Lokale Presse

2016 Aktuelles

04.08.2016 – GA: Der Traum vom Weltkulturerbe-Titel

01.08.2016 – ARD Mediathek: Der Kampf um die Windräder

Juli 2016: Nicht nur Windkrafträder verursachen Infraschall. Überall dort, wo viel Luft in Bewegung gerät, entsteht Infraschall (der unhörbare Lärm), der aus wissenschaftlicher Sicht eindeutig schädlich ist. Strittig ist, ab wieviel Intensität (Dezibel) der Infraschall für wie viele Menschen schädlich wird. Einen schnellen und für fachfremde, interessierte Menschen guten Überblick bietet diese Site: INFRASCHALL. Weitere gute Seiten sind die Seite von Windwahn und die Seite der Fachärzte für Lärmschutz vor Infraschall .

08.07.2016 – BIRR: Newsletter

04.07.2016 – GA: Leserbrief Achim Baumgartner (BUND) zum Aus der Windparkpläne am Asberg

02.07.2016 – RZ: VG Rat beerdigt Windparkpläne auf Asberg

19.06.2016 – RZ: Kreis Neuwied Beschluss: Rheintal von Koblenz bis Bonn soll Dachmarke entwickeln und UNESCO Weltkulturerbe werden Der Kreistagsbeschluss wurde erzielt. Wie erwartet fühlen sich einige politische Parteien nicht gut genug abgeholt. Aus unserer Sicht gilt es den Prozess jetzt aus dem stabilen formellen Rahmen heraus möglichst breit zu Beginn aufzusetzen mit allen interessierten Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgern. Unsere BI will dieses von uns im Herbst diesen Jahres angekündigten Entwicklungsprozess der Region mit den wenigen Kräften unterstützen, die wir haben. Wenn Sie auch nur 2 Stunden pro Woche Zeit haben, reicht das absolut aus, um für die Region nachhaltige Lebensqualität zu entwickeln :o)

Artikel in Spektrum der Wissenschaft: Energiewende: Windkraft im Wald – mehr Schaden als Nutzen Die Windkraft ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Doch ihr Ausbau darf nicht weiter auf Kosten von Natur- und Artenschutz gehen, fordert Daniel Lingenhöhl, Redaktionsleiter von Spektrum und redaktioneller Beirat im Verband „Vögel – Magazin für Vogelbeobachtung“ zu Daniel Lingenhöhl . Zum Artikel   Was in diesem sehr klar positionierten wissenschaftlichen Artikel noch nicht genannt ist, ist die Wasserspeicherfunktion des Waldes: Was auf den Höhen des Rheins nicht gespeichert wird, läuft in den Bächen den Hang runter in die Ortschaften. Das dies gefährlich ist, wird von manchen erst verstanden, wenn es in der Region regnet und über 60 Liter/Sekunde auf die höhen niederprasseln. Folgen von unreflektierter Abholzung sind Erdrutsch und Überschwemmung. Zum Artikel

19.06.2016: Die Presseartikel im GA ‚Abschied von Windrädern am Asberg‘ und RZ ‚Aus für Windkraft auf dem Asberg‘ aufgrund der Pressemitteilung von VG Bürgermeister Fehr: Die Beschlussvorlage wurde natürlich schon mit den Parteien abgestimmt und erhält eine breite Zustimmung, was dann das AUS für die Windkraftpläne bedeutet. Unser dringlichstes Ziel zum Erhalt der Lebensqualität am Rhein ist damit erreicht. Verhinderung der Windindustrieanlagen am Rheintal.

18.06.2016 Pressemitteilung BIRR: Wir hatten schon vor einem halben Jahr, nachdem die Gutachten von vielen Fachleuten auseinander genommen worden sind, gehofft, dass die Gemeinde und das Energieunternehmen Abstand nehmen von der Planung zu Windkraft auf den Rheinhängen. Aufgrund der hohen Investitionen haben EVM aber weiter gemacht. Das brachte VG Bürgermeister Karsten Fehr in arge Bedrängnis, hatte er doch schon für den Einstieg in den Ausstieg aus der Planung plädiert. So zog sich nun das Flächennutzzungsplanverfahren (FNP) in die Länge. Am 30.06.2016 tagt der VG-Rat und kann dem Spuk ein Ende machen und aller Wahrscheinlichkeit nach, wie wir aus erster Hand wissen, entscheiden auch die ehemals unterstützenden Räte gegen die Windkraftanalgen im Wald des Naturparks. Ein langer Weg kommt endlich zu seinem glücklichen Ziel.
Leider ist das nur bei uns gelungen. Wir sehen weiterhin, dass Windkraft nur zusätzliche Kosten verursacht und der Ausstieg aus der Atomkraft so nicht gelingt. Wer rechnen kann und sich informiert, weiß das schon lange -> siehe dazu den Vortrag von Dr. Sinn vom Forschungsinstitut

 09.06.2016 – Thür./A: Umweltverbände – Windkraft im Wald nicht mehr erforderlich.

08.06.2016 – GA: Windräder am Asberg werden immer unwahrscheinlicher.

07.06.2016 – BR: Bürgerinitiative sieht Ende des Windparks: Die offizielle Pressemitteilung lautete: Die Luft ist raus aus der Windkraft am Rhein, auch wenn man wachsam bleiben muss, da z.B. Waldbesitzer im Naturpark Rhein-Westerwald weiterhin auf hohe Pachteinnahmen auf Kosten der Steuerzahler hoffen. So schätzen die Anwesenden der Bürgerinitiative Romantischer Rhein die Lage am Mittelrhein ein. Mittlerweile gäbe es genügend politische Kräfte in und um Unkel, die von der Ineffizienz und der mangelhaften Wirksamkeit von 3-5 Windkraftanlagen zur angeblichen Klimarettung überzeugt sind. Auch wenn der Stromerzeuger evm sich noch nicht offiziell von den Plänen losgesagt hat, gilt die praktische Umsetzung der WKA-Pläne als äußerst unwirtschaftlich für alle Beteiligten und damit als höchst unwahrscheinlich. Auch der VG Bürgermeister Karsten Fehr hat sich mit der örtlichen CDU des VG-Rats eindeutig gegen einen Windpark am Asberg positioniert. Aber auch die rechtliche Umsetzbarkeit der Windkraftpläne schätzt der Jurist und Mitbegründer der Initiative Karl-Heinz Merten aufgrund der nicht vorliegenden Umweltverträglichkeitsprüfung und nachgewiesener Mängel der durch evm finanzierten Gutachten als nicht umsetzbar ein. Theoretisch ist aber weiterhin alles möglich, da das FNP noch nicht abgeschlossen ist. Für diesen Fall wären alle Gegner binnen kürzester Zeit wieder reaktivierbar.

03.06.2016 – FAZ: FAZ-Kommentar zur EEG Anpassung: EEG gleicht einem finanziellen Fiasko. Die Anpassung und der Ausbaustopp der Windkraft kommen zu spät

01.06.2016: 5-minütige hervorragende Rede des Koblenzer CDU Abgeordneten im Bundestag: in einer von den “Grünen” beantragten Aktuellen Stunde des Bundestags zum Thema „Haltung der Bundesregierung zur Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa“ hielt der Koblenzer MdB Dr. Michael Fuchs (CDU) eine recht bemerkenswerte ca. fünfminütige Rede. Herr Fuchs ist im Vorstand der Bundes-CDU und kennt offensichtlich die finanzielle Geldverbrennung ohne jeglichen Nutzen für die Klimarettung oder deutsche Steuerzahler. Wieviel Lehrer oder Sozialarbeiter könnte man für 900 Mio. € einstellen, die alleine durch nicht genutzte Leitungen von den Windrädern zu See kosten, weil die Seeleitungen blind enden, weil die Netze nicht ausgebaut wurde. 25.000 Millionen Jahr kosten die erneuerbaren Energien jedes Jahr den Steuerzahler. Herr Trittin meinte mal wir bekämen das für ein Eis je Bürger hin. 500 € je Steuerzahler für alleine erneuerbare Energien:

Seite für Infraschallopfer: Du bist nicht allein!

20.05.2016 RZ: Unterer Mittelrhein soll Weltkulturerbe werden

19.05.2016 RZ: FDP und Grüne bei Windkraft nicht „grün“

19.05.2016 RZ: Wie ist es um die Akzeptanz der Energiewende bestellt?

18.05.2016 RZ: Eveline Lemke rückt wieder näher an die Basis

10.05.2016 FAZ: Wunsch und Wirklichkeit von der Energiewende zum Windindustriepark

01.05.2016 Süddeutsche Zeitung: Wie die Windenergie die Ökoszene spaltet

Videos zu Infraschall: In dem ersten Video wird erklärt, was den Unterschied von natürlichen und technischen Infraschallquellen ausmacht. Es fasst bildhaft gut verständlich zusammen, was Infraschall so gefählrich macht und warum voraussichtlich 10-30% der Anwohner gesundheitliche Beschwerde davon erleiden. Die Erklärung liegt in den Unterschieden von symmetrisch zyklisch und unsymmetrischem Infraschall. Die Firma arbeitet an einem Gerät, das in Häusern den symmetrischen Infrasound wieder unsymmetrisch macht. Als gefährliche Schallquellen sind auch Klimaanalgen, Blockheizkraftwerke und Wärmepumpen bekannt. Bei diesen Quellen kann man aber laut Fachmann Johannsen (GUSZ) aber etwas durch die richtige Installation machen. Das Video stammt aus Kanada, ist in englisch mit deutschem Untertitel: Infrasound and Motion Sickness Weiteres gutes Video auf Spiegel-TV aus Deutschland: Infraschall von Windkraftanlagen – Beitrag in Spiegel TV Magazin

Infraschall: Eines der bedeutsamsten gesundheitsschädigenden Ursachen unserer Zeit?! Lange Zeit wurde das Thema Infraschall, der unhörbare Schall, der uns krank macht, ins Reich der Mythen und „eingebildeten Kranken“ geschoben. Endlich hat das Bundesministerium für Wirtschaft anerkannt, dass die aktuelle internationale Forschungssituation und die gemeldeten Gesundheitsbeschwerden von Anwohnern und Ärzteverbünde (z.B. AEFIS) genauere und tiefergehende Studien notwendig machen zum Thema Infraschall, Körperschall (Vibration) durch WKA.  Eine 1,85 Millionen schwere Studie soll nun darüber Auskunft geben, wieso im Umkreis von Windkraftanlagen Menschen über gesundheitliche Beschwerden klagen, obwohl dies laut DIN-Normen gar nicht sein kann. Das Gutachterbüro GUSZ, was vielen Betroffenen Anwohnern schon im Klageweg dazu verhelfen konnte, dass Windräder nicht gebaut werden durften, hat dazu viele belastbare Beweise geliefert, dass Infraschall und seismische Vibration (Körperschall) daran beteiligt sind. Die Forschungsgelder gingen hingegen an den Forschungsverbund TremAc. Dieser wurde initiiert vom Windenergieforschungscluster WindForS. Die Ziele der Organisation sind eindeutig auf die Unterstützung der Windindustrie ausgerichtet. Daran beteiligt sind 8 Institute von renommierten Universitäten sowie die Firma Mesh Engineering (Experten für WKA-Messungen). Windkraftanlagen-Betreiber und -Hersteller sollen das Projekt ergänzen. Das BMWi fördert den Projektverbund TremAc zwischen 2016 und 2019 mit 1,85 Millionen €.

Ein sehr guter Film von Spiegel TV zur Thematik Infraschall, da er sowohl führende Wissenschaftler und Gutachter (wie den Gutachter der GUSZ, Herrn Johannsen) als auch Betroffene zu Wort kommen lässt

15.04.2016 RZ: Aktuelles von den Koalitionsgesprächen in Rheinland-Pfalz: Gibt die FDP dem Druck der Grün-roten Windkraftpolitik nach? Viele Windkraftgegner haben losgelöst davon, was sie sonst wählen die Partei gewählt, die am eindeutigsten einen sofortigen Stillstand des Windkraftausbaus gefordert hat, um neu zu bewerten, wie sinnvoll oder unsinnig der weitere Ausbau und die Finanzierung mit Subventionen für die Energiegewinnung sei. Viele schauen sehr gespannt, ob die FDP Wort hält oder einknickt in den Verhandlungen. Fragt man die Wähler in Rheinland-Pfalz so kam der Wunsch nach einer großen Koalition von CDU und SPD als Wunsch heraus. Würde die SPD über ihren Schatten springen und die Verhandlungen auch in die Richtung aufnehmen? Der Rheinzeitungsartikel stellt das Dilemma in der Ampel-Koalition dar.

17.04.2016 – FAZ: 2015 wurden bis zu 80% weniger Insekten als 1995 erfasst Im Umweltausschuss des Bundestags wurden die Ergebnisse eines seit 1989 laufenden Monitoring-Projekts präsentiert. An 88 Standorten in Nordrhein-Westfalen hat ein Verein zusammen mit dem Naturschutzbund (Nabu) ähnliche Untersuchungen vorgenommen. Während man 1995 noch durchschnittlich 1,6 Kilogramm Biomasse aus jeder Untersuchungsfalle gesammelt habe, sei man heute froh, wenn es 300 Gramm seien, sagt Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des Nabu Nordrhein-Westfalen. Der Rückgang von bis zu 80 Prozent umfasse auch Schmetterlinge, Bienen und Schwebfliegen. Jürgen Deckert, Kustos am Museum für Naturkunde in Berlin, führt als Erklärung Punkte der derzeitigen Energiepolitik an: Monokulturen durch Energiepflanzen, um Biogasanlagen zu füllen, Windenergierotoren, an denen die Insekten kleben bleiben. Darüber hinaus die Agrarwirtschaft mit Überdüngung, Flächenverbrauch, Pestizideinsatz.

