gescheitert.

Die Aussicht ist, dass alle Fundamente im Boden verbleiben werden. Lesen Sie hier:

11.03.2013 Wirtschaftswoche: Einem der größten Player in der Windkraftindustrie wird Bilanzmanipulation vorgeworfen.

Auch in der Pressekonferenz am 23.08.2013 konnte Windreich AG keine geprüfte Bilanz vorweisen. Welche Botschaft gilt es zu verzögern? Tausende Anleger, die hofften hohe Renditen zu erhalten und gleichzeitig hofften, etwas gegen die Erderwärmung zu tun, erkennen, dass beide Ziele nicht mit Ihrer Aktienkauf bei Windreich erreicht wird. Wie viele „Grüne“ stecken womöglich fest in Ihren windigen Aktienpaketen und wollen hauptsächlich deshalb, dass Unmengen an Windanlagen in Deutschland installiert werden?

 

Windkraft bombensicheres Geschäft…oder doch nicht?

 

Bei dieser Bilanz von Seiten der Bürgermeisterin Cilly Adenauer und Karsten Fehr sowie den Initiatoren von U.W.E. Ansgar Federhehn (Grüne) und Schmidt (CDU) von einer sicheren wirtschaftlichen Chance zu sprechen, halten wir für grob fahrlässig. Warum wird wieder von utopischen Renditen gesprochen, wenn wir a) ein Schwachwindgebiet haben und b) die durchschnittliche Rendite in den letzten 10 Jahren bei 2,5% (Folie 21) lag!

Warum führen Firmen wie EVM solche Projekte trotzdem durch?

Sie haben Tochterunternehmen, die für die Planung der Projekte verdienen. Sie verdienen an der Durchleitung von Strom durch ihre Netze, auch wenn der Strom nicht wirtschaftlich produziert wurde.

Verlierer wären somit die Bürger der VG Unkel:

  1. Der Abbau der Windkraftanlagen muss dann von der Gemeinde erfolgen, wenn der Betreiber insolvent ist. Dafür zahlt der Bürger und die Firmen, die in der VG Unkel ansässig sind. Die Kosten sind wahrscheinlich vergleichbar mit denen, die jetzt für die Restaurierung der Erpeler Brückenköpfe.
  2. Der Bürger zahlt mit extrem höheren Strompreisen als notwendig: zurzeit kann man für 3 Cent Strom einkaufen an der Strombörse. Fast das 10-fache (!!) also 27 Cent wird aber den Stromlieferanten von Ökostrom versprochen.
  3. Die Landschaft der Bürger in Unkel und Umgebung wird nachhaltig zerstört.
  4. Die Natur samt Tiere im außergewöhnlichen Naturpark wurde geopfert.
  5. Letztlich leidet darunter der Tourismus. Bisher nicht genutzte Chancen des Tourismus sind nicht nutzbar. Umsätze für Gastronomie und Hotels gehen zurück. Prognostiziert werden von unabhängigen Marktforschern 15-30%.

 

Windkraftanlagen in schwachwindigen Regionen wie dem Rhein machen Strom in Deutschland teuer, obwohl es genügend wirtschaftliche Standorte gibt. Hier geht es zum Windatlas des Rheinlandpfälzischen Wirtschaftsministeriums