Bundesinstitut beweist, dass uns auch Schallwellen belasten, die wir nicht „hören“! Menschen „hören“ unbewusst deutlich mehr Schallwellen als bislang von Forschern und staatlichen Zulassungsstellen für Windkraftanlagen angenommen wurde. Die bewies jetzt ein internationaler Forschungsverbund der Physikalisch-technischen Bundesanstalt, dem Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin und des Ear Institute am UCL (University College London). Sie untersuchten drei Jahre lang die Grundlagen des Hörens von „unhörbarem“ Schall. Derartiger sehr tiefer (Infraschall unterhalb von etwa 16 Hertz) bzw. sehr hoher Schall (Ultraschall oberhalb von etwa 16 000 Hertz) tritt in vielen Bereichen des Alltags auf: Infraschall entsteht nicht nur bei Windenergieanlagen sondern auch in Blockheizkraftwerken, Klimaanlagen, also immer da, wo viel Luft intensiv in Bewegung gesetzt wird. Bekannt ist, dass Infraschall sich negativ auf Herz-Kreislaufsystem, Hörfähigkeit, Übelkeit/Schwindel, Angstempfinden, Schlafqualität, Lebensqualität auswirkt. Unterschiedliche Bewertungen gibt es dahingehend, ab welcher Lautstärke Infraschall mit Dauerbeschallung schädlich für Menschen ist. Da bisher die offizielle Rechtsprechung sich an gesetzliche Normvorgaben hält, diese aber schon lange nicht mehr den aktuellen Forschungsstand entsprechen, ist das Studienergebnis einer Bundesstelle sehr ermutigend aus unserer Sicht. Bislang war die offizielle Position staatlicher Stellen, dass der Mensch nur ab 20Hz hören kann. Nun bewies man mit der Studie, dass bereits ab 8Hz deutliche Reaktionen der Menschen messbar waren. Zur Studie.

Spiegel Artikel 2016 Heft 14: Heiligt der Weg die Mittel?  „GRÜNER FILZ“. Viele Ökoveteranen kritisieren das Geflecht aus Naturschutzverbänden, Betreibern, Behörden und Politik. Schon ist vom Windstaat die Rede. Haben die Grünen die Lobbyisten der Atomkraft eingekauft, um einen ähnlichen Filz aufzubauen wie einst die Atomkraft? Abgesehen davon, dass die Windkraft nicht zum Abschalten der Atom- und Kohlekraftwerke führen kann (rein rechnerisch unmöglich!) ist die Art und Weise so verwerflich und an der Grenze des Erträglichen, dass die Partei sich gerade selbst „wertelos“ macht. Zielorientiert ohne Mitgefühl und Nächstenliebe, führt – egal bei welcher Lösung – immer in die Maßlosigkeit und Überheblichkeit.

31.03.2016 – RZ: Stadtrat lehnt EVM Vertragsänderung ab

März 2016: Die Verbandsgemeinde Rengsdorf (Neuwied) hat sich gegen Windkraftanlagen im Gebiet K 9 (zwischen Rengsdorf/Anhausen) entschieden! Eine gute Nachricht, da durch den Beschluss nur noch Unkels Windkraftplanungsverfahren – als einzige Gemeinde im Kreis Neuwied-  noch als Risiko für den Ausbau einer Erholungs- und Gesundheitsmarke im Naturpark/unterer Mittelrhein existiert.

15.03.2016 – Die RP-Rundschau: Die Energiewende wird immer unkalkulierbarer hinsichtlich seiner Auswirkungen. Nun stehen Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht an seitens der Atomkraftbetreiber, die ihr Geschäftsmodell natürlich auf ein anderes Szenario aufgebaut haben. Die weltweiten Schiedsgerichte, die von Vattenfall angefragt werden spielen dabei eine zwielichtige Rolle. Es lohnt sich das mal zu recherchieren, wie hier die Konzerne Macht über die Politik der Länder gewinnen. Freier Entscheidungswille der Bürger wird existentiell gefährlich, wie wir an diesem Fall sehen.

12.03.2016 – RZ:  „Unkeler VG-Rat lehnt EVM-Vertragsänderungen ab“ 

12.03.2016 – GA: Windkraft: Planung zahlt allein EVM

Leserbrief zu „Unkeler VG-Rat lehnt EVM-Vertragsänderungen ab“: Der VG-Rat in Unkel lehnte am 10.03.2016 die Vertragsänderungen des Koblenzer Energieunternehmens EVM ab. Als kommunaler Träger am Mittelrhein hat EVM noch größere Verantwortung als ein privatwirtschaftliches Unternehmen, um zum Wohle der Bürger dieser Region zu handeln. Dass das Unternehmen einen Vorschlag macht, der den Bürger der Gemeinden von Unkel entgegen der bestehenden Verträge zur Kasse bittet, das haut dem Fass den Boden aus. Ein schwerwiegender Vertrauensbruch zwischen EVM und den Gemeinderäten. Gleichzeitig versuchte EVM die Rechte an dem Vertrag an einen größeren Vertragspartner abzutreten, der im Klagefall einen längeren „Geld“-Atem gegen eine kleine, klamme Gemeinde hätte, falls es zu Rechtsstreitigkeiten kommt. Auch eine Einflussnahme über den Koblenzer Aufsichtsrat wäre nicht mehr möglich. Ein schwerwiegender Image- und Geldschaden, der dem Koblenzer Unternehmen widerfahren ist, das damit wirbt familienfreundlich und bürgernah entlang der Rheinschiene zwischen Koblenz und Bad Honnef zu sein. Es bleibt zu hoffen, dass EVM und andere Energiefirmen aus dem Stück der letzten drei Jahre lernt, dass es sich lohnt, die Bürgerinnen und Bürger wirklich zu überzeugen und nicht ehrenamtliche Gemeinderäte durch eine Goldrausch-Stimmung zu vorschnellen Vertragsabschlüssen zu verführen. Die VG-Räte haben nun die Möglichkeit auf dem aktuellen Stand der Informationen eine letzte unabhängige, gutachterliche Einschätzung einzuholen (wie die Potenzialanalyse in Bad Hönningen), um damit für EVM und die Bürger ein Ende mit Schrecken anstatt ein Schrecken ohne Ende einzuläuten. Wie von der Bürgerinitiative Romantischer Rhein seit Vorliegen der Gutachten begründet dargestellt, gibt es aufgrund verschiedenster Gründe am Asberg und Auge Gottes keine substanzielle Fläche für Windkraftanlagen. Keine Gemeinde kann gezwungen werden gegen geltendes Recht Industrieflächen auszuweisen. Der Ausstieg kann also auch ohne weitere Gutachten allein aufgrund einer Experteneinschätzung auf der jetzt vorliegenden Basis beschlossen werden. Alternativ müsste EVM die Fortführung des Flächennutzungsplans bezahlen, der aber zur Klage durch Nachbargemeinden führt, falls dort Industrieflächen für WKA’n im Naturpark an FFGH-Gebieten ausgeschrieben werden. – Dr. Dirk Volker Seeling – Sprecher Bürgerinitiative Romantischer Rhein

10.03.2016 – RZ: Studie: Ökostrom schadet Klimaschutz

Rede von ifo-Präsident H.W. Sinn – Energiegipfel Schloss Johannisberg – am Samstag, dem 27. Februar 2016. Mit Zahlen fundiert dargestellt, warum das jetzige Energiekonzept nicht klappen kann und warum die Windkraftanlagen keinen Ausstieg aus Kohle sichern können. Einer der besten, weil wissenschaftlich am besten recherchierten Vorträge zu dem Thema „Verfehlte Energiewende“.

09.03.2016 – RZ: Unkel, Energieunternehmen evm will weiterhin Windräder am Asberg und Auge Gottes gegen den Willen der Bevölkerung und mittlerweile auch führender Politiker im Rat durchsetzen. Als kommunaler Träger ein klarer Imageverlust, da man doch als „Gutunternehmen“ dastehen wollte, das gegen den Willen der Bürger keine Projekte startet. Dazu kommt noch ein starker finanzieller Verlust von kommunalen Geldern. Zwar sind das nicht die Gelder von Unkel aber die von Gemeinden wie Koblenz und Umgebung. Der Betrag geht in mehrere Hunderttausend Euro für Planung, Rechtsberatung, Gutachten etc. Die Geschäftsführung meldet sich im Falle Unkel weiterhin nicht zu Wort.

27.02.2016: Pressemappe der Verfassungsbeschwerde gegen WKA´s

Warum die Energiewende gelogen ist

18.02.2016 – RZ: Endlich Alternativen: Wasserkraft am Rhein statt Windkraft im Schwachwindgebiet

Smart Villages für echte Energiewende statt etwas Stromwende durch Windkraft: Der Kreis Neuwied versucht die Gemeinden wach zu küssen, die bislang nur auf Windkraft gesetzt haben. Dabei liegt das Fördergeld auf der Straße und braucht nur beantragt zu werden. Die Gemeinden sind aber mit Abwägungen und Anträgen für Windkraft völlig überfordert.

18.02.2016 – RZ: Buga 2031 – Vorstudie startet jetzt. Bis April sollen die Details stehen.

18.02.2016: Buga 2031 – Der Norden will dabei sein.

18.02.2016 – maz-online: Der Kreis Nauen in Brandenburg hat 177 Windräder und diverse Solarfelder, um sich mit Strom zu versorgen. Von der Nennleistung (Was die Erzeuger angeblich herstellen) an Strom weit mehr als der Kreis braucht. Die Fachbereichsleiterin für Ordnung und Sicherheit rechnet aber aufgrund der Energiewende mit Blackouts. „Man hört von Experten, dass mit der Abschaltung der Kohlekraftwerke und dem Setzen auf alternative Energien immer mehr die Sicherheit einer gleichmäßigen Versorgung beeinträchtigt wird.“ Brandenburg ist Rheinland-Pfalz und NRW, was Windräder angeht, weit voraus. Die Angestellte ist in einer Gemeinde, die überall Windräder hingesetzt hat, wo es ging. Sie kann also davon berichten, was die grüne Ministerin Lemke als Plan für Rheinland-Pfalz vorhat: „Wollt Ihr die Totale Energiewende?!“ Total nicht“! Gerne mit Vernunft und ohne Verquickung mit dem Öko-Kartell. Trotz Windkraftausbau haben Kohlekraftwerke mehr Energie verkauft als je zuvor. Schaltet man sie ab, geht das Licht aus. Der Artikel verdeutlicht das ganze Dilemma: egal wie viele Windräder oder Solaranlagen wir aufstellen, sie werden nie eine Stromversorgung gewährleisten können – geschweige denn eine Energieversorgung. Doch nicht nur, dass sie uns im Notfall nicht versorgen, sie können auch die Ursache für Blackouts mit all ihren Folgen für Mensch und Tier sein.

18.02.2016 – Presseeinladung für den 25.02.2016 Verfassungsklage: Infraschall macht krank. Ob speziell der Infraschall der Windkraftanlagen krank macht ist nicht sicher nachgewiesen, ist aber auch nicht sicher widerlegt. Eine Studie ist überfällig. Es gibt auch vom Bundesumweltamt und dem Geologischen Institut des Bundes dazu klare Aussagen. Nun gibt es eine Verfassungsklage wegen Gefährdung der Bürger.

11.02.2016 – Demo in Montabaur: Demonstration in Montabaur: Windkraft in Ortsnähe -Nein Danke. Einige Eindrücke und Banner der durchweg friedlichen Demonstration, die hoffentlich trotzdem Aufmerksamkeit bei der Kanzlerin und zukünftigen Landeschefin der CDU bekommt.

Januar 2016: Folgende Analyse wurde von einem uns nah stehenden Autor erstellt und entlarvt, warum die grüne Ministerin niemals auf eine Versorgung mit 100% erneuerbaren Energien kommen kann. Ein Text für Insider der Energiebranche und Zahlen statt Wahlsprüchen.

27.01.2016 – Lokal Anzeiger: Die nächste BUGA kann kommen

27.01.2016 – Lokal Anzeiger: Kommunen fordern Gleichberechtigung

26.01.2016: Energiewende in Rheinland-Pfalz: Kein Ausbau von Windkraft ohne Plan – Moratorium jetzt – Heute hat die CDU-Landtagsfraktion zu den Ersatzzahlungen für Windkraftbetreiber und zum aktuellen Stand der Energiewende in Rheinland-Pfalz Vertreter von Verbänden, Naturschutz- und Bürgerinitiativen zum Gespräch eingeladen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf:

25.01.2016 – RZ: Rheinromantik wird immer mehr digital vermarktet

Wieder ist es der NABU, der anders als der BUND klare Kante zeigt und Windkraft nicht über Tierschutz und Umweltschutz stellt. Die Ignoranz der Energiepolitiker gegenüber den Naturschutzverbänden führt endlich zu einer klaren Aufteilung der Verbände in Windkraftideologen und echten Tierschützern/Umweltschützern. Und das alles für 1,5% des Energieverbrauchs.

21.01.2016 – RZ: Der Landesrechnungshof von Rheinland-Pfalz legt den Verdacht nahe, dass das  grüne Ministerium Windkraft-Projektplanungsgesellschaften bevorzugt behandelt auf Kosten von Landesmitteln. Auf gut deutsch. Die Windkraftplaner zahlen weniger für den abgeholzten Wald und die Steuerzahler zahlen neben den erheblich gestiegenen Strompreis auch dafür noch. Lesen Sie hier mehr dazu, wie sehr sich das Ministerium abstrampelt aus dem Verdacht zu kommen, die Windkraft massiv zu bevorzugen und rechtswidrig zu handeln.

Artikel 1Artikel 2Artikel 3, Artikel 4

20.01.2016 – ZDF heute: Windenergie – ein Minusgeschäft? ZDF heute Redaktion greift auf, was lange befürchtet wurde und nun von einem Steuerberater nach der Auswertung von 200 Windparks bestätigt wurde. 2/3 der Anleger bei Windkraftanlagen bekommen nicht das ausgezahlt, was sie erwarten konnten. Das Kapital, das die Anleger eingezahlt haben kommt möglicherweise nicht in voller Höhe zurück.

 Entzückend. Der BUND Landesvorstand von Rheinland-Pfalz warnt vor den windkraftkritischen BI‘n. In dem uns zugespielten Brief an die Kreisverbände warnt er vor der Zusammenarbeit mit dem Bündnis „Energiewende für Mensch und Natur“, das BI’n, die kritisch gegenüber Windkraft in Rheinland-Pfalz und Saarland sind vernetzt. Das „Bündnis Energiewende für Mensch und Natur e.V.“, in dem 52 rheinlandpfälzische und saarländische Bürgerinitiativen mit zusammen mehr als 12 000 Mitgliedern und ungezählten Unterstützern zusammengeschlossen sind, wird aktiv ausgegrenzt.

18.01.2016 – NDR: Schreiadler sterben in Windradrotoren: Die Deutsche Wildtierstiftung schreibt in Ihrem im NDR zitierten Beitrag: „Immer wieder kommt es zu tödlichen Zusammenstößen der Vögel mit den Rotorblättern der Windenergieanlagen. Die Jungvögel verunglückter Adler verhungern!

 17.01.2016 – heise online: Es lohnt sich als Bürger klar zu machen, was wir wollen und was nicht. Durch die Bürgerproteste während der Planung der Überlandleitungen von Norden nach Süden, wurde die wesentlich teurere Lösung von Bodenkabeln präferiert, da das immer noch schneller und kostengünstiger wird als die Klagen der Bürgerinitiativen. Wir haben nichts gegen eine gute Einbindung und gute faire ausgewogene Vor- und Nachteilsabwägung. Aber sehen Sie, wie sehr schon jetzt die Netzagentur Kohlekraftwerke dauernd hoch und runter fahren müssen. Die Zeche zahlt der Steuerzahler. Das Geld fehlt für Kita, Schule, Straßenbau, Integration, Wohlbefinden der Menschen. Gleichzeitig retten wir damit nichts außer den Kontostand der Windkraftprojektierer.

14.01.2016 FAZ: Kurzbeitrag in der FAZ: 2015 hat die Energiewende 2400 Millionen Euro gekostet. Energieminister Siegmar Gabriel (SPD) hatte uns eine Senkung der Ausgaben versprochen. Das Gegenteil ist der Fall. Windenergie an Land laufe völlig aus dem Ruder“ meint auch der stv. CDU Fraktionsvorsitzende Michael Fuchs.

11.01.2016 Schleswig Holstein Magazin: Ein Allgemeinarzt aus Schleswig-Holstein im NRW-Interview beschreibt die mangelhafte Studiensituation zum Thema Infraschall von Windkraftanlagen und dessen Folgen für die menschliche Gesundheit.

Wieder ein Windrad, das abbrennt. Die Feuerwehr kann es dann nur gesichert abbrennen lassen. Im Wald ein spannendes Unterfangen. Wer denkt, dass dies nur Einzelfälle sind kann in Wikipedia die dokumentierten Unfälle nachlesen und erkennt, dass es ein realistisches Risiko ist, was die lokale Feuerwehr einkalkulieren muss.

Gute Zusammenfassung einiger aber nicht aller negativen Folgen für die Ökobilanz von Windrädern im Wald.

05.01.2016 SZ: Bericht in der Süddeutschen Zeitung über die Maßlosigkeit der Windkraftausbaus, der zu den erpresserischen Folgen auf Entscheidungsträger und Windkraftgegnern sowie Umweltschutzverbänden führt: „Zur selben Zeit liegen im Hardisser Moor vier tote Rotmilane, vergiftet mit E605, Parathion. Sie sind nicht die Ersten, sie sind nicht die Letzten. Wieder schreiben die Zeitungen. Die Staatsanwaltschaft sieht keinen Zusammenhangzwischen der Morddrohung gegen den Beamten und den vergifteten Vögeln im Moor.“

Neue Naturschutz-Initiative von Ex-BUND-Vorsitzenden Harry Neumann gegründet! RHZ: Artikel 1Artikel 2, Siegener Zeitung Artikel 3

aktuelle Veranstaltungen vom NABU

23.12.2015 Lokal Anzeiger und Blick Aktuell 02/2016: Das Wiedtal hat einen Wachstum von über 60% im Campingbereich. Aus verschiedensten Quellen wissen wir, dass Windräder in den Gebieten zu 15-25% Touristenverlust führt. Die Mittelstandsförderung vom Kreis Neuwied weist zurecht darauf hin, dass der Tourismus am Romantischen Rhein einer der Hauptpotentiale ist.   Siehe Finanzen

Fledermäuse spielen in vielen Ökosystemen eine größere Rolle, als Wissenschaftler lange angenommen haben. Sie vertilgen Unmengen von Insekten, düngen Bäume, verbreiten Samen und bestäuben Blüten. Einige dieser Dienstleistungen sind Millionen Dollar wert.

Fledermäuse – Implosion durch Windräder.

Alle Artikel anzeigen
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2015 Aktuelles:

Info Kompakt Faltblatt und Einlegeblatt UNESCO Weltkulturerbe.

11.12.2015 – Blick Aktuell: FDP Remagen macht deutlich, wie unsinnig Windkraft links und rechts vom Rhein wäre.

10.12.2015 – RHZ: Die auch für Unkel zuständige Genehmigungsbehörde SGD Nord hat die Kernzonen von Naturparks für die Windkraftindustrie freigegeben. Bislang hatten diese Zonen die Funktion „Erholung in der Stille“. Sie sollten Tier und Mensch eine stille Rückzugschance bieten. Zwei Landräte im Soonwald und Hunsrück reden endlich Klartext. Die von den BI’n seit Jahren angeführten Argumente werden immer häufiger auch von Politikern übernommen, weil Sie fundiert und durch Fakten bestätigt werden. Windkraft im Wald ist unsinnig (leistet mehr CO2-Schaden als Nutzen) und ist in Kernzonen von geschützten Naturparks so nutzenstiftend wie der Anbau von staatlich subventionierten Tannenzapfen in der Arktis.

09.12.2015 -RZ: WGR weiter gegen Windpark in VG Unkel

Stellungnahme der FDP zu Windkraftplänen und Ziel des Versöhnens von Energiewende und Naturschutz.

 03.12.2015 – RZ: Die letzten Tabus gegenüber Natur- und Artenschutz werden durch die GRÜNEN in Rheinland-Pfalz gebrochen. Die Kernzone von Naturparks gilt als letztes Rückzugsgebiet für die Stille, um dort lärmsensiblen Tieren den letzten Lebensraum zu ermöglichen, Stille suchenden Menschen einen geschützten Rückzug, „Erholung in der Stille“ zu sichern. Bislang war es Tabu in der Kernzone eines Naturparks Windkraftanalgen zu bauen. Generell hat dort keine Industrie irgendwas zu suchen. Außer …ja klar der GRÜNEN Sonderspielzeug. Die 200, demnächst 300 Meter hohen Windkraftanlagen. Die dürfen da rein. Mitten rein ins Herz eines Naturparks! Adios Arten- und Naturschutz. Adios Menschenschutz. Grün = Für die Ökodiktatur gegen Mitbestimmung in wirklich wichtigen Fragen! Quo vadis, Grün? Frau Lemke, Sie haben bereits 50% der grünen Wähler verschreckt. Wollen Sie endgültig in die Bedeutungslosigkeit abstürzen? Wann spaltet sich endlich eine Gruppe mit dem Herz am ursprünglichen Naturflügel der Grünen ab?

26.11.2015 – Die Welt: Windkraftquote soll zum Gesetz werden.

25.11.2015-Wormser Zeitung: Von wegen sichere Einnahmen durch Windkraftpacht und Bürgerbeteiligung mit Geld. Vorsicht die meisten Windprognosen sind signifikant zu hoch eingeschätzt worden, wie in diesem Fall in Wörrstadt (Pfalz), wo man jetzt von dem großen Windkraftbetreiber 14 Millionen € zurückverlangt. Besser vorher Windhöffogkeits-Zahlen zeigen lassen, was der Stromkonzern evm im Fall Unkel aber konsequent verhindert.

 20.11.2015 – RZ: Im beigefügten RZ-Artikel von Nina Borowski erwähnt sie links unten im Zusammenhang mit der VG-Ratssitzung vom 26.11. das FNP-Verfahren mit Abwägungen. Das ist jedoch am 26.11. nicht auf der Tagesordnung!

Wiederholt wird dargelegt, dass die VG nicht umhin kommt, Potentialgebiete/Konzentrationsgebiete auszuweisen. Das ist nicht zutreffend. In der Beschlussvorlage für den FNP kann die Verwaltung unter Würdigung der VG-Gutachten (im Sinne z.B. der Darstellung von Herrn Reinert s. Anlagen) sowie Anregungen und Bedenken (z.B. im Sinne u.a. des Gutachtens BUND Rhein-Sieg-Kreis, der Anlehnung des Rhein-Sieg-Kreises, des Nachweises von Haselhuhn und  Waldschepfe von Jägern – siehe Anlage), etc. zu der Beschlussvorlage kommen, dass es schlicht keine für WKA geeigneten Flächen gibt. Der Kreis Neuwied und die einzelnen Gemeinden haben zu beschließen, ob sie dem FNP zustimmen oder nicht.

Eine Alternative zu diesem Vorgehen ist die Aufstellung einer Potentialanalyse im Vorgriff zur Flächennutzungsplanung, die auf der Grundlage der o.a. angeführten Beweismittel zu dem gleichen Ergebnis einer 0-Variante kommt. Die fachlichen Anforderungen an die Potentialanalyse sind hoch, lassen sich aber  angesichts der guten Beweislage schnell erfüllen. Der VG-Rat muss natürlich auch beim Vorgehen mit Potentialanalyse zustimmen. Dann ist aber ausgeschlossen, dass irgendwelche Investoren auf der gesamten infrage kommenden  Fläche (inklusive Asberg) WKA-Bauanträge nach § 35 BauGB stellen können. Es ist auch keine Weiterführung des FNP-Verfahrens erforderlich.

Die Einrede einer „Verhinderungsplanung“ bei Nichtausweisung  zieht in keinem der Verfahren, da sie auf fachlich abgesicherten Beweisen basieren (müssen). Sie würde auch einen Eingriff in die Planungshoheit der Gemeinde bedeuten. Die Potentialanalyse mit dem Ziel der 0-Variante wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht von den bisher beteiligten Gutachern angefertigt werden können und möglicherweise auch nicht von EVM bezahlt werden.

Das Bundesamt für Naturschutz ist eines der höchsten Behörden, die wir haben. Leider haben Sie im verwaltungssinne juristisch aber nichts zu sagen. Sie gelten also als im höchsten Maße kompetent aber haben sich nicht einzumischen, so die Meinung einiger Windkraftbefürworter. Hier finden Sie die gute Begründung, warum die Gutachten der Stromanbieter evm starke Mängel aufweisen. Wie von Beginn an gesagt, kann man dies nur bestenfalls mit Inkompetenz schlimmstenfalls jedoch mit Gefälligkeit erklären, wenn die im Dokument aufgeführten Mangel-Punkte stimmen.

Resolution 2015:  NABU fordert „Schluss mit Gefälligkeitsgutachten“. Endlich lehnt sich einer der großen Naturschutzverbände gegen die gängige Praxis auf, dass die Gutachten bei Planungsverfahren zu Windkraftanlagen von den Stromerzeugern selbst in Auftrag gegeben werden können.

17.11.2015 – Rheinischer Verein – öffentliche Bekanntmachung:  Der Rheinische Verein ist einer der renommiertesten und ältesten Vereine, die sich um den Erhalt des Rheintals in seiner Ursprünglichkeit und Natürlichkeit kümmert. Hier finden Sie sein Statement zu den Plänen der VG Unkel. Schon vor vielen Monaten hat Herr Dr. Heinen uns das geschrieben, was jetzt gutachterlich bestätigt wurde. Artenschutz, Naturschutz, Denkmalschutz widersprechen den Plänen. Darüber hinaus verschandeln 200 Meter hohe Windräder, die später zu 300 Metern aufgestockt werden können die Landschaft so stark, dass die gesamte Region davon Nachteile hat.

17.11.2015 – RZ: Wir hatten schon etwas weiter unten von Windradunfällen berichtet. Hier der Artikel in der Rhein-Zeitung über einen Windradbruch im Hundsrück.

Wir möchten Sie über eine kurzfristig anstehende Flug-Aktion am Himmel von Unkel am Samstag, 14.11. zwischen 09:00-09:30 Uhr informieren.

14.11.2015 Erste Demonstration aus der Luft – Diese Energiewende ist eine wahre Luftnummer – Statt einer umfassenden, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Energiewende, die nachhaltig die Natur und den Lebensraum von Menschen weltweit schützen soll, gibt es bisher nur eine „Stromwende“, die mit Windindustrieanlagen im Wald massiv die Umwelt zerstört (Negativbeispiel Hunsrück). Für 1,5% des tatsächlichen Energieverbrauchs sollen wir alle Errungenschaften der Tier-, Natur- und Umweltschutz opfern. Wer kann da nicht in die Luft gehen? Wir werden genau tun. Schauen Sie um 09:00 – 09:30 an den Himmel über Unkel nach einem sichtbaren und hörbaren Zeichen.
Trotz unzähliger Subventionszahlungen und Strompreiserhöhungen und Umweltzerstörungen historischen Ausmaßes liefert Windkraft in Deutschland 2014 nur 1,5% für den tatsächlichen Energieverbrauch (Quelle BMWi, 2015). Wenn Frau Lemke also behauptet, dass damit das Klima gerettet wird ist das nicht nachvollziehbar. Diese Energiewende ist eine Luftnummer! Es braucht eine Diskussion über Alternativen für den Ausstieg aus CO2-intensiven Energiequellen wie 30% Energieeinsparung (Quelle Energieagentur Bayern 2013) und Wasserkraft sowie den Ersatz von Mineralöl, Gas durch Erdwärme für die Raumwärme, die 50% des Energieverbrauchs ausmacht!