  • Die Bürger zahlen dann den Strom dreifach. 1. Mit der teurer gewordenen Stromrechnung. 2. Mit den Steuern für die Windsubventionen an unsinnigen Standorten. 3. Mit Ihrem Naturpark und dem damit verlorenen Erholungswert sowie den wirtschaftlichen Tourismuschancen.
  • Die Bürger und Landbesitzer, die in direkter Nähe der Windanlagen Land/Haus besitzen können mit Preisverlusten Ihrer Immobilien rechnen, die zusammen gerechnet ein Vielfaches von den Einnahmen der Gemeinden ausmachen.
  • Windkraft ohne Speichermöglichkeit ist ökonomisch unsinnig, da unsere Stromnetze überlastet sind bei zu viel Wind und Sturm.
  • Durch die Subventionspolitik werden wirtschaftlich tragfähige Lösungen verhindert. Die Energiewende verhindert somit sinnvolle Energiekonzepte, da sich unwirtschaftlich denkende Politiker auf den schnellen subventionierten Euro stürzen.
  • Absolut unverschämt wird es, wenn man weiß, dass viele Windanlagen insolvent gegangen sind, aber die Lasten für die Pflege und den Rückbau bei den Gemeinden hängen bleiben.
  • Die Bürger haben das Recht bei solchen Risiken die Verträge bezüglich Pacht und Wirtschaftlichkeit einsehen zu können. Warum verwehrt man den Bürgern die Transparenz? Warum wurden die Verträge vorschnell abgeschlossen ohne ausreichender Information und Anhörung?
  • Alles in Allem ist die Energiewendenpolitik der Landesregierung somit ökonomisch eine nachhaltig beispiellose Katastrophe.

Grundlage aller wirtschaftlichen Aspekte für Windkraftanlagen ist das Windangebot der Standorte. Ermittelt wird dies zu oft aus unsicheren Windkarten und Schätzungen, der Wunsch nach Wind und die Aussicht auf Gewinn verstellen dabei häufig die Realität. Die Region am Rhein wird, auf den offiziellen Windkarten des Landeswirtschaftsministeriums, als schwachwindig eingestuft. Um genaue Werte zu erlangen muss man in Messanlagen, die ein ganzes Jahr betrieben werden, investieren.

Untersucht man das Planungsgebiet an und um den Asberg, dann kommt man, ohne überrascht zu sein, zu ungünstigen Werten. Der Wind weht im Plangebiet mit 5,5 bis 6,4 m/sec, wir befinden uns damit an einem Schwachwindstandort.

Merke
Standorte am Rhein sind schwachwindig, wirtschaftlich nur durch Subventionen lukrativ. Windstandorte am Rhein machen die Energiewende damit für alle teurer.

Die Energieausbeute ist bei dem ermittelten Windaufkommen pro Jahr bereits im wirtschaftlichen Grenzbereich. Dabei wirken sich Produktionsausfälle durch Störungen und Abschaltungen ertragsmindernd aus.

Abschaltungen sind bei Reparaturen, Instandhaltung, Starkwind, Überlastung der Stromnetze und aus Gründen des Naturschutzes erforderlich. Auch die maximale Dauer von 30 Min. Schattenwurf führt zu Abschaltzeiten.

Der wirtschaftliche Betrieb ist damit nicht gesichert, es ist zu befürchten, dass die Gemeinden einen „Windhaushalt“ aufstellen müssen, die propagierten Mehreinnahmen sind nicht in Sicht.

Die Räte der VG Unkel wissen eventuell noch nicht: So gut wie keine prospektierte Produktionsaussage von Windanlagen konnte gehalten werden. Deshalb finden sich auch keine veröffentlichten Bilanzen der Windkraftbetreiber / -anlagen mehr im Netzt. Ist und Soll klaffen auseinander. Eine lange Liste der Insolvenzen ist im Netzt verfügbar.

Merke
Die Kosten- Nutzenanalysen wurden von den Gemeinderäten nur sehr oberflächlich und ohne Folgewirkungen gemacht.

Die Wirtschaftlichkeit von Windparkanlagen konnte in der Praxis bisher nicht erbracht werden. Nach Feststellungen des Bundesverbandes „WindEnergie“ bleiben die Erlöse weit hinter der Planung zurück. Etwa 70 % der untersuchten Windkraftanlagen tendieren zur Unwirtschaftlichkeit, sie zehren eingesetztes Kapital auf und bereiten den Investoren heute bereits Sorgen.

Merke
Die Unwägbarkeiten des Windes ist ein unzuverlässiger Geldgeber. Das Risiko wird von den Bundesbürgern getragen/bezahlt.