Beiträge zur Ratssitzung am 10.11.2015:

14.11.2015 – GA: Fehr hält 3 Windräder nicht mehr für sinnvoll

12.11.2015 – BR: Windkraftsitzung mit Expertenanhörung

12.11.2015: GA: Bericht, Kommentar, Leserbrief Klaus Teipel (vom 10.11.2015)

12.11.2015 – RZ: Windräder auf dem Asberg Ja oder Nein?

12.11.2015 Bonner Rundschau: Kommentar zum Windpark am Asberg

Interessant ist die Stellungnahme von Herrn Fehr im SWR Hörfunk nach der Veranstaltung, dass er die Sinnhaftigkeit für das Erbauen von 3-5 Windrädern nicht erkennen kann!

SWR Fernsehen: Vor der VG-Rats-Veranstaltung aufgenommener Beitrag mit Karsten Fehr (VG-B), Heinz Schmitz (CDU Hauptinitiator), Dirk Seeling (BI Romantischer Rhein) und Egbert Bialk (Vorsitzender BUND Rheinland-Pfalz)

11.11.2015: WDR Beitrag  zum geplanten Windpark

Windrad überdreht und wird durch Sturm zerstört: In Windrädern werden wie in Autos schon mal die Bremsen defekt sein. Sehen Sie, was geschieht! Dies hat eine weitreichendere Wirkung im Wald als in freier Fläche!

Windrad überdreht und gerät in Flammen: 

Weitere Unfälle mit Windanlagen finden Sie hier dokumentiert:

Deshalb fordern wir: Windanlagen in dem Ausmaß von 200 Meter Höhe gehören nicht in FFH-Naturschutzgebiete und gehören nicht in den Wald. Sie müssen mindestens 2 Kilometer von Behausungen entfernt sein!

Fundierte Fakten: Stellungnahme der Initiative Pro Pfälzerwald (IPP) – Positionspapier des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL) und des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) im Zusammenhang mit der Energiewendemaßnahme der Landesregierung Rheinland-Pfalz vom 29.11.2014

05.11.2015 – RZ: Endlich werden auch Kritiker und nicht nur Ja-Sagerwerden auch Kritiker und nicht nur  mit Entscheidern zusammen geführt. Ankündigung der öffentlichen VG-Ratssitzung, die auch Fachexperten zulässt, die deutliche Mängel der von evm gesponserten Umwelt-/Tierschutzgutachten nachweisen.

Oktober 2015 WDR Bericht: Die Vision: Drachenfels soll Weltkulturerbe werden

10/2015 – Blick Aktuell: Schöne Aussicht auf das Siebengebirge wird verschandelt. Remagener melden sich zu Wort, dass es ernst wird für ihren Rheinblick und schlagen Zynischer Weise den Bau auf Remagener Rheinhängen vor, um den Blick für Erpel zu „verschönern“. Die Energiewende bringt weiter Zwist und Wendet nur den Kontostand der Jeweiligen Profiteure.

24.10.2015 – Blick Aktuell: Guido Ernst: „Der Rhein hört nicht bei Koblenz auf“  CDU-Landtagsfraktion unterstützt das Ziel unserer Bürgerinitiative Romantischen Rhein das MittelRheintal als Ganzes zu vermarkten.

24.10.2015: See in Österreich? Nein, so schön ist Unkel mit Blick auf Drachenfels und Rolandsbogen. Das Eingangstor zum Romantischen Rhein.

21.10.2015: Leserbrief  von Jo Lenz: Welche Ziele verfolgt die EVM? Teil 1Teil2

30.09. und Oktober 2015: Blick Aktuell: FDP ist gegen Windpark am Asberg und für den Erhalt der Kulturlandschaft am Rhein

05.10.2015 – GA: Vision vom Weltkulturerbe.

05.10.2015 – RZ: Region will Weltkulturerbe werden.

03.10.2015 – RZ: Startschuss – Region will Weltkulturerbe werden.

03.10.2015 – GA: Reicht das Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal künftig bis Bonn?

03.10.2015 – Blick Aktuell: Landtagsabgeordneter Ernst startet im Schulterschluss mit Erwin Rüddel und unserer UNESCO Initiative den Startschuss.

03.10.2015 – Kölner Stadtanzeiger: Reicht das Weltkulturerbe bald bis Bonn?

02.10.2015 – SWR Landesschau: Startschuss für Kooperation „UNESCO Weltkulturerbe“ von Koblenz bis Bonn

02.10.2015 – BIRR: Newsletter

02.10.2015 – BIRR: Pressemitteilung und Pressemappe

aktuell: BfN – das Bundesamt für Naturschutz äußert sich zu den Gutachten der EVM/VG Unkel  zum geplanten Windkraftpark am Asberg.  Gutachten seien methodisch fehlerhaft, bedenklich und nicht nachvollziehbar. Zum Gutachten

30.09.2015 – RZ: Leserbrief BIRR: Vor- und Nachteile öffentlich abwägen.

29.09.2015 – RZ: Leserbrief BI Naturpark leben zwischen Rhein und Wied – „Gesunder Menschenverstand reicht aus“

28.09.2015 – BIRR: 8. Newsletter

26.09.2015 – RZ: Treffende Karikatur, die pointiert die tatsächliche Handhabung und Haltung hinter „schönen Worten“ von EVM auf den Punkt bringt! „Die schönen Worte“ des Energieversorgers EVM „Wir wollen die Bürgermeinung ernst nehmen“ ist Schall und Rauch. Wie man am Verhalten erkennen kann, ist die eigentliche Haltung hinter den Worten,  manipulativ und ignorant gegenüber dem Bürgerwillen!

23.09.2015 – GA: Eindruck von Hinterzimmerpolitik. Kritik an nicht-öffentlicher Informationsveranstaltung des Energieversorgers zum Windpark

09/ Ausgabe 38 Blick Aktuell: 1. Der Rheinsteig feierte 10 Jähriges. 2. Regionen nördliches Rheinland-Pfalz – Regionen der Chancen.

12.09.2015 – RZ: Bürgerinitiativen sind froh über Kritik am Windpark  Die Rheinzeitung berichtet über die Bürgerinitiativen Romantischer Rhein und PNP fair und neutral. Sie machte deutlich, dass die Bürger im Sommerloch zwar still, aber nicht planlos sind, falls die VG Unkel an den Plänen fest hält.

03.09.2105 – GA: Der Rhein-Sieg Kreis kritisiert die Gutachten der evm zu Windkraftanlagen am Siebengebirge.

Rückbau von Windkraftfundamenten Die Aussicht ist, dass alle Fundamente im Boden verbleiben werden.

In der Anlage finden Sie die Stellungnahme des Kreises Rhein-Sieg zu den evm Gutachten. Es wird bestätigt, was vermutet wurde. Die evm Gutachten sind eine Farce. Räte, die sich darauf verlassen hätten, wären getäuscht worden. Die Gutachten nicht zu hinterfragen und auf der Basis dieser Gefälligkeitstexte zu entscheiden – ohne weitere Gutachten anzufertigen oder Fachleute aus der Region anzuhören – ist fahrlässig. Wir begrüßen daher die Entscheidung des VG-Rates, eine Anhörung weiterer Personen zu ermöglichen und hoffen, dass Sie bei dieser Komplexität des Themas mindestens 2, 5 Stunden einplanen. Das von den Bürgerinitiativen PNP und BI Romantischer Rhein mittlerweile selbst in Auftrag gegebenen Gutachten bestätigt die Fakten Einschätzung des Kreises. Erste Aussagen von Fachleuten aus dem Tier-/Naturschutz; Landschafts-, und Denkmalschutz bestätigen ebenfalls folgendes Resümee des Rhein-Sieg-Kreis.

Die damalige Stellungnahme vom BUND zum FFH-Gebiet Asberg: (04.04.2015 Bonner Rundschau). Der BUND hat sich im Streit um den geplanten Windpark auf dem Unkeler Asberg zu Wort gemeldet und einem Gutachten der Verbandsgemeinde Unkel widersprochen, nachdem eine erhebliche Beeinträchtigung der Natur auszuschließen sei.

Wer es immer noch nicht glauben will: Vögel und Fledermäuse fliegen in Windkraftanlagen und werden zerschreddert: unter Argumente  Umwelt/Tiere schützen

So schön ist unser Rheintal von oben: Galerie

Rhein-Hunsrück verabschiedet sich von Windenergie Noch vor kurzem hatte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke (Grüne) von der großen Akzeptanz für die Energiewende in Rheinland-Pfalz geschwärmt. Doch vor Ort sehen die Realitäten anders aus. Im Rhein-Hunsrück-Kreis machen Landrat Marlon Bröhr (CDU) und die Bürgermeister nun geschlossen Front gegen den weiteren Ausbau der Windkraft. Der Rhein-Hunsrück Kreis war sehr aufgeschlossen für die Windenergie, hat viel zugelassen und damit Geld verdient. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wollen Sie diese Form von Industrialisierung ihrer Heimat nicht mehr haben. Bilder aus der Luft: Bild 1, Bild 2

Windkraft verringert Einnahmen im Tourismus um 15-30%. Es gibt zahlreiche Fakten/Studien, die belegen, dass die Tourismuszahlen um 15-30% zurückgehen werden, zusätzlich zu den Folgen für Nachbarregionen wie Bad Honnef/Linz/Remagen/Bad Godesberg. Eine der aktuellsten Studien stammt aus dem Schwarzwald von einem Tourismusverbund: 22% der Urlauber würden nicht mehr kommen, wenn Windräder in Ihrem Urlaubs-/Wandergebiet wären.

Weitere Quellen und Ergebnisse:

  1. CenTouris(2012) der Universität Passau im Auftrag des Verband deutsches Mittelgebirge: „31 Prozent stehen jedoch kritisch bis ablehnend Windkrafträdern in den Urlaubsgebieten der Mittelgebirge gegenüber.“ Jeder Dritte fühlt sich von Windrädern gestört. Noch stärker fühlen sich Menschen von Strommasten gestört, die dann ebenfalls durch das Wandergebiet gespannt werden müssen
  2. Studienarbeit Münsterland (2013): 20% der Gäste bleiben aus.
  3. DEHOGA (2012): 20% entscheiden sich wahrscheinlich für ein anderes Gebiet.
  4. Prof. Quarck (2004-2007 bei weniger hohen Windrädern): 15% würden dort nicht mehr bei Windrädern Urlaub machen
  5. SOKO-Institut (2003-2009): 15% weniger Urlauber in Gebieten mit Windkraftanlagen

„Gehen ist Mittel zum Zweck, die ´Landschaft` als Ressource wurde bislang unterschätzt“!

Prof. Quarck, Studie zu Windkraft und Tourismus

Die Links zu allen Studien bzw. den Zusammenfassungen im Original finden Sie hier:

Eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag der Waldstiftung dokumentiert, dass die grüne Wirtschaftsministerin Lemke durch falsche Behauptungen die Öffentlichkeit täuscht. Über 70% der deutschen wollen Waldflächen nicht Windräder ersetzen beziehungsweise zusammenhängende Flächen zerteilen lassen. Frau Lemke glaubt es wären nur die sperrigen, egoistischen Anwohner der jeweiligen Region. Grüne und BUND in Rheinland-Pfalz verspielen gerade in hohem Maße Ihre Glaubwürdigkeit als Tier/Umweltschützer, da durch von Windkraftverbänden unterlaufene Strukturen in diesen Verbänden und der Partei keine Logik sondern pure Ideologie und Lobbyinteressen im Vordergrund stehen. (Siehe dazu den Beitrag in Plusminus 5.8.2015):

FAZIT: Touristiker sollten sich klar gegen den Showstopper „Windkraftanlagen“ aussprechen, da die Faktenlage mehr als deutlich ist!

06.08.2015 – SWR: Windräder im Oberen Mittelrheintal Unesco droht mit Verlust des Welterbestatus. Um Windräder im Oberen Mittelrheintal wird viel und heftig gestritten. Nun heizt ein Brief an die Landesregierung den Streit zusätzlich an. Darin droht die Unesco-Kommission Konsequenzen an.

06.08.2015 – BIRR: Pressemitteilung

05.08.2015 – ARD: Der BUND vor der Zerreißprobe?  Video verfügbar bis 04.08.2016 Windkraftwerke liefern Energie. Aber vertragen sie sich mit Landschafts- und Artenschutz? Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland. Der Verband setzt sich ein für Naturschutz, Artenschutz und den Erhalt von Lebensräumen für bedrohte Tiere und Pflanzen. Ein weiteres Ziel des BUND ist eine naturverträgliche Energiewende. Ökologisch und sauber soll er sein, der neue Strom. Dafür wurden landauf, landab schon etwa 25.000 Windkraftanlagen gebaut. Doch vertragen sich die Windräder mit Natur- und Artenschutz sowie Landschaftspflege, die beim BUND in der Satzung stehen? Im BUND ist eine Diskussion um das Für und Wider der Windenergie entbrannt. Ein Verband vor der Zerreißprobe?

02.08.2015: Das obere Mittelrheintal ist so einzigartig als Landschaft, dass es als Unesco Weltkulturerbe geschützt wird. Geldfundamentalisten bedrohen solche Kulturgüter genauso wie religiöse gewaltbereite Fundamentalisten in anderen Ländern. Die VG Lorely wollte schnelle Euros mit 70 Windrädern am Rheinhang machen. Endlich schreitet auf Landesebene die grüne Ministerin für Wirtschaft ein. Es macht den größten Fehler in der Umsetzung des Eeg deutlich. Solch große Industrieanlagen und Einschnitte in die Natur überlässt man in der Planung nicht den überforderten Kommunen. Die Art und Weise, wie Frau Lemke Windkraft durch Rheinland-Pfalz treibt, führt zur Goldgräbermentalität und zu Zwist zwischen allen Kommunen und in allen Kommunen.

Auch die UNESCO gibt ein entsprechend schlechtes Urteil über den Schutz und die Nutzung des Weltkulturerbes durch Landespolitik und Planungsgemeinschaft ab. Frau Lemke weiß, dass Windräder in dieser Region das endgültige Aus Ihrer politischen Karriere bedeutet hätte. Noch hofft sie mit Durchhalteparolen und dubiosen Umfrageergebnissen über Akzeptanz der Windkraft durchzukommen, die den Emnid-Umfragen von wald- und Wildtierstiftung widersprechen. Frau Windkraft Lemke hat sich nicht zu einer Anwältin der Bürger sondern der Windkraft Lobby gemacht. Vernichtend gering sieht entsprechend die Bilanz von Erdwärme, Wasserkraft und Energieeinsparung aus. Da hilft es auch nicht den Protest bei Koblenz durch eine nicht rechtskräftige Voreinschätzung gegen Windräder an der Loreley im Keim erdrücken zu wollen. Leserbrief Dr Dirk Seeling, Rheinbreitbach Sprecher der BI Romantischer Rhein

26.07.2015 – Harry Neumann: Wir brauchen eine Naturwende – Vorrang für Natur- und Artenschutz! Das 2%-Ziel ist falsch!

22.07.2015 – Die Welt: In einer aktuellen EMNID-Umfrage wird belegt, dass die Bürger allmählich erkennen, was für einen Wahnsinn wir mit der Windkraft für Mensch, Tier und Natur veranlasst haben. Aufklärung lohnt sich. 79 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, dass „für den Ausbau der Windenergie generell keine Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden sollten“. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) stimmten dabei der Forderung zu, dass „im Zweifelsfall der Schutz von Vögeln oder anderen Tieren Vorrang vor dem Bau von Windkraftanlagen“ genießen solle. Nur 20 Prozent forderten hierbei Vorrang für die Windkraft. Der Wind hat sich gedreht für grüne Dogmen. Endlich wachen die Deutschen auf, hoffentlich nicht zu spät für das schöne international besuchte Rheintal.

22.07.2015 – RZ: Planungsgesellschaft zur Regionalentwicklung stoppt Windkraftpläne von Lemke, die hoffte ihre Pläne schnell durch zu bekommen. Der Wildwuchs in Rheinland-Pfalz der letzten Jahre wird damit nicht gestoppt. Die Unsicherheit der Kommunen bleibt. Windkraftdebatte legt Regionalplan auf Eis. Kommentar Volker Boch.

10.07.2015 – PBT-Magazin: Kann man „unhörbaren“ Schall hören? PTB hat in einem internationalen Kooperationsprojekt die Grenzbereiche des Hörens (Infra- und Ultraschall) untersucht.  Sind Windenergieanlagen schädlich für Menschen? Manche glauben das, andere wiegeln ab – schnell kochen die Emotionen hoch. Um mehr Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen, hat sich ein internationales Expertenteam den Grundlagen des Hörens an der unteren Grenze des Hörfrequenzbereichs (Infraschall), aber auch an der oberen Grenze (Ultraschall) zugewandt.

08.07.2015 – Finance-Magazin: Immer mehr Bürger hoffen, dass zum Beispiel auch mit einer Bürgerbeteiligung die „grüne“ Revolution eingeläutet werden könnte. Tatsächlich steckt dahinter aber häufig nur ein Ausnutzen der guten Einstellung gegenüber der Welt und anschließende Insolvenzen sind eine große Gefahr dabei. Viele Fonds kommen immer mehr ins Trudeln. Kaum ein Fonds mit Windkraft zahlt das aus, was er versprochen hat. Nun ist wieder ein Fonds Pleite gegangen. Anlegern von MBB Clean Energy droht Totalverlust!

 07.07.2015: BIRR unterstützt auch auf EU Ebene eine stärkere EU-Einmischung in Sachen Energiewende zum Schutz von seltenen Tieren und Natur. 20% unserer Tiere sind stark gefährdet in Deutschland. Die Windkraft gefährdet in höchstem Maße aus unterschiedlichen Gründen den Bestand von Großvögeln, Fledermäusen aber auch von Tieren auf dem Boden, wie der Wildkatze und Lurchen/Unken/Fröschen. Wir sind Mitglied bei Vernunftkraft, dem bundesweite Dachverband als Sprachrohr gegenüber Bundes- und Europapolitikern. Die Gegner der bestehenden Windkraftpolitik haben auf EU Ebene aufgefordert die Richtlinien zum Vogelschutz anzupassen.

 

 

 

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April/Mai/Juni 2015

06.06.2015 RZ: BI´s warnen vor Windpark

RZ: Windkraftpläne: Bürger und Entscheider im Dialog

Bad Hönningen. In Dialog zu treten, das war das Ziel des Treffens im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Bad Hönningen. Gekommen waren der erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach (CDU), der Kreisvorsitzende des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, Bürgermeister Michael Mahlert (SPD), und Vertreter der drei Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen im Naturpark und am Mittelrhein.

GA: Energiegewinnung im Kreis Neuwied Wasser und Erdwärme statt Wind

Zwischen Gegnern und Verteidigern von Windrädern im Kreis Neuwied haben sich in den vergangenen Monaten tiefe Gräben gebildet. Eine Brücke sollte nun ein Treffen auf Einladung der Bürgerinitiative (BI) Romantischer Rhein schlagen – und deren Vertreter Dirk Seeling nutzte die Gelegenheit, um Vorschläge für eine bessere Bürgerbeteiligung und für eine „sachliche Abwägung für erneuerbare Energien im Kreis Neuwied“ zu überreichen. Von Horst-Dieter Küsters

 

20.05.2015 BfN: Der aktuelle Zustand der Tier- und Pflanzenarten in Deutschland ist alarmierend. Das geht aus dem ersten umfassenden Artenschutz-Report 2015 hervor, den das Bundesamts für Naturschutz (BfN) jetzt vorgestellt hat. Es sei allerhöchste Zeit zu handeln. Dem Report zufolge ist jede dritte untersuchte Art in Deutschland gefährdet. Ob Rebhuhn oder Wildbienen. Das nationale Ziel, den Verlust der biologischen Vielfalt in Deutschland aufzuhalten, werde bislang verfehlt, betonte BfN-Präsidentin Beate Jessel. Seit 1980 ist die Vogelpopulation in Europa um 421 Millionen Vögel gesunken. Gerade weitverbreitete Arten sind betroffen. Grund ist die fortschreitende Industrialisierung der Landwirtschaft. Wie wir regelmäßig berichtet haben, trägt Windkraft zum Vogelsterben in erheblichem Maße bei. Insbesondere der Rotmilan, der von Rheinland-Pfalz für ganz Europa zu schützen ist, da es ihn hauptsächlich hier gibt, ist bedroht und wird oft in Windrädern zerschreddert. Hier geht es zur Zusammenfassung. Hier geht es zum Originalbericht.

16.05.2015 RZ: „Grüne Windräder“.

13.05.2015: Leserbrief BIRR:  „Es gibt nichts mehr zu planen“.

12.05.2015 GA: „Wertschätzung auf beiden Seiten“. Gegner des Windparks in der VG Unkel treffen sich mit Vertretern der SPD Rheinbreitbach, Unkel und Erpel.

09.05.2015 RZ: „Stehen bald Windräder in der VG Unkel?“

06.05.2015 RZ:  „Fakten prüfen, statt Vorurteile pflegen“ – Bürgerinitiativen gegen Windkraft in der VG Unkel treffen SPD-Fraktion der VG Unkel und SPD-Mitglieder aus den Gemeinden Rheinbreitbach, Unkel und Erpel

04.05.2015 Blick Aktuell: Leserbrief BIRR- Fakten sprechen eindeutig gegen Windkraft

07.04.2105 Gutachten der EVM/VG Unkel über Windkraft am Asberg sind mehr als fraglich aus Sicht des BUND: Die Begutachtung von Dr. Baumgartner (BUND) nimmt das Gutachten des Gutachterbüros Ginster als Grundlage, welches im Auftrag der EVM/VG Unkel über das FFH-Gebiet Siebengebirge erstellt wurde. Im Gutachten des Gutachterbüros Ginster (im Auftrag der EVM), das wie bekannt keine Ausschlusswirkungen bezüglich des Konzentrationsgebietes der VG Unkel feststellt, werden sehr klare Mängel beanstandet. Einige andere Mängel in den Gutachten haben wir bereits auf der Informationsveranstaltung zurückgemeldet. Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier:  ANLAGE  

06.04.2015 BI Romantischer Rhein: Unsere Bürgerinitiative ist zusammen mit BUND, NABU, den Nachbargemeinden sowie  80% der Teilnehmer der Informationsveranstaltung der Meinung, dass die Windräder-Pläne am Asberg nach den Gutachten endlich von den Räten beerdigt werden sollten. Unsere offenen Briefe an die VG-Unkel Räte und die Bürgermeister sollen dazu beitragen, dass diese nochmal ihre Vernunft und ihr Gewissen befragen. Das gleiche gilt für die Geschäftsführung der EVM, die trotz früher formulierter Aussagen gegen den Willen der Bürger weiterhin an den Plänen festhält.

offener Brief an die Räte

offener Brief an EVM

 

04.04.2015 Bonner Rundschau: Naturschutzbund BUND macht sich stark für Umwelt, Tiere und Menschen rund um den Asberg. Gutachten der Energiefirma evm wären fehlerhaft. -> Artikel

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Februar/März 2015

Aktuelle Sammlung aller Studien, die die Folgen von Windkraft auf den Tourismus mit wissenschaftlichen Standards versuchen zu erfassen.

07.03.2015: am 05.03.2015 war die Großveranstaltung der VG Unkel im Vorteilscenter. Es wurde sehr deutlich, dass den meisten Bürgern selbst ein Windrad zu viel am Asberg und im schönen romantischen Rheintal ist und dass die Gutachten erhebliche Mängel aufweisen.

zum RZ Artikel, online

zum GA Artikel

zum BR Artikel

Windkraft ersetzt Atomstrom = Lüge! Europa würde dunkel, wenn…

wenn alle den gleichen Unsinn machen würden wie Deutschland. Windkraft stillt 8% des Stromhungers in Deutschland. 92% müssen über anderem Wege gesättigt werden. Das wird sich auch nicht wesentlich ändern, egal wie viele Windräder wir bauen, da wir nicht mehr Wind haben. Das folgende Schaubild zeigt, dass in Spitzenwindzeiten auch in den anderen europäischen Ländern Wind eingespeist wird (Peaks). Alle brauchen hingegen Strom, wenn die „Täler in der Kurve entstehen“. Dann importiert Deutschland Atomstrom aus Frankreich, Belgien etc..

 

05.03.2015 findet eine Infoveranstaltung in Unkel (Vorteilscenter) zum Thema Windkraft statt. Hier ist der Flyer von pnp dazu.

03.03.2015 GA: Bürgerinitiative gegen Windkraft möchte mehr Dialog. BIRR möchte Alternativen vorstellen und fühlt sich nicht eingebunden.

02.03.2015 WELT: Windräder machen krank. Dänemark stoppt Windkraftausbau! Staatliche Untersuchungen laufen! Sehr  lesenswert!

02.03.2015 RZ: Wanderer wollen keine weiteren Windräder. Tourismusverband „Romantischer Rhein GmbH sagt zum Schluss deutlich, „dass unsere Landschaft nicht aus Profitgier mit Windrädern zugestellt werden darf!“

28.02.2015: Fakten zur Bürgerbeteiligung!

28.02.2015: BIRR News

24.02.2015: Pressemitteilung der BIRR  zum Thema Infomanagement des VG Bürgermeisters Fehr.

UNESCO Komitee: Pläne der Kommunen sind nicht mit dem Status des Pfälzer Waldes als Biospährenreservat vereinbar.

CDU Landesregierung fordert nach einem Austausch mit Naturschutzverbänden und Bürgerinitiativen eine andere Form der Energiewende in Rheinland-Pfalz.

15.02.2015 – RZ: Windkraftgegner wollen im Fall der Fälle klagen

11.02.2015 – GA: Leserbrief zu Pressemitteilung von Bürgermeister Fehr: Energiewende ja – aber mit Verstand!

06.02.2015 – GA: Ankündigung Informationsveranstaltung für Bürger am 05.03.2015 im Vorteilscenter.

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Hier bekommen Sie einen kleinen Eindruck von der Wanderung zu einem möglichen Windradplatz, welche die BI PNP ermöglichte. Dieses mögliche Windrad würde dann direkt am Weg sehr Nahe am Auge Gottes stehen. Klicken Sie hier zum Film. Klicken Sie hier zum Geräusch – „rauschendes Windrad„, als Begleitmusik eines ruhigen Waldspaziergangs.

02.02.2015 – RZ: Hier finden Sie den zur Wanderung gehörigen Artikel in der Rheinzeitung: Keine Windkraftanlagen im Kreis Neuwied

29.01.2015: Medieninformation – Informationsforum Energiewende: Energiewende verliert an Zustimmung. Deutscher Energiekompass zeigt dramatischen Vertrauensverlust der energieintensiven Industrie auf. Nur 4% der Unternehmen und 19% der Bürger finden, dass die Art und Weise wie die Bundesregierung die Energiewende umsetzt, gut ist.

Die aktuelle Studie finden Sie hier:

– PDF: Endbericht-Greifvogelprojekt und Windkraft_NABU 2014

– PDF: Biodiversitätsdesaster_Flade 2012

– Bericht: Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Vögel und Fledermäuse

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Januar 2015

Am  Sonntag, den 25.01.2015 findet eine Wanderung zu zweien der,  den letzten Gutachten zugrunde liegenden Standorte für Windräder am Asberg, statt. Treffpunkt ist um 11 Uhr der Parkplatz-Glascontainer, Waldblick 2 auf der Breiten Heide. Plakat ansehen.