Pachtverträge mit Bauverpflichtung und Rückbaugarantie, gekoppelt mit realen Erlösen, wie in der Verbandsgemeinde Unkel, sind äußerst risikobelastet. Das Ausfallrisiko ist nach dem Rat aller Experten enorm hoch.

Denkbar ist, dass das Projekt nach einigen Jahren illiquide wird und die Pachtzahlungen ganz ausfallen. In einem solchen Fall stehen auch keine Rücklagen für den Rückbau zur Verfügung. Um die Beseitigung der Windkraftanlagen muss sich dann die Gemeinde kümmern. Viele Windkraftanlagen sind sogar in Insolvenz gegangen. Hier die Liste einiger insolventer Anlagen.

Lesen Sie dazu einen Beitrag der taz: Windpark-Firmen werben Anleger mit hohen Renditen und null Risiko – doch die Wahrheit sieht oft anders aus. Ein Totalverlust ist nicht ausgeschlossen.

Merke
Wer das Risiko leichtfertig den Bürgern überträgt, handelt unverantwortlich. Viele Interessenten sind nach besserer Informiertheit wieder aus der Genossenschaft U.W.E. ausgestiegen.

Die Subventionen treiben Investoren und Gemeinden in eine nicht abschätzbare Grauzone. Dass Windkrafträder auf ungeeigneten Standorten überhaupt wirtschaftlich betrieben werden können, verdanken sie dem Vergütungssystem des erneuerbaren Energie Gesetzes. Dieses gleicht geringe Leistung auf schlechten Standorten mit einem Bonus aus. Ein schlechter Bankier verdient somit weiterhin Geld, da er die schlechte Auswahl seines Invest finanziert bekommt vom Steuerzahler. Kommt Ihnen das Modell bekannt vor? Das ist Belohnungsstrategie von Unfähigkeit und Missbrauch auf höchstem Niveau!

Diese Subventionen bezahlt der Bürger über seine Stromrechnung, je mehr unrentable Windkraftanlagen installiert und betrieben werden, je höher wird die Umlage auf der Stromrechnung.

Merke
Je schlechter der Standort, desto mehr Subvention durch unsere Steuergelder. Das System wirkt wie eine indirekte Steuer. Die subventionierten Einnahmen des Energiekonzerns und die Pacht für die Gemeinde zahlen die Bürger, obwohl an anderen Standorten das Geschäft wirtschaftlich wäre.

Gewinner der Windkraft sind zunächst Planer, Gutachter, Rechtsanwälte, Finanzinstitute, Versicherungen, Bauunternehmen, Windradhersteller und Netzbetreiber. Sie machen Gewinn bevor eine Windkraftanlage steht und sich dreht.

Zu den Verlierer gehören recht frühzeitig die hauptamtlichen Bürgermeister, die Verwaltungs- und Genehmigungsbehörden letztlich aber die Bürger. Denn sie haben deren Kosten über Steuern und Abgaben aufzubringen.

Merke
Die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde sind bei den Windkraftplänen wirtschaftlich mehrfache Verlierer:
  1. Sie bezahlen über die Stromrechnung die Subventionspolitik an Schwachwindstandorten
  2. Sie verlieren den Erholungs- und Lebensraum und den Wald
  3. Sie verlieren die Chance das Gebiet für Tourismus oder Weinanbau wieder nutzbar zu machen.
  4. Sie haben Verluste durch den Verfall der Immobilienpreise
  5. Sollten die Windbetreiber insolvent werden, können Sie die stillgelegten Windräder aus der Gemeindekasse wieder abbauen ohne Einnahmen oder Pacht
  6. Sollten Sie Genossenschaftsanteile besitzen, bekommen Sie nur dann ihr Geld zurück, wenn alle anderen Verpflichtungen wie z.B. Gutachter, Berater etc. bezahlt wurden. In der Regel gehen Sie leer aus bei Insolvenz.

Noch trauen sich die Tourismusverbände nicht offen zu sagen, dass es eine Katastrophe ist, die da gerade geschieht. Zuviel steht auf dem Spiel. Fast alle werden von Landemitteln mitgetragen. Es will also gut abgeklärt sein, wie weit man sich aus dem Fenster lehnen kann. ABER: Liebe Tourismusverbände wie lange noch wollt ihr zusehen, wie man euch den Boden für euren Erfolg und eure Aufbauarbeit entzieht. Der Tourismus fängt gerade wieder an am Rhein. Es gibt unglaubliche ungenutzte Potenziale.

Studie WKA vs Tourismus – von Prof. Quack

Positionspapier Deutscher Wanderverband

Merke
Mit Windrädern wird mit ca. 10-30% weniger Touristen zu rechnen sein, laut seriöser Analysen sogar von Windkraftbefürwortern.

Zu den größten Verlierern gehören aber auf jeden Fall die Tiere, die Natur, die Umwelt und die Landschaft.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Versuch der Bürgermeister und Ratsmitglieder in der Verbandsgemeinde Unkel, die notleidenden Kommunalfinanzen durch Windkraft zu sanieren, nicht aufgehen.

Man kann nur hoffen, dass Räte erkennen Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht.

Man kann nur hoffen, dass sich zunehmend Räte sagen, dass der Fehler „vorschnelle Verträge“ genug ist und man den zweiten Fehler „Verschwiegenheit über die Verträge“ nicht auch noch machen muss.

Merke
Wer Wind sät wird Sturm ernten

Den Sturm der Bürgerentrüstung entwickelt sich langsam, er nimmt erkennbar zu und man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen rechtzeitig vor dem Orkan einlenken. Die Menschen lassen sich nicht weiter wie Bedienstete von Lokalfürsten behandeln. Wir sind das Volk und zahlen die (Fehl-)Entscheidungen der gewählten VERTRETER!

Wie konnte es gelingen, dass eine so breite Kluft zwischen dem Bürgergefühl „Wir brauchen Windkraft um jeden Preis“ und den Fakten entstand?

Die Seite Vernunftkraft hat dazu eine schöne Analyse mit Hard Facts dargestellt, in der man erkennt, wie z.B. ZDF/Terra X berichtet und dabei subtil falsche Informationen verbreitet werden.

Merke
Ökologisches Horrorszenario: die gesamte Fläche von Deutschland müsste im Abstand von durchschnittlich 7,3 km mit Windparks zugebaut werden, um ein Viertel der Stromversorgung sicherzustellen Deutschlands

Berechnung des Dr. Ing. Detlef Ahlborn zum Thema „Wie viele Windkraftanlagen braucht das Land?“ Seine detaillierten Berechnungen sind im Dokument nachzulesen. Sein Fazit: „Wir kommen also zu dem überraschenden Schluss, dass wir die gesamte Fläche von Deutschland … im Abstand von durchschnittlich 7,3 km mit Windparks zubauen müssen, um ein Viertel der Stromversorgung Deutschlands mit Windrädern sicherzustellen.“

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Das Fraunhofer-Institut ISE (2012, S. 3-5)) stellt in Ihrem Fazit heraus, dass die falschen Standorte (wie z.B. schwachwindige Rheingegend) für Jahrzehnte die Wirtschaftlichkeit des Energiemarkts unnötig belasten. Das Fazit der ausführlichen Studie: „In allen Technologien stellen die projektbezogenen Standortfaktoren eine entscheidende Rolle für die Wirtschaftlichkeit dar (Anm. und somit für unsere Steuern und Stromkosten)….Die Wettbewerbsfähigkeit von Windenergieanlagen zu konventionellen Kraftwerken ist an guten Windstandorten erreicht…Speicherbarkeit und Vollaststunden spielen jedoch für die langfristige Energiesystementwicklung eine wichtige Rolle.“ Das bedeutet: Alle bezahlen den Luxus mit, dass schwachwindige Gebiete trotzdem 200 Meter hohe Windmonster haben wollen, damit die Kasse wieder voll wird.

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