„Liebe Leserinnen und Leser, wir laden gemeinsam alle Interessierten ein, sich mit uns zwei der den letzten Gutachten zugrunde liegenden Standorte aus der EVM-Planung für Windräder in der Natur anzusehen und sich ein eigenes Urteil über das Vorgehen der Investoren und der VG Unkel im Flächennutzungsplanprozess zu machen.“

16.01.2015 Verbandsgemeinde Bad Hönningen  mehr Text…

Herr Mahlert übergab als soeben wiedergewählter Bürgermeister am 16. Januar den Vertretern der Bürgerinitiativen die „Potentialanalyse zur Ermittlung der Standorte für Windenergie in der Verbandsgemeinde“ in gelöster Atmosphäre. Sie stellt die Grundlage dar für das Aus des Windparkprojektes dar. Herr Mahlert betonte, dass er durch die Beteiligung der Bürgerinitiativen wertvolle Erfahrungen bei der Abwicklung solch komplexer Projekte gewonnen habe. Diese äußerten ihre Genugtuung darüber, dass sie als Bürger ernst genommen wurden und mit ihrer Sachkenntnis zu einer richtungsweisenden Entscheidung beitragen konnten.
zur Potentialanalyse

Bad Hönningen Verfahren Windkraft

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November 2014

Sehr wichtige Information! Bitte lesen!

Neuer Regionaler Raumordnungsplan (RROP) für die Region – Einwände Am 21.11.2014 hat der Gemeinderat Windhagen  über seine Anregungen und Bedenken (Einwände) zum RROP  einen Beschluss gefasst. Ein Teil davon betrifft die Ausweisung des Vorranggebietes für Windenergie am Asberg. Der Gemeinderat hat dabei beschlossen, unsere Einwände in seine Stellungnahme zu übernehmen (LINK bitte lesen).

Welche Funktion hat der Regionale Raumordnungsplan (RROP)? Er stellt im Gebiet Mittelrhein-Westerwald (rd. ein Drittel der Landesfläche RLP) auf Landes- und Kreisebene sicher, dass die Ziele des Landesentwicklungsprogramms (LEP IV) auf der Ebene der Landkreise und Kommunen umgesetzt werden. Der RROP ist damit eines der Hauptinstrumente, um für die Kommunen und uns Bürger nachhaltige Regionalentwicklungsplanung zu ermöglichen. Auch der RROP weist ein Vorranggebiet von 200 ha für Windräder um den Asberg aus, das sich in großen Teilen mit der von der VG Unkel geplanten Konzentrationszone des Flächennutzungsplans für Windräder deckt. Dies zu verhindern haben drei engagierte Bürger – Dipl. Ing. Prof. Klaus Teipel (Rheinbreitbach), Prof. Karl-Heinz Merten (Aegidienberg) und Dr. Roland Kohler (Windhagen) eine Stellungnahme (Anregungen und Bedenken) erarbeitet und diese bei der Planungsgemeinschaft Rhein-Westerwald vorgelegt. Diese Einwände wurden nun vom Gemeinderat Windhagen übernommen. Das Thema der mangelhaften Planung der Standorte für Windenergie ist hochkomplex (siehe Anlage). Mitglieder der drei regional aktiven Initiativen gegen Windkraftindustrie haben eine Präsentation von Alternativen zur Windkraft angefertigt. Zunächst haben sich die VG Bürgermeister von Waldbreitbach, Bad Hönningen und auch Herr Fehr die Argumentation über Alternativen und die Vor- und Nachteile der Windkraft angehört. Auch der Kreis Neuwied betrachtet die Informationen als wertvoll. Wir verstehen deshalb nicht, dass die Verbandsgemeindeleitung Unkel mit Bürgermeister Fehr und seinen Beigeordneten die Präsentation und sachliche Abwägung in Ratsversammlungen ablehnen. Wir danken allen Bürgern für ihr Engagement. Insbesondere den Kollegen von Pro-Naturpark-Pur, die in Ihrer Informationsveranstaltung deutlich machten, wie brisant das Thema immer noch ist.

Wir bleiben dran und werden immer wieder, wie ein Mantra, die Hand reichen, um Demokratie immer öfter, immer mehr zu ermöglichen. Wir sind das Volk und die Räte die Vertreter. Sich der Bürgermeinung zu entziehen, bedeutet, die eigene Rolle als Volksvertreter zu konterkarieren.

22.11.2014 RZ Der BUND ist einer der beiden großen Naturschutzverbände. Er hat die Aufgabe Widerspruch einzulegen, wenn etwas geplant wird, das besondere Tiere und Umwelt/Natur zerstört. Wenn der BUND unterlaufen wird durch Interessenvertreter einer Wirtschaftslobby hat dies weitreichende Folgen, auch für die Gemeinden am Romantischen Rhein.

05.11.2014 in Rheinbreitbach: Das EU-Fördermittelprojekt LEADE bietet 2,7 Mio € für die Regionalentwicklung, die über 4 Verbandsgemeinden geplant wird. Die Verbandsgemeinden Bad Hönningen, Linz am Rhein, Unkel und Waldbreitbach wollen LEADER-Förderung 2014- 2020 in die Region holen.
Die Auftaktveranstaltung zum LEADER-Entwicklungskonzept findet am 05.11.14 in der Rheinbreitbacher Hans – Dahmen – Halle statt.

18.10.2015: Deutscher Arbeitgeber Verband: „Grüne Projekte tiefrote Zahlen“  Der Deutsche Arbeitgeberverband (DAV), der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) sind Vertreter des für den deutschen Wohlstand maßgeblich verantwortlichen Mittelstands. Sie warnen seit längerem immer deutlicher werdend vor dem Windwahnsinn. Lesen Sie die Fakten zur Geldvernichtungsmaschine Energiewende. Wenn gleichzeitig kein Geld da ist, um die Straßen zu reparieren, Kindergärten und Schulen richtig auszustatten, dann fragt man sich was hier los ist im Land: Grüne Projekte, tiefrote Zahlen: Trotz Milliarden-Subventionen aus unseren Steuergeldern – viele Windkraftanlagen vernichten Geld. Trotzdem trommeln Fondsverkäufer und Politiker unverdrossen weiter.

Wichtige Informationen und Studien zum krankmachenden Infraschall:

  1. Wind Turbine Syndrome & the brain
  2. Neue Studie zum Thema Schäden durch tieffrequenten Schall – Gehörsinn – Unerhörte Wirkung
  3. Infraschall: Toxische Wirkung auf das Immunsystem

04.09.2014: Wirtschaftswoche: „Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz“

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August 2014

19.08.2014 RZ: Die Rheinzeitung stellt dar, wie die Stimmung in Rheinland-Pfalz bezüglich des Themas Windkraft ist. Windkraft bringt Streit und Wut in alle Gemeinden und teilt Rheinland-Pfalz.

01.08.2014-aktuelle Pressemitteilung des Bündnis Energiewende für Mensch und Natur e.V.

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Juli 2014

27.07.2014 AK: Erwin Rüddel traf sich mit Vertretern der BI Siegtal. Der Abstand von Windkraftanlagen zu Ortsgrenzen war eines der Themen bei einem Treffen der Bürgerinitiative Siegtal mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel und dem CDU-Landtagsabgeordneten Michael Wäschenbach.

17.07.2014 Siegener Zeitung: Haigerseelbach. Durch Zufall wurde am Mittwoch auf der Kalteiche ein toter Schwarzstorch entdeckt – nahe der sechs Windkraftanlagen. dima  Auf der Kalteiche, nur rund 100 Meter von den sechs Windkraftanlagen des Windparks Sinnerhöfchen entfernt, wurde am Mittwoch ein toter Schwarzstorch gefunden. Die Vogelart zählt bei Gutachten am Asberg und in Bad Hönningen im Rahmen von Windkraftplanungen zu den relevanten Arten. Naturschützer warnen immer wieder vor dem Bau von Windkraftanlagen in Brutgebieten des scheuen Waldvogels. Deutschlandweit werden nur rund 600 Brutpaare gezählt.

Unterstützen Sie mit. Sprechen Sie Ihre politisch gewählten Vertreter an. Die Liste finden Sie hier, die Wahlergebnisse RLP hier.

Auswirkungen des EEG auf die Windkraftpläne am Asberg in Unkel:  Die finanziellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die WKA-Planungen am Asberg werden durch das neue EEG substanziell nicht verschlechtert. Bei der Realisierung wird es darauf ankommen, ob sich das Projekt bei der Windhöffigkeit rechnet. Die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit entzieht sich uns durch das Informationsverhalten des Stromkonzerns evm aus Koblenz. Die Ergebnisse der Ermittlungen durch den Windmessmast stehen den Bürgern nach Maßgabe der evm nicht zur Verfügung obwohl er auf dem Gemeindegrundstück erbaut werden durfte. Wir wiederholen uns, wenn wir die Transparenz wieder anprangern. BMWI News über das EEG:

WICHTIG: Die Windräder in Unkel sind noch nicht vom Tisch!!! Der während der Wahl in Unkel angeführte Großvogel am Asberg ist kein Grund für den Ausstieg aus Windkraft! Gespräche mit dem VG Bürgermeister Karsten Fehr: Wir haben zwei Gespräche mit dem VG Bürgermeister Karsten Fehr durchführen können. Es waren offene Gespräche, in denen man sich gegenseitig Respekt im Umgang zugesagt hat. Wir haben die klare Aussage von Herrn Fehr erhalten, dass es keinen frühzeitigen Ausstieg aus den Plänen gibt. Die Gutachten werden abgewartet. Die Räte und danach die Öffentlichkeit informiert. Die Räte entscheiden dann über den Flächennutzungsplan. EVM hält in einem Brief an uns ebenfalls an ihren Plänen fest. Die Windräder kommen also wahrscheinlich, wenn die Gutachten nicht eindeutig den Bau ausschließen! Unser Brief an die EVM!   Antwort der EVM! Diese Antwort steht kommentarlos für sich.

Schauen Sie sich die Bilder an: Asbergkreuz: Vor einigen Monaten konnten ca. 60 interessierte Bürger vom Asberg Gipfelkreuz aus das Panorama hinter dem Windmessmast erschrocken bestaunen. Der Windmessmast ist 140 Meter hoch. Genau die Höhe der Radnarbe des geplanten Windrads. Schauen Sie selbst, wie dann der Blick vom Asberg künftig aussehen wird, wenn die Politiker den Plänen zustimmen. Nehmen Sie das Bild mit und vergleichen Sie die Höhe. Es ist leider nicht übertrieben, was Herr Prof. Ing. Teipel da erstellt hat.                Traktor: Falls Sie einen Traktor gesehen haben mit einem Banner „Naturpark ja – Windpark Nein!“, dann war das von unserer Bürgerinitiative gesponserte Banner von unseren Aktiven Professor Karl-Heinz Merten und Professor Klaus Teipel. Wir befürchten, dass die Gefahr von nachhaltiger Umweltvernichtung nicht mehr gesehen wird. Vorsicht! Die Pläne sind weiterhin aktuell!

30.06.2014 RZ: Touristik im Rheinland positiv entwickelt, Hunsrück ist das Schlusslicht. Ob das die ersten Konsequenzen des Windkraftzerspargelung im Hunsrück sind? Experten gehen von 15-30% Rückgang bei Übernachtungsgästen aus, wenn Windräder in der Nähe oder auf der Strecke sind. 9% Touristenverlust verzeichnet der Hunsrück jetzt schon.

Nach Prokon ist nun mit JUWI der nächste Windkraftritter ins Straucheln gekommen. Das Mäntelchen der grünen Moral hat sich im Windrad verheddert. Das Nachsehen haben wieder mal gutgläubige Anleger, die dachten, Sie würden die Welt retten und gleichzeitig viel Rendite bekommen. Mehr als 1% gab es nie und jetzt ist womöglich ein Totalverlust die Folge. Die bestochenen Politikkontakte sind bereits verurteilt auf 1,5 Jahre mit Bewährung.

 

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Mai 2014

13.05.2014 RZ: Regionalentwicklung: Hat das Leben im Dorf noch eine Zukunft?

12.05.2014 RZ: Ergebnisse des Ad Sion Treffens: Artikel:  Kompetente Bürger sollen Räte unterstützen.

12.05.2014: Pressemitteilung der BI Romantischer Rhein

o8.05.2014 Region-Rhein: Pressemitteilung  „Rettet den Stadtwald“: Ausdrücklich möchte die Aktion „Rettet den Stadtwald“ an dieser Stelle allen denen danken, die sie bei ihrer Arbeit unterstützt und Mut gemacht haben, die Aktionen mit sachlichen und klaren Argumenten zu führen. In ihren Dank schließt die Initiative auch die BI’s „Romantischer Rhein“ und „Naturpark leben zwischen Rhein und Wied“ sowie die Naturschutzverbände BUND und NABU ein.

08.05.2014 GA: Einladung der BI Romantischer Rhein ins Ad Sion zum aktuellen Stand der Windkraftpläne sowie zur Besprechung von Alternativen

07.05.2014 Lokal Anzeiger: Artikel: Kein Windpark am Malberg

04-05.2014 ZDF-Beitrag: EEG Aktuell: Der erneuerbare Energien-Konflikt ist in eine entscheidende Phase getreten: Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat einen Entwurf zur Änderung des Gesetzes für Erneuerbare Energien (EEG) vorgelegt, der den Ausbau der Windkraft vor allem in den deutschen Mittelgebirgen spürbar abbremsen könnte. Die Förderung von Windkraftanlagen soll reduziert, der jährliche Zuwachs neuer Anlagen gedeckelt werden. Das bisherige EEG sei „zu erfolgreich“ gewesen, argumentiert das Bundeswirtschaftsministerium. Schon heute liegt der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bei rund 25 Prozent. Die an die Betreiber zu zahlenden Vergütungen betragen inzwischen rund 24 Milliarden Euro. Diese Kostendynamik gelte es zu stoppen. Doch noch ist die Änderung des EEG nicht beschlossen. Bundesländer wie Hessen und Rheinland-Pfalz, die ehrgeizige Ausbaupläne für die Windkraft hegen, fordern erhebliche Modifikationen an dem Gesetzentwurf. Sie fürchten, dass sich viele geplante Projekte nicht mehr lohnen, wenn die Förderung des Windstroms wie beabsichtigt gesenkt wird. Besonders Gabriels geplante Stichtagregelung wird kritisiert: Nur Anlagen, die bis zum 22. Januar genehmigt wurden und 2014 ans Netz gehen, sollen noch die bisherige, höhere Förderung erhalten.

01.05.2014 Blick Aktuell: Windkraft in der VG Bad Hönningen steht vor dem Aus.

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April 2014

29.04.2014 Pressemitteilung des Bürgermeisters Hr. Mahlert der VG Bad Hönningen

29.04.2014 wichtige Pressemitteilung BUND und NABU zu Bad Hönningen und Empfehlung für VG Unkel.

29.04.2014 wichtige Pressemitteilung Bad Hönningen: Aus für die Windkraft in Bad Hönningen

10.04.20124 RZ: Artikel: Gutachter entdeckten seltenen Vogelart und zwei interessante Leserbriefe  der BI PNP: Noch nicht das letzte Kapitel am Asberg

05.04.2014 Koblenz: BUND-Vorsitzender in Rheinland-Pfalz spricht auf der Landesdelegiertenkonferenz Klartext und zeigt auf, wie Energiewende anders gehen kann.

05.04.2014 GA: Bebrüteter Großvogelhorst am Asberg bestätigt. Das dem Windpark am Asberg das AUS droht ist noch NICHT bestätigt, EHER sieht es so aus, dass der Großvogelhorst aber
zumindest erhebliche Auswirkungen auf die mögliche Größe des Windparks und
damit auf seine Wirtschaftlichkeit habe. Also, weiter dran bleiben!

01.04.2014 GA: Aprilscherz von pro-naturpark-pur (PNP). Toller Aprilscherz von PNP, in dem die Denk- und Argumentationsweise so hervorragend imitiert wurde, dass manch einer dachte, der Aprilscherz wäre ernst zu nehmen.

Ein sehr unterhaltsames und inhaltlich so zutreffendes Windkraft Lied

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März 2014

 aktuell: Liebe Naturschützer und Gegner von unsinniger Windkraftplanung: Wenn es Sie ärgert, dass aufgrund der zu schnell und zu planlos initiierten Energiewende zunehmend Bürgerrechte und demokratische Entscheidungsprozesse ausgehebelt werden, dann dürfte die folgende Petition im Bundestag für Sie wichtig sein. Unterschreiben Sie bitte hier und senden Sie diese eMail bitte weiter, da es jetzt wirklich um jede Unterschrift geht. Es macht nichts aus, wenn Sie in den letzten Wochen schon eine andere Petition unterschrieben haben dazu, da es nun auf Bundestagsebene um die Wurst geht 😮

PETITION  

19.03.2014 RZ: Expertenkommission EFI zeigt unsinnige Subventionspraxis des Erneuerbaren Energien Gesetzes und des planlosen Ausbaus von z.B. Windkraftanlagen auf.

15.03.2014: Pressemitteilung und Foto:  Heiner Geißler über die Energiepolitik

Ein sehr unterhaltsames und inhaltlich so zutreffendes Windkraft Lied

13.03.2014 RZ: Es wundert uns dass der Artikel die konkreten Unterlassungen von Herrn Fehr hinsichtlich Aufklärung der Bürger über Vor- und Nachteile der Windindustrie am Asberg nicht aufgegriffen hat.  Artikel

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Februar 2014

27.02.2014 GA: Windpark „Innenminister rügt Fehr“

25.02.2014 GA: „Der Ausverkauf der Eifel“

17.02.2014 RZ: „Energieagentur will Bürgern Ängste nehmen“…ob sie es schafft, die Ökodiktatur?

14.02.2014 RZ: Leserbrief: „Die Parteien schauen einfach weg“

14.02.2014 RZ: RLP nimmt Platz 2 ein für „Landschaftszerstörung, Planlosigkeit und Dilettantismus beim Umsetzen der Energiewende sowie Immunität gegen besseres Wissen und Erkenntnissen. „Die Ökodiktatur im Hunsrück“

13.02.2014 RZ: „Mainzer Ministerium feiert starken Zubau an Windrädern“

08.02.2014 RZ: „Weniger  Urlauber durch Windkraft?“ Tourismus ist entscheidender Faktor für die Standortwahl.

08.02.2014 RZ: „Energie für die Zukunft“ Workshop der Energieagentur RLP

04.02.2014 RZ: Vorerst kein Windpark in der Kuhheck. Oberlandesgericht gibt Bürgerinitiative und Naturschutzverbänden recht. Windräder im Kreis Neuwied (Gemeinde Kuheck) sind wegen Rotmilan und vogelschutzrechtlichen Bedingungen abgelehnt. Da auch am Asberg Rotmilan und Störche sowie zahlreiche vogelschutzrechtliche Einsprüche existieren unterstützt das Urteil auch maßgeblich unsere Position.

04.02.2014 RZ: Leserbrief der BI pro-naturpark-pur „Zeit für einen Kurswechsel“ Kontroverse Diskussion über Windräder am Asberg.

01.02.2014:  Energiepolitisches Manifest  Argumente für die Beendigung der Energiewende

 

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Januar 2014

28.01.2014 RZ: Leserbrief „Retourkutschen signalisieren Hilflosigkeit“  BI Romantischer Rhein schreibt einen Leserbrief zur Haltung der Kommunalpolitiker.

22.01.2014: RZ und GA: EVM Pressetermin am Messmast/Asberg – Bürgerinitiativen Bi-Romantischer Rhein und pro-Naturpark-pur waren nicht eingeladen.

20./21.01.2014: RZ: Drei Artikel zur Energiewende: 1. Reform-Ausbau soll gedeckelt werden-Industrie wird Privilegien verlieren, 2. Windenergie Rheinland-Pfalz: Fehlende Gesamtstrategie-Umverteilung von 400 Mrd. €, 3. Naturpark Siebengebirge will Profil schärfen-Anrainer sollen Wörtchen mitreden.

15.01.2013: Zwei Leserbriefe der BIRR in der RZ zur „undemokratischen Haltung“ gegenüber BM Hauser und zum „Angebot eines runden Tisches“, an dem Ratsmitglieder und BI´n zusammen sitzen.

12.01.2014: Leserbrief auch zum vorhergehenden Artikel aus der RZ.

11.01.2014: RZ: Herr Mußhoff, Regierungsdirektor von Frau Nahles, nutzt die Windkraft um vorwärtszukommen. Leider aber nur, um seinem Konkurrenten BM Hausen eins auszuwischen.

11.01.2014: GA: BM-Kanidat in Unkel. Ob die Mußhöffigkeit in Unkel genauso gering sein wird, wie die Windhöffigkeit schon ist? Kann schon sein, bei der Einstellung zur WKA auf dem Asberg!

12.01.2014: Simmern im Hunsrück bei Nacht… So könnte es auch im Rheintal aussehen. Industriekulisse statt Rheinromantik.

07.01.2014: GA: Verbandsbürgermeister gibt sich als Erklär-Bär-Fehr

07.01.2014: RZ: BI Romantischer Rhein macht sich gegen Windanlagen im Rheintal stark. Damit es dort so schön bleibt.

06.01.2014: RZ: BI Romantischer Rhein anwortet auf die Levitenleserei von Herrn Fehr. Er macht viel Wind um nichts.

03.01.2014: RZ: Unkeler Windräder sorgen auch in Asbach für viel Wirbel. Wohl wahr!

02.01.2014: GA-Bonn: Überschriften, die die Welt nicht braucht. Mit Wasser gegen Windkraftgegner.

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Dezember

31.12.2013: RZ: BI macht gegen Windanlagen am Rhein mobil

31.12.2013: Rhein-Zeitung: Geht Windkraftanlagen die Luft aus? RZ titelt: Windpark fordert langen Atem

30.12.2013: GA-Bonn: „Wartende Wutbürger„, lauernde Leuen oder aufmerksame Asberg-Retter. Wie auch immer, wir Windanlagengegner bleiben wach!

28.12.2013: Rhein-Zeitung: Laut RZ hält Fehr eine Strafpredigt: „VG-Chef liest Leserbriefschreibern die Leviten„.

Was auf die jetzt zukommt, kann man hier lesen: 3. Mose 26, 14-39.

21.12.2013: GA-Bonn: Demo vor dem Willy-Brandt-Forum II. Malu will die „Wende“ weiterhin. Wer weiß warum?

20.12.2013: GA-Bonn: Demo vor dem Willy-Brandt-Forum. Malu Dreyer hört nicht gut zu und unterstellt Unterstellungen.

19.12.2013: Resolution der Bürgerinitiative Romantischer Rhein an Frau Ministerin Dreyer

19.12.2013: Rhein-Wied-Kurier: Eine windige Geschichte. Widerstand gegen Windpark bei Unkel.

16.12.2013: RZ: Marsch vom Auge Gottes zum Mess-Mast. Eine Demo für die ganze Familie.

16.12.2013: GA-Bonn: Windkraftgegner machen mobil. Marsch zum Mess-Mast. Mit Transparenten.

12.12.2013: GA-Bonn: Maßnahmen zur Errichtung des Messmastes auf dem Asberg haben begonnen.

06.12.2013: Leserbrief von Dr. Volker Seeling, Sprecher BI Romantischer Rhein

05.12.2013: Bonner Rundschau: Der Messmast wird genehmigt.

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November

30.11.2013: Rhein-Zeitung:  In Rheinbrohl werden Stammtische zur Information veranstaltet. Die Anwesenden sind erbost über die Windkraftpläne im Stadtwald von Rheinbrohl/Bad Hönningen.

18.11.2013: Rhein-Zeitung: Der 28-jährige CDU-Bürgermeisterkandidat will weiterhin Windkraft. Neue Partei entsteht gegen Windkraft. Wir dürfen gespannt sein auf die neue Parteienlandschaft.

17.11.2013: GA Bonn Windräder sind Gefahr für Fledermäuse

08.11.2013: Bonner Rundschau: EU und aktuelle Koalitionsverhandlungen sowie die Bundestagsabgeordnete wenden sich gegen Windkrafträder in Schwachwindregionen wie z.B. dem Rheintal samt Rheinhängen, die nur ganz vereinzelt an wenigen Stellen genügend Wind im Windatlas nachweisen, um überhaupt 1-4 Windräder betreiben zu lassen.

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Oktober

25.10.2013: Rhein-Zeitung: Weltkulturerbe-Kommunen sauer

21.10.2013: WAZ: Energiewende treibt Städte in die Katastrophe und Minister Duin tritt auf die Bremse

22.10.2013: Minutenprotokoll zu Fernsehbeitrag Frontal 21 Ärgernis Windrad

Das Minutenprotokoll ist lesenswert, selbst wenn man den Beitrag im Fernsehen noch  nicht gesehen haben sollte. So verbohrt ist grüne Landespolitik. Es macht deutlich wie sehr die Landesregierung sich allmählich in der Defensive fühlt und wie wichtig es ist, dem Bündnis Energiewende für Mensch und Natur weiterhin Rückenwind zu geben, damit die Landesregierung nicht nur Empfehlungen austeilt, sondern Planungssicherheit mittels verbindlicher Erlasse zu Gunsten von Naturparks herstellt. Um nicht in parteipolitischen Missbrauch zu kommen haben wir als Gündungsmitglieder des Bündnis in Rheinland-Pfalz in Simmern sogar untersagt, dass der CDU-Fraktionsvorsitzende Balldauf spricht! Die Grünen versuchen jeden, der anderer Meinung ist, als konservativ dar zu stellen. Dabei gibt es genügend Grünensympathisanten in den BIn, wie man in unseren BIn erkennen kann.

12.10.2013: General-Anzeiger: Das Rätsel über die “VG-Unkeler”-Kosten

12.10.2013: Rhein-Zeitung: Aufgeheizte Stimmung bei Windkraft-Info

11.10.2013: Rhein-Zeitung: Kulturerbe- Empörung nach Ministerratsempfehlung

11.10.2013: General-Anzeiger: Mainz schränkt Windkraft im Welterbe ein

11.10.2013: Rhein-Zeitung: WKA-Leserbrief

08.10.2013: General-Anzeiger: BIRR-Leserbrief Herr Teipel

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September

20.09.2013: Rhein-Zeitung: Stürmische Debatte um Windkraft

20.09.2013: Rhein-Zeitung: Infoveranstaltung zu Windkraft am 26.09.2013 im Forum Windhagen

20.09.2013: Rhein-Zeitung: Geplante Windanlagen treiben um

20.09.2013: Rhein-Zeitung: Leserbrief

19.09.2013: Rhein-Zeitung: Jetzt wird auch das Weltkulturerbe der Unesco am oberen Mittelrhein bei Boppard von Rot-Grün geopfert.

Wie weit geht man dafür, dass man noch mehr Strom zum falschen Zeitpunkt produzieren kann? Die Landschaft wird zerstört. Das gibt auch die Unesco in Paris zu bedenken!

18.09.2013: Rhein-Zeitung: WKA-Wahlaussagen Rüddel – Bätzing-Lichtenthäler

18.09.2013: Rhein-Wied Kurier: BI-RR: Ohne Bürgerbeteiligung scheitert Windkraft: Interview mit Sabine Bätzing-Lichtenthäler

17.09.2013: Bund deutscher Unternehmer aktuell: Energiemarktregulierung muss nach der Wahl schnellstens neugestaltet werden

weitere Quelle BDU

16.09.2013: AK-Kurier: Windkraftgegner bündeln ihre Energie/Demo in Simmern

14.09.2013: SWR: Windkraftgegner machen Gegenwind  DEMO in Simmern   Foto 1Foto 2    ARD-Bericht

22 Bürgerinitiativen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland haben sich am Samstag in Simmern (Rhein-Hunsrück-Kreis) zu einem Verband zusammengeschlossen. Ihr Ziel: Gegenwind. Genauer: gegen die Windkraft. Transparente hatten die Windkraftgegner auch gleich dabei.

Grußbotschaft von Enoch zu Guttenberg für die Demo in Simmern

11.09.2013 NR-Kurier: Unkel: Ohne Bürgerbeteiligung scheitert Windkraft: Interview BI-RR und Frau Bätzing-Lichtenthäler

11.09.2013: Rhein-Zeitung: PNP Veranstaltung in Unkel

09.09.2013: Rhein-Zeitung: Bi Siegtal / 350 Bürger bei Protestwanderung gegen Windkraft im Giebelwald – Rhein-Zeitung Altenkirchen, Betzdorf – Rhein-Zeitung

09.09.2013: Rhein-Zeitung: Energiewende bereitet der Industrie Sorgen

09.09.2013: General-Anzeiger: PNP Veranstaltung in Unkel

05.09.2013: BI-RR: Leserbrief Rhein-Zeitung: Gefahr für den Westerwaldsteig

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August

31.08.2013: Rhein-Zeitung: Am Beispiel der Region Kuheck können wir erkennen, wie die für Bad Hönningen und Unkel zuständigen Planungsbehörden mit FFH Gebiet und beobachteten Schwarzstörchen umgehen. Es wurde trotz Klage des BUND eine Schnellverfügung zum Bau der Windräder erlassen. Jetzt hoffen klagender Naturschutzbund BUND und Bürgerinitiativen auf das Oberlandesgericht in Koblenz.

30.08.2013 General-Anzeiger: Umstrittener Windpark auf dem Asberg, Die Windmühlen der Mafia,

27.08.2012: Rhein-Zeitung: Weht der Wind hier denn stark genug? Geplante Anlagen bleiben weit unter Potenzial.

25.08.2013: Symposium in Bad Neuenahr: Energiewende von allen Seiten beleuchtet

25.08.2013: NR-Kurier: Unternehmerverband bezweifelt Sinn von Windkraft entlang des Rheins

23.08.2013: Rhein-Zeitung: Asbach wehrt sich gegen Unkeler Windräder

21.08.2013: Rhein-Zeitung: Windenergie: Alle Fachleute sitzen an einem Tisch

21.08.2013: Rhein-Zeitung Kreis Altenkirchen: Das Bündnis der BI gegen unsinnige Windkraftplanung aus Rheinland Pfalz hat in Berlin zusammen mit BIn aus anderen Bundesländern und dem Dachverband der Naturschutzverbände protestiert.

21.08.2013: Rhein-Zeitung: Einsatz gegen Windpark lohnt sich

19.08.2013: Rhein-Zeitung: Liberale wollen Windräder an Autobahnen bauen

19.08.2013: Stern: Aktuelle Studie in 42 deutschen Windparks.  Windräder sind tödliche Falle für jährlich eine Viertel Millionen bisher streng geschützter Fledermäuse.

10.08.2013 General-Anzeiger: BI RR: Initiative organisierte Info-Abend in Weinstube

08.08.2013 Rhein-Zeitung: Naturschützer hadern mit den Grünen:  Der BUND, größter Naturschutzbund in Deutschland und auch in Rheinland Pfalz, hat nicht mehr länger Geduld mit der mangelhaften Planung und Naturvernichtung durch die grüne Energie- und Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Der Landesvorsitzende Harry Neumann findet endlich klare Worte dazu: „Naturschützer hadern mit Grünen“. Wann trauen sich endlich auch die anderen politischen Player aus dem Schutzhäuschen heraus, um die beispiellose Naturvernichtung durch Windkraftanlagen auszubremsen. Es braucht jetzt Menschen mit Zivilcourage, die die Verantwortung gegenüber der Natur vor die Parteiloyalität – welcher Färbung auch immer – stellen.

02.08.2013 Rhein-Zeitung: Presse BI RR: Frau Lemke führt mit Ihrer Idee der „Bürgernähe“ und „Energiewende mit Natur im Einklang“ vor, wie man auch dieses Prinzip adabsurdum führen kann.

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Juli

30.07.2013 swr: Die Energieministerin von Rheinland-Pfalz, Frau Lemke hat Ende Juli 2013 ein neues Gutachten herausgegeben, in dem Sie „Empfehlungen“ über schützenswerte Denkmäler und Kulturlandschaften ausspricht . Positiv ist, dass Sie endlich einsieht, dass Ihre Landesentwicklungsplanung LEP IV nicht ausreichend ist, um die Landschafts- und Kulturraumzerstörung zu unterbinden. Leider bringen die Empfehlungen keine Sicherheit für den unteren Mittelrhein von Koblenz bis Bonn. Auch die CDU im Mainzer Landtag wirft Lemke vor, sie habe bisher Wildwuchs betrieben. Die Empfehlungen seien keine Waffe gegen die Zerstörung der Landschaftsbilder. Wir fordern, dass die Landesregierung den international bekannten Natur-, Kultur- und Landschaftsraum „Unterer Mittelrhein“ von Koblenz bis Bonn als Ausschlussgebiet für Windkraftindustrie erklärt.

27.07.2013 Rhein-Zeitung/Presse BI RR: Die Bürgermeister tanzen auf einem Vulkan

25.07.2013 General-Anzeiger: Wirtschaftliche Interessen – Leserbriefe auf Frau Cilly Adenauer

25.07.2013 Rhein-Zeitung: Grüne rücken Gelände an A3 in Fokus

25.07.2013 Rhein-Zeitung: Hönninger Windkraftpläne stehen vor großer Hürde

24.07.2013 Aegidienberger Bote/Presse BI RR: Bürgerinitiative Romantischer Rhein

24.07.2013 General-Anzeiger: Leserbrief auf C. Adenauer-Interview

23.07.2013 General-Anzeiger: Windkraft in Wild-West-Manier

23.07.2013: Bonner Rundschau: Gegen neue Windräder. Beirat der Planungsbehörde ist verwundert warum Windkraft in Unkel so bevorzugt behandelt wird. Folgen für Natur und Landschaft sind nicht zumutbar. Alternativen sind zu prüfen.

19.07.2013 Rhein-Zeitung/Presse BI RR: Der Bär ist noch nicht erlegt – Leserbrief BI Romantischer Rhein

19.07.2013 Rhein-Zeitung: Das Urteilsvermögen ist offensichtlich eingeschränkt – Leserbrief

18.07.2013 General-Anzeiger: Wo im Land der Wind weht

17.07.2013: General-Anzeiger: Windpark am Asberg. Unkeler Bürgermeister weisen Kritik zurück

17.07.2013: General-Anzeiger: Windräder in Asberg. Rhein-Sieg-Kreis ist gegen Windräder in der Nachbarschaft

16.07.2013 General-Anzeiger: Kreistag beschließt Windpark-Resolution

16.07.2013 General-Anzeiger: Leserbrief Visualisierung

12.07.2013:General-Anzeiger:  Windpark: Vereinen sich die Gegner?

11.07.2013: General-Anzeiger: Windpark auf dem Asberg. Liberale sehen Natur und Tourismus in Gefahr

11.07.2013 General-Anzeiger: Windpark verzögert sich…

11.07.2013: General-Anzeiger: Windpark am Asberg. Verfahren verschiebt sich wegen des umfangreichen Gutachtens

10.07.2013: General-Anzeiger: Windräder in Unkel: Kreis Ahrweiler nimmt Stellung:

10.07.2013: General-Anzeiger: Sicht könnte beeinträchtigt werden+ Leserbrief

09.07.2013: General-Anzeiger: Windpark am Asberg: Erpel profitiert am meisten  

05.07.2013: General-Anzeiger: Windpark in Asberg. Fachbüro unterläuft Fehler bei Visualisierung

02.07.2013: General-Anzeiger-Bonn/Artikel linke Spalte: Gefährdete Gelbbauchunke am Asberg wird geschützt gegen Windkraft durch Hinterheide e.V.

02.07.2013: General-Anzeiger-Bonn/Artikel rechte Spalte:  Wir sind Versuchskaninchen für Infraschallstudie

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Juni

30.06.2013: NR-Kurier: Widerstand auf breiter Front gegen Windkraft am Rhein

28.06.2013: General-Anzeiger-Bonn: Ärger in Bruchhausen wegen geplantem Windpark/Windräder im FFH-Gebiet auf dem Asberg (Artikel/Leserbrief)

27.06.2013: General-Anzeiger-Bonn: Behörden setzen Signale

27.06.2013: Rhein-Zeitung: Windräder drehen sich vermutlich erst später am Asberg

18.06.2013: Rhein-Zeitung: Windpark: Gegenwind vom Anwalt

17.06.2013: General-Anzeiger-Bonn: FDP gegen Windkraft im Rheintal

16.06.2013: General-Anzeiger-Bonn: So langsam dämmert es

18.06.2013: Brüderle: Ab sofort keine Windräder und Solaranlagen mehr ans Netz

06.06.2013: General-Anzeiger-Bonn: Windkraft beschäftigt die Bürger

02.06.2013: Kölner-Stadt-Anzeiger: Windräder sind unerwünscht

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Mai

31.05.2013: Rhein-Zeitung: Bereuen die Räte die Windparkentscheidung?

25.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Neue Fakten, alter Zwist

25.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Demokratie zum Anfassen

25.05.2013: Rhein-Zeitung: Stürmische Debatte um Windpark am Asberg

24.05.2013: Rhein-Zeitung: Unrecht und Gesetzlosigkeit

20.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Stürmische Windrad-Debatte bei der Rheinbreitbacher FDP

20.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Asbacher FDP will keine Verspargelung

18.05.2013: NR-Kurier: Aktionsbündnis bittet Landrat Kaul um Windkraft-Stellungnahme (Kommentar von Helga und Fritz Dormann, Windhagen-Schweifeld)

18.05.2013: NR-Kurier: Kommt die Rhein-Idylle unter die Räder?

17.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Großer Andrang bei Veranstaltung der Bürgerinitiative “Pro Naturpark Pur”

14.05.2013: General-Anzeiger-Bonn: Rheinischer Verein rügt Windparkplan

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April

26.04.2013: General-Anzeiger-Bonn: Windpark am Asberg – Vettelschoß stimmt dagegen

20.04.2013: General-Anzeiger: Windpark Asberg – Viele Fragen, wenige Antworten

19.04.2013: General-Anzeiger: Pläne eines Windparks – VVS fürchtet um das Europa-Diplom

17.04.2013: General-Anzeiger: Rolandsbogen: Windräder könnten die Sicht beeinträchtigen

06.04.2013: General-Anzeiger: Bürgerinitiative – Widerstand gegen Windpark Asberg wächst

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März

25.03.2013: General-Anzeiger: Windpark in Unkel – Asbacher FDP will keine Verspargelung

23.03.2013: General-Anzeiger: Windhagen – Windpark Asberg erfährt weiter Gegenwehr

22.03.2013: Rhein-Zeitung: Windparkgegner protestieren auf der Breiten Heide

20.03.2013: General-Anzeiger: Bundesumweltminister in Erpel: Altmaier als Mann des Volkes

19.03.2012: Rhein-Zeitung: So hat die Breite Heide mit dem Asberg nicht gewettet

19.03.2012: Bonner Rundschau: Peter Altmaier besuchte CDU-Ortsverband Erpel

16.03.2013: General-Anzeiger: Windpark – SPD fordert mehr Infos für Bürger

14.03.2013: General-Anzeiger: Initiative UWE: “Windpark bietet vielfältige Chancen”

13.03.2013: General-Anzeiger: Königswinter und Bad Honnef fordern intensivere Prüfungen

12.03.2013: General-Anzeiger: Naturschützer und Bürgerinitiativen laufen Sturm

10.03.2013: NR-Kurier: Gegenwind aus NRW für den Windpark Asberg

10.03.2013: General-Anzeiger: Windpark Asberg: BUND unterstützt Landrat Kühn

09.03.2013: General-Anzeiger: Am Asberg entsteht ein Schutzraum für die Gelbbauchunke

09.03.2013: NR-Kurier: Asberg: Umweltschützer kritisieren Vorgehen der Kommune

09.03.2013: General-Anzeiger: Der Verein Hinterheide mobilisiert Windhagener Bürger

04.03.2013: General-Anzeiger: Windpark Asberg “BUND und NABU waren eingebunden”

02.03.2013: NR-Kurier: Windpark Asberg schadet der Gelbbauchunke nicht

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Februar

27.02.2013: rheinahr.tv: Unterzeichnung der Verträge zwischen Kommunen und EVM (Video)

27.02.2013: General-Anzeiger: Schulterschluss für die Windkraft

26.02.2013: NR-Kurier: Auch Rheinbreitbach und Unkel machen bei Windprojekt Asberg mit

25.02.2013: NR-Kurier: VG Unkel plant mit der EVM fünf bis elf Windräder auf dem Asberg

24.02.2013: NR-Kurier: Windhagen lehnt Unkeler Windkraftpläne ab

23.02.2013: Rhein-Westerwald-News: UWE macht jede Menge Wind

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Dezember 2012

22.12.2012: General-Anzeiger: Landrat Frithjof Kühn beobachtet Planungen mit “größter Sorge”

18.12.2012: General-Anzeiger: Windkraft-Pläne am Asberg: Die Gelbbauchunke entscheidet

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November 2012

13.11.2012: Rhein-Zeitung: Erster Windpark im Kreis Neuwied wird konkreter

08.11.2012: General-Anzeiger: In Erpel entsteht ein Windpark

06.11.2012: Rhein-Zeitung: Asberg über Erpel wird Windpark

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Lokale Presse

BUND_Waldgesetz_2013-11-04

